Forum Chat ()

StartseiteForumTeamANB / RegelnFeedgenerator Hilfe
  • 15. August 2018, 01:28:24
  • Willkommen Gast
Bitte logg dich ein oder registriere dich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

HALLO

wir haben kurzzeitig mal die Schreibfunktion für Gäste auf MODERIERT gestellt

Gruß

BAZI

Autor Thema: §43 Abs. 3 i.V.m. §26 Abs. 4 (2018)  (Gelesen 722 mal)

Konstantin93

  • *
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1
§43 Abs. 3 i.V.m. §26 Abs. 4 (2018)
« am: 08. April 2018, 16:21:06 »

Hallo zusammen,

Ich habe mich Ende Dezember 2017 für die Einstellung in die Reserveoffizierlaufbahn  nach §43 Abs. 3 i.V.m. §26 Abs. 4 beworben. Anfang dieses Jahres erhielt ich vom BAPersBw einen Zwischenbescheid, in welchem mir mitgeteilt wurde, dass ich für die Auswahlberatung im zweiten Quartal 2018 vorgesehen sei. An dieser Stelle meine erste Frage: Der Oberstabsfeldwebel, mit dem ich kurz nach Erhalt meines Zwischenbescheids sprach, erklärte, dies komme einer Einladung zum Eignungsfeststellungsverfahren nach Köln Ende Juni/Anfang Juli gleich. Das verstehe ich nicht recht, für mich deutet die Formulierung „...Mitbetrachtung für die Auswahlberatung“ auf ein weiteres Sieben der Bewerbungen vor dem Versand der Einladungen ins ACFüKrBw gleich. Für Aufklärung wäre ich dankbar.

Weiterhin bestehen für mich, trotz Nutzens der Suchfunktion in diesem Forum, einige Unklarheiten bezüglich meiner angestrebten Laufbahn.
Grundsätzlich zu mir: Ich habe meinen Bachelor der Volkswirtschaftslehre vergangenes Jahr abgeschlossen, nun studiere ich den Master „Industrial and Network Economics“ (auch in Richtung VWL) an der TU Berlin. Ich erwähne dies nur, falls das bei der Beantwortung meiner zweiten Frage hilfreich sein könnte, nämlich nach meiner Verwendung im Truppendienst: Ich habe bei meiner Bewerbung meine Wünsche nicht konkretisiert, nur angegeben, zum Heer gehen zu wollen, um meine Chancen nicht im Voraus zu schmälern. Wird denn von mir beim Einplanungsgespräch erwartet bzw. erwünscht, eigene Ideen einzubringen, oder werden dem  ACFüKrBw derzeit unbesetzte Dienstposten mitgeteilt und diese, je nach Qualifikation, einfach an die Bewerber „verteilt“? Drittens, hat der Dienstposten zwangsläufig etwas mit der Truppengattung zu tun? Ich hoffe, die Frage ist nicht völlig daneben... Mir ist das gesamte Verfahren leider noch sehr undurchsichtig.

Wenn ich die Forenbeiträge richtig verstanden habe, so schließen sich mir als Ungedienter einer erfolgreichen Bewerbung zunächst die beiden ASSA-Module an, danach kommen die beiden ersten Offizierslehrgänge, die für alle erfolgreichen Bewerber, unabhängig von Dienstposten und Truppengattung dieselben sind, oder? Erst der dritte Offizierslehrgang dürfte dann nach meinem Verständnis abhängig von meiner gewählten Laufbahn sein.

Ich wäre euch für jegliche Art von Informationen sehr dankbar, äußerst gerne würde ich auch Erfahrungen von Kameraden lesen, die diese Laufbahn in den letzten beiden Jahren (vorher war das Verfahren meinen Informationen nach ein wenig anders) angefangen haben. Insbesondere meine ich konkretes zum Einplanungsgespräch und sich eventuell anschließenden Beorderungen.

Viele Grüße
Konstantin
Gespeichert

doc.

  • **
  • Offline Offline
  • Beiträge: 47
Antw:§43 Abs. 3 i.V.m. §26 Abs. 4 (2018)
« Antwort #1 am: 10. April 2018, 22:49:58 »

Hallo,

ich kann nur auf die erste Frage antworten: Es werden alle eingeladen, die den Zwischenbescheid bekommen haben, das war zumindest die Aussage mir gegenüber.

Gruß,
doc.
Gespeichert
 

© 2002 - 2018 Bundeswehrforum.de