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 am: 25. April 2018, 23:55:43 
Begonnen von Katjeees31 - Letzter Beitrag von TomTom2017
Naja wenn ich jetzt schreibe, meine ich jetzt.
Wenn du mir noch sagst, wo in deinem Ursprungsbeitrag das Wort "jetzt" vorkommt, wäre ich sehr dankbar. Weder die Firefox- noch die Chrom-Suche konnte das Wort finden. Ansonsten, wie war das mit dem Ton?  ::)

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 am: 25. April 2018, 23:50:51 
Begonnen von Anonym001 - Letzter Beitrag von RonSwanson
Von neuen neuen Rekruten zu erwarten das sie sofort und ohne training 9 Kilometer weit laufen können ist übertrieben, realitätsfremd und obendrein vollkommen unsinnig. Müsste ich raten würde ich sagen die wenigsten hier im Thread können so wie es steht ohne Gepäck 9 oder 10 Kilometer laufen. Wenn das dann noch mit Gepäck erfolgt und direkt am Anfang der Grundausbildung ohne Eingewöhnungsmarsch hat das mit Ausbildung nichts mehr zu tun. Das ist Vernächlässigung der Fürsorgepflicht durch den Vorgesetzten. Zweck der GA ist es die Leistung zu erhöhen und die Soldaten Stück für Stück zu trainieren und heranzuführen.

Ich trainiere Leute im Kraftdreikampf und gehe auch nicht bei jemandem der zum zweiten mal Kreuzheben macht hin und sage "So jetzt zieh mal 250 Kilo" und kack ihn an weiter zu machen wenn er sich verletzt. Das ist eine Dummheit die sucht ihresgleichen.   

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 am: 25. April 2018, 23:42:24 
Begonnen von AliceMeetsBob - Letzter Beitrag von TomTom2017
Ich kann sowohl den Ärger nachvollziehen als auch die Tatsache, dass die Bw ein riesiger Apparat ist, der eben schwerfällig ist. Das lässt sich auch nicht ganz vermeiden in der aktuellen Organisationsform. Was die obere Führung abgibt, darf man auch nicht ganz ernst nehmen.
Jedoch hat die Bw Personalprobleme, besonders im Bereich der IT. Das ist wohl unbestritten. Und die Probleme sind ja nicht erst dieses oder seit letztem Jahr bekannt, sondern schon paar Jahre länger. Erschwerend kommen dann noch hinzu, dass der Arbeitsmarkt vor allem im Bereich der IT aktuell sehr bewerberfreundlich ist und der Eintritt in die Bw mit sehr viele Pflichten und Einschränkungen (inkl. Strafandrohungen) verbunden ist.

Und wenn sich in dieser Situation Leute bewerben, die die erforderliche Qualifikation aufweisen, sich ein Assessment unterziehen (was im Zivilen für dieses Klientel absolut unüblich ist) und dann zudem noch deren Eignung festgestellt wird, solllte sich die Bw doch freuen und sich um diese Bewerber kümmern. Das machen zivile Arbeitgeber ja nicht anders (jedenfalls die guten). Ich denke, keiner erwartet, dass einem der rote Teppich ausgerollt wird, aber alle Bewerber absolut gleich (schlecht) behandeln, ist auch nicht die Lösung. Es wäre ja schon was, wenn man für diese Seiteneinsteiger die Sofortzusage wieder einführen würde (oder bewerben sich neuerdings mehr IT-Offz als DPs vorhanden sind?) oder eine schriftliche BS-Zusicherung nach § 28 SLV.
Aber Bewerber, wie der TE, am langen Haken verhungern lassen, finde ich grenzwertig. Kann man machen, darf man sich aber später nicht beschweren, dass Bewerber abspringen oder man nicht genügend Personal bekommt. Oder dass Kosten steigen, weil man externen Sachverstand einkaufen muss - der Rechnungshof wird sich freuen.  ::)

Wenn sich hier nicht zeitig was ändert - auch in den Köpfen der Verantwortlichen vor Ort - sehe ich die Gefahr, dass die Bw in diesem Bereich komplett abgehängt wird. Und irgendwelche fachfremde Fw oder Offz "umzuschulen", hübscht zwar die Statistik auf, wird aber nicht dafür sorgen, dass die Bw auf der Höhe der Zeit bleibt. Und da sich die IT sehr schnell ändert und der Zivilbereich Tempo und Ton angibt, wird die Bw auch zukünftig auf Seiteneinsteiger angewiesen sein, um überhaupt mithalten zu können.

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 am: 25. April 2018, 23:41:00 
Begonnen von Chakou - Letzter Beitrag von RonSwanson
Es steht in keiner Vorschrift. Es hat sich einfach so eingebürgert und gehört zur ungeschriebenen Etikette. Allerdings wage ich es stark zu bezweifeln dass jemand dir legal was kann wenn du die Hände in den Taschen hast.

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 am: 25. April 2018, 23:01:35 
Begonnen von Katjeees31 - Letzter Beitrag von Jens79
Die Polizei ist zuständig. Gute Nacht.

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 am: 25. April 2018, 22:28:54 
Begonnen von Anonym001 - Letzter Beitrag von Marvin90
Doch es ist immer die Entscheidung des Führers vor Ort die Grenzen zu ziehen und damit eine offensichtliche Gefährdung für die Gesundheit der anvertrauten Rekruten sicher zu stellen.

Das kann, nein, das muss man anders sehen!

Ich glaube das hat er einfach nur falsch rum formuliert. (Hoffe ich)

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 am: 25. April 2018, 22:12:36 
Begonnen von Katjeees31 - Letzter Beitrag von Katjeees31
Naja wenn ich jetzt schreibe, meine ich jetzt. Turt mir leid für ungenaues ausrücken meiner Frage.

Ich meine sehr laute Musik, vor dem Block, lautes gegrölle und Gebrüll (saufen). Selbst ein Fenster am anderen Ende des Gebäudes zu öffnen wäre ein wages Unternehmen, bevor man nicht vor dem Lärm erschlagen wird. Seit ca 20 Uhr, immer noch anhaltend

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 am: 25. April 2018, 22:06:10 
Begonnen von Katjeees31 - Letzter Beitrag von ulli76
Ich würde es noch ungenauer beschreiben, damit ja keiner genau weiss worum es geht.

Was für eine Lärmbelästigung, zu welchen Uhrzeiten, wie oft/seit wann?

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 am: 25. April 2018, 22:00:15 
Begonnen von Katjeees31 - Letzter Beitrag von Katjeees31
Sehr geehrte Kameraden. Wenn in einem MB, ZAW Unterkunft eine Lärmbelästigung herrscht und es keinen Zuständigen außer einem UvD gibt, an wen kann man sich noch wenden? Es gibt kein OvWa, keine Wache, nichts (im Wachlokal sitzt der UvD der Lehrgangsteinehmer ist)
MkG
Zerr

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 am: 25. April 2018, 21:44:20 
Begonnen von AliceMeetsBob - Letzter Beitrag von Thanks4yourService
Ähnliches habe ich auch erleben dürfen, allerdings als ROA a.d.W
Abgabe Unterlagen: 12/2016
Positiver Bescheid: 06/2017
Musterung: 10/2017, nach ca  50 Telefonaten mit div. Stellen
Einstellung d. BA PersBW: 11/2017, nach ca 15 Telefonaten
Beorderung/ Einkleidung: 02/2018, nach ca 40 Telefonaten
Und es geht gerade so weiter, bzgl Lehrgänge etc.

Manchmal schon herausfordernd, neben einem 65h Job mit vielen Auslandsreisen:-)
Wir dienen Deutschland.






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