Forum Chat ()

StartseiteForumTeamANB / RegelnFeedgenerator Hilfe
  • 21. Januar 2018, 07:45:24
  • Willkommen Gast
Bitte logg dich ein oder registriere dich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Seiten: 1 [2] 3 ... 10
 11 
 am: 20. Januar 2018, 18:01:20 
Begonnen von Tranduiel - Letzter Beitrag von Tranduiel
Guten Abend in die Runde,

ich hatte vor ein paar Tagen meine Eignungsfeststellung in Berlin und mir wurde die Eignung als Feldwebel ausgesprochen. In diesem Zuge habe ich mich für die Verwendung als Jäger entschieden. Nun stellt sich mir eine Frage und hoffe jemand kann mir da weiterhelfen, da ich bis jetzt im Netz und in diesem Forum dazu nichts gefunden habe. (Bezüglich Jäger-FW)
Und zwar steht auf der Druckansicht zum Dienstposten unter Prämienberechtigt Verpflichtungsprämie (§43b BBesG). Nun stellt sich mir natürlich die Frage ob ich Prämienberechtigt bin oder nicht. Da das Gesetz diesbezüglich nicht viele Informationen liefert und mein Einplaner nicht drauf eingegangen ist und ich auch in der ganzen Euphorie angenommen worden zu sein nicht weiter drauf geachtet habe.

Gleich vorab, ich bin nicht geldgeil oder sonderlich hinterher, ich habe mich auch ohne Kenntnis des vielleicht möglichen Falles einer Zahlung als Jäger verpflichten lassen, da ich diesen Posten will und mich letztlich nur der Punkt Prämienberechtigt stutzig gemacht hat.


Beste Grüße

 12 
 am: 20. Januar 2018, 18:00:55 
Begonnen von Roa8 - Letzter Beitrag von Roa8
Ich  meine den Lehrgang den jeder SanOa im Laufe seines Studiums zu besuchen hat.

 13 
 am: 20. Januar 2018, 16:45:10 
Begonnen von Xitus - Letzter Beitrag von lxtti
Hey Leute. Ich habe auch eine Sofort Zusage bekommen, habe aber jetzt erst mitbekommen, dass es diese Seite gibt 😅 hat irgendjemand von euch schon einen Vertrag zum unterzeichnen bekommen oder weiß, wann man damit rechnen kann?

 14 
 am: 20. Januar 2018, 16:37:34 
Begonnen von AhauserJunge - Letzter Beitrag von AhauserJunge
Ok das hört sich gut an  :)

vielen dank für die schnelle antwort.

 15 
 am: 20. Januar 2018, 16:23:59 
Begonnen von Roa8 - Letzter Beitrag von ulli76
Meinst du den Seiteneinsteigerlehrgang?

Da werden zusammengefasst die Inhalte der Grundausbildung ausgebildet plus noch das wichtigste was man als Offizier und auhc Sanitätsoffizier wissen muss.
Obligat ist eigentlich ein Besuch auf der Reiteralpe.

 16 
 am: 20. Januar 2018, 16:12:20 
Begonnen von AhauserJunge - Letzter Beitrag von LwPersFw
Wie der Ausbildungsvertrag zw. Ihnen und dem Betrieb gestaltet ist, geht die Bw nichts an.

Und es ist normale Praxis, dass Lehrvergütungen von Jahr zu Jahr steigen...

Wenn der Betrieb also zu solch einer Staffelung bereit ist, spricht rechtlich nichts dagegen.

Das ist keine Grauzone.

Und angerechnet wird nur das Einkommen, dass im Bezugszeitraum der ÜG liegt.

 17 
 am: 20. Januar 2018, 16:00:43 
Begonnen von 4711stones - Letzter Beitrag von LwPersFw
Da in meinem Fall noch ein anderer Arbeitgeber involviert ist gibt es aus meiner Sicht verschiedene Möglichkeiten.

Die erste habe ich jetzt angeleiert...

Antrag auf vorzeitige Versetzung in den Ruhestand mit 52.

Begründung ist umfangreich und geht eher in Richtung meiner Verwendung und privater Situation. Auch die 52 ist nicht an den Haaren herbeigezogen sondern hat Gründe. Aber hier wollte ich eigentlich nicht über meinen Vorgang diskutieren sondern interessiere mich einfach nur ob ein solcher Antrag von anderen Foristen schon gestellt wurde. Das es dafür keinen rechtlichen Anspruch gibt ist mir zu 100% klar. Eben genau daher auch mein Interesse ob es so etwas schon gab...


Es geht hier nicht darum, ob Sie einen Anspruch hätten.
Es geht hier darum, was darf das BAPersBw ?

Das BAPersBw darf nur nach den Vorgaben des Soldatengesetzes entscheiden.

D.h. der PersFhr muss sich im Rahmen des § 44 Abs 1 und 2 , i.V.m. § 96, bewegen.

Damit ist 52 - nach den derzeit gültigen Vorgaben für die Altersgrenzen - rechtlich nicht möglich.

Das BAPersBw muss Ihren Antrag also ablehnen... egal wie ausführlich Ihr Antrag formuliert ist und der PersFhr ggf. sogar Ihre Beweggründe persönlich nachvollziehen kann.

Sie sind nun einmal nur zur Tätigkeit bei einem anderen Unternehmen beurlaubt/abgestellt... d.h. dienstrechtlich gilt das Soldatengesetz.

Und Gesetz... ist Gesetz... da auch keine Ausnahmeklausel im SG zu finden ist.


Aus meiner Sicht bleiben deshalb nur Plan B - D...

Oder jemand kann eine rechtliche Grundlage nennen, die es dem BAPersBw erlauben würde, Sie mit 52 in den Ruhestand zu versetzen.


 18 
 am: 20. Januar 2018, 15:49:12 
Begonnen von Oldfirm - Letzter Beitrag von Ralf
Ja, so kann es sein. Kommt aber auch darauf an, wo du eingestellt wirst. Bei der Luftwaffe würdest du keine Grundausbildung, also den Unteroffiziergrundlehrgang nicht machen.

 19 
 am: 20. Januar 2018, 15:41:53 
Begonnen von Tranduiel - Letzter Beitrag von Tranduiel
Moin,

was wird mal deine Verwendung sein?

 20 
 am: 20. Januar 2018, 15:40:02 
Begonnen von AhauserJunge - Letzter Beitrag von AhauserJunge
Moin moin,

Ich habe mal wieder eine etwas speziellere Frage und vielleicht kann diese ja von einem hier beantwortet werden.
Ich bin SAZ 5 und habe mitte des Jahres DZE. Direkt im Anschluss habe ich vor eine Ausbildung im Zivilen zu machen. Mir wurde vom BfD gesagt, dass ich die 100% der Übergangsgebührnisse nur bekomme wenn der Ausbildungsbetrieb nicht mehr als 15% meines letzten Bruttos zahlt. Soweit so gut, der Tarifvertrag dieser Branche sieht aber vor, dass 750€ Ausbildungsvergütung zu zahlen sind, was ca. 400€ zu viel wären.

Nun zu der Frage was genau wird denn bei der Berechnung berücksichtigt:
- Das monatliche Brutto vom Ausbildungsbetrieb über die Dauer der Übergangsgebührnisse(ohne die Ausbildungsvergütungen die nach den 18 Monaten anfallen zu berücksichtigen)?
- ein Durchschnittswert der Ausbildungsvergütung über die gesamte Ausbildungsdauer?

Meine Idee war es nämlich mit dem Ausbildungsbetrieb zu sprechen und das so zu klären, dass sich die Ausbildungsvergütung während der Zahlung der Übergangsgebührnisse unter der 15% Grenze bewegen und dann ab dem Monat wo die Übergangsgebührnisse enden das dadurch für den Betrieb in den ersten 18 Monaten eingesparte Geld dann auf die Restliche Ausbildungsdauer aufgeteilt auf die Ausbildungsvergütung draufgerechnet wird. Sodass ich letztenendes keine Finanziellen Einbußen habe.

Wie dunkel ist die Grauzone in der sich die Idee bewegt?

Mit kameradschaftlichem Gruß

Euer Ahauser

Seiten: 1 [2] 3 ... 10
© 2002 - 2018 Bundeswehrforum.de