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Zusammenfassung

Autor: Somethingwrong
« am: 23. August 2018, 10:02:41 »

Siehe such der Link zur SVZ in meinem obigen Beitrag.  ;)

Ich lese mir doch keine alten Nachichten durch. Bei mir kommt nur das neuste auf den Tisch. :P
Autor: KlausP
« am: 23. August 2018, 09:55:27 »

Siehe such der Link zur SVZ in meinem obigen Beitrag.  ;)
Autor: Somethingwrong
« am: 23. August 2018, 09:52:33 »

Anstelle von 70 Stunden mussten die Rekruten 110 Stunden Sport absolvieren. Dabei waren sie in Leistungsgruppen eingeteilt. Schon während der ersten Wochen der dreimonatigen Grundausbildung habe sich der Fitnesszustand aller Rekruten deutlich gesteigert.

Im Sommer kommenden Jahres könnte die erneuerte Grundausbildung bundesweit eingeführt werden.


https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Bundeswehr-Rekruten-sollen-fitter-werden,bundeswehr1868.html
Autor: BulleMölders
« am: 19. Juli 2018, 12:26:16 »

Liest sich ja erstmal gut.
Stellt sich dann wieder die Frage, wo sollen die ganzen Sportlehrer herkommen die das leiten und überwachen. Denn der normale Ausbilder dürfte damit wohl (noch) ein wenig überfordert sein.
Denn Heute ließt man doch immer wieder, das Sport ausfällt, weil nicht genug geeignete Übungsleiter vorhanden sind.
Autor: KlausP
« am: 19. Juli 2018, 08:23:14 »

Gestern hat sich der InspH in Hagenow vom Fortgang des Projekts überzeugt. Dazu gibt es einen Artikel in der heutigen SVZ. Ich hoffe, der Link funktioniert.

https://www.svz.de/lokales/hagenower-kreisblatt/hagenow-macht-das-heer-fit-id20473972.html
Autor: Al Terego
« am: 01. Juli 2018, 13:32:58 »

Wie hat das eigentlich vor der Aufstellung der ganzen Anwärterbataillone funktioniert? Da haben doch auch alle gemeinsam die AGA absolviert.

So ist es. Ich freue mich, dass die Entwicklung wieder in die richtige Richtung geht.
Autor: KlausP
« am: 01. Juli 2018, 13:12:50 »

Wie hat das eigentlich vor der Aufstellung der ganzen Anwärterbataillone funktioniert? Da haben doch auch alle gemeinsam die AGA absolviert.
Autor: F_K
« am: 01. Juli 2018, 12:36:04 »

Naja, Basisunterrichtung Wehrrecht sollte jeder Fw können, wenn es ein Offizier macht, ist es auch gut.

It is no rocket science.
Autor: S1NCO
« am: 01. Juli 2018, 12:19:20 »

Zitat
(u.a. Wehhrecht).

Wird mE nach nicht durch ein Btl gewährleistet werden können. Hierbei waren ja schon die FA/UA- und OA-Btl auf Rechtslehrer angewiesen.
Deren DP´s waren aber so gravierend dünn besetzt, dass zum Teil ein Rechtslehrer der 10. PzDiv die jungen Soldaten in Altenstadt und in Hammelburg unterrichtet hat.
Autor: DeltaEcho
« am: 01. Juli 2018, 09:53:56 »

Ich glaube nur bei Log hat sich das nicht realisieren lassen, diese durchlaufen die GA mit Kameraden der JgTr. Anschließend weiß ich aber nicht was die blauen machen, in dem Konzept sind auch noch viele Fragezeichen bzw. Rote Felder.



Autor: Bumblebee
« am: 01. Juli 2018, 09:15:22 »

@DeltaEcho: Danke für das Update!

Konnte realisiert werden, dass wirklich jeder die GA in einem Verband seiner Truppengattung macht?
Autor: DeltaEcho
« am: 01. Juli 2018, 08:49:05 »

Hier mal ein Zwischenstand nachdem die Konzepte stehen.

Die OA durchlaufen die GA gemeinsam mit den anderen Mannschaften, dabei sind Quoten von teilweise 1:1 entstanden. Weiterhin worden alle Standorte identifiziert. Nach der GA soll es ein Truppengattungsmodul geben, hier werden verschiedene Inhalte wie Gefechtsschießen etc. abgebildet. Nebenbei müssen die Abholpunkt für die OSH in Dresden geschaffen werden (u.a. Wehhrecht).
Für mich nicht der große Wurf, vielmehr werden die Btl hiermit zusätzlich gebunden.
Autor: DeltaEcho
« am: 16. Juni 2018, 11:38:37 »

Das Heer denkt darüber nach, das auch für UA/FA umzustellen.
Interessant ist, wenn man sich mit einigen Verantwortlichen im Kdo H über das ganze Thema unterhält. Da kann schon der Eindruck aufkommen, dass erst entschieden wurde und anschl. erst über die dazu gehörigen Konsequenzen nachgedacht wurde. Bspw. betrifft das ja nicht nur Heeres-Einheiten, sondern auch Einheiten der SKB und CIR. Ob die das so wollen und können?

Und genauso war es, erst die Entscheidung und anschließend wurde versucht das Konzept zu erstellen.
 
Die Sachstände zu der neuen OA Ausbildung sind sehr interessant.
Autor: Ralf
« am: 15. Juni 2018, 19:31:44 »

Die SKB hat doch jetzt bereits GA-Einheiten, in denen HUT, MUT und LUT für die gesamte SKB ausgebildet werden, zum Beispiel die LogBtl in BEELITZ und BURG, das FmBtl in STORKOW und andere. Es ist doch überhaupt kein Problem, hier zusätzliche GA-Einheiten auszuplanen.
Aber nur für die Msch SKB.
Die UA/FA werden dort nicht ausgebildet. Hier handelt es sich ja nicht um die GA, sondern um eine Laufbahnausbildung.
Ich habe noch nicht sowohl von den Verantwortlichen der SKB und CIR gehört, dass sie die UA/FA des Heeres ausbilden wollen und können. Da müsste wohl eine Dienstpostenübertragung in der UTV-Börse stattfinden, damit dort zusätzliche Ausbilder des Heeres ausgebracht werden. Und ob sich damit das Heer auch wissentlich verkleinern will? Das was also jeder OrgBer tunlichst vermeiden will?
Meine Meinung dazu ist, dass hier bereits Wünsche existieren, die noch in keiner Wiese komplett durchdacht sind und auch noch nicht uuf allen Ebenen abgestimmt sind.

Zitat
Und ich weiß aus diesem Zusammenhang, dass es auch sehr schnell geht, diese zusätzlich erforderlichen Dienstposten in den SollOrg der Truppenteile abzubilden.
Ich schätze ja Ihre Beiträge sehr, aber hier muss ich widersprechen. Ein DP-Aufwuchs muss zuerst einmal aus dem eigenen Bereich kompensiert werden (siehe Weisung FüSK II 1). Das kann die SKB/CIR nicht und wollen diese sicherlich auch nicht. Da gäbe es ganz andere Bedarfe, als dass man eigene DP streicht zugunsten dieser Ausbilder-DP.
Forderungen auf Grundlage der MPP sind auch nicht "mal so eben" zu realisieren. Das sehen wir ja gerade schmerzhaft für die MPP2019. Da gibt es jede Menge Forderungen, die am 10.07. nicht durchs Personalboard gehen und die damit einen Verlust an Fähigkeiten bedeuten. Und Forderungen, die bisher nicht eingebracht wurden, werden frühestens mit der MPP2020 ins Board gehen. Einen Eilbedarf für eine unterjährige Maßnahme MPP2020 wird sich nur schwerlich begründen lassen.
Aber "schaun mer mal", wo die DP herkommen. Vielleicht lässt das Heer ja die Hosen runter und überträgt DP und wird damit kleiner.
Autor: S1NCO
« am: 15. Juni 2018, 17:24:56 »

Zitat
So ein ähnlicher Gedanke schwebte mir auch vor. Ich höre schon gedanklich das Heulen und Zähneklappern der Betroffenen ...  ;D

Glaub ich nicht mal. Ich würde mal steil behaupten, 75% des Stammpersonals dort, müssen ihr Pflichttor durchlaufen und sind froh, wenn sie wieder weg sind.
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