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Zusammenfassung

Autor: KlasRi
« am: 22. Oktober 2023, 12:02:32 »

Guten morgen,

ich war Mitte Juli im Karrierecenter und habe an diesem Tag alle Voraussetzungen für eine Einstellung in den mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst erfüllt. Somit könnte ich im März 2024 die Ausbildung zum Verwaltungswirt antreten.
Ablauf bei mir: Begrüßung, Formulare ausfüllen, Cat-Test, Untersuchung beim ärztlichem Dienst, Psychologengespräch.


Vor kurzem habe ich dann Bescheid bekommen, dass ich noch ein paar Unterlagen einreichen muss, die für die Einstellung relevant sind.
Bis jetzt ist aber noch keine Info an mich herangetragen worden, welches Ausbildungs-BwDLZ für mich in Frage kommt oder wie allgemein der Ablauf sein wird.
Desweiteren bin ich auch ein wenig enttäuscht von den Gesprächen, die im Karrierecenter geführt wurden. Fangen wir damit an, dass es ausschließlich nach Oberammergau zwecks Lehrgang geht. Berlin findet nicht statt, was ich schade finde, weil man dort doch besser und schneller von mir aus hin kommt (Ruhrgebiet).
Da könnte man dann auch mal mit dem Flieger von Dortmund relativ günstig aus hinfliegen. Das geht nach Oberammergau zwar auch, aber man ist dann von München 3,5 Stunden mit der Bahn, die auch nicht mehr zuverlässig ist, unterwegs.
Mit dem Auto Richtung Süden ist es aufgrund der vielen Baustellen auch eine Katastrophe. Das Ganze spielt schon ne gewichtige Rolle, da es zusätzlicher Streß sein wird.

Bei der Nachfrage, wie lang die Lehrgänge sind, wurde mir gesagt, dass es Blöcke sind, die "mal" nen paar Monate dauern. Bisher eigentlich kein Problem, weil ich es als Soldat kenne.

Da ich noch aktiver Soldat bin, habe ich natürlich Gespräche mit Beamten des BwDLZ geführt, worunter auch Frischlinge waren, die gerade aus der Ausbildung raus sind. In einem dieser Gespräche wurde mir gesagt, dass der Lehrgang in Oberammergau aber 6 Monate am Stück ist.
Das verändert die Situation schon.
Dazu kommt dann noch, dass man wohl Hessen aktuell für Anwärter priorisiert, was die Ausbildungs BwDLZ angeht. Das wäre für mich der Worse Case.

In mehreren Gesprächen wurde mir gesagt, dass man schon darauf wert legt, dass Vereinbarkeit von Dienst und Familie groß geschrieben wird und es sich nicht so verhält wie in der Truppe. Da ist heimatnah Deutschland! Das ist in der zivilen Schiene der Bw nicht so.

Ich zweifel ehrlich gesagt mittlerweile, ob ich diese Ausbildung überhaupt angehen möchte.
Selbst wenn ich nach Münster oder Köln könnte, macht mir die Autobahn einen dicken Strich durch die Rechnung. Egal ob es die A1 nach Köln oder nach Münster ist, beides ist ne Großbaustelle und ne absolute Katastrophe und das noch über die nächsten Jahre.
Das spielt ne gewaltige Rolle. Als Familienvater macht es keinen Sinn, wieder 2 Jahre am Stück nur am Wochenende zuhause zu sein. Bei der Truppe konnte man das mit Überstunden irgendwie auffangen.

Durch die Erfahrungen bei der Bundeswehr habe ich überhaupt keine Probleme damit, in Einsätze zu gehen oder mal länger weg zu sein. Aber in der Regel möchte man Abends zuhause sein.
Jetzt aber wieder 2 Jahre am Stück nur am Wochenende zu pendeln, würde ich wohl nicht mehr mitmachen.

Mag sein, dass man sich als Beamter zur Versetzbarkeit auf Bundesebene bereit erklärt. Aber aufgrund der Vorgespräche soll das ja angeblich nicht mehr so sein.

Was mich noch ärgert ist ein Gespräch mit einer Beamtin des BwDLZ, die mir von einem Beispiel der Direkteinstellung berichtet hat. Da ging es um eine Person, die bei einem Möbelhaus gelernt hat und danach 1 Jahr dort angestellt gewesen ist. Diese wurde direkt eingestellt und musste die Anwärterausbildung nicht absolvieren.

Jetzt komme ich direkt aus der Bundeswehr, wo ich jetzt 8 Jahre lang ausschließlich in der Versorgungschiene eingesetzt bin und sogar Führungsverantwortung inne hatte. Die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement habe ich ebenso. Meine letzten Dienststellen haben mir die Berufsnahe Verwendung sogar bescheinigt. Ich habe die letzten Jahre mit allem, was die Materialbewirtschaftungsschiene hergibt zu tun gehabt. Munition, Betriebsstoffe, Materialverwaltung, Beschaffung, Waffen uvm....
Das kann ich dann schwer nachvollziehen.
Das fand die Mitarbeiterin des BwDLZ auch nicht so toll. Auf Nachfrage bei ihrem Perser, warum so einer direkt eingestellt wurde, bekam sie wohl die Antwort, dass man es den Leuten halt attraktiv machen muss.

Naja, ich werde jetzt erstmal die Unterlagen einreichen und dann nochmal nen Gespräch mit dem BAPersBw suchen.





Autor: 1Gast1
« am: 20. Oktober 2023, 17:55:46 »

Hallo liebe Bea,

ich bin hier nicht angemeldet, daher kann ich dir keine PN schicken. Ich habe leider noch keine Zusage, aber beworben habe ich mich, daher wollte ich dich etwas zum Auswahlverfahren fragen, wenn das ok ist?

Und zwar hauptsächlich zum Aufsatz. Ich habe leider überhaupt keine Information darüber, welche Themen dran kommen könnten oder wie dieser allgemein aussehen soll oder wie viel Zeit man dafür hat und wie viel man etwa schreiben soll. Auch zum Vortrag, den man beim zweiten Auswahltag halten muss, würden mich die Themen sehr interessieren, da ich mir darunter leider überhaupt nichts vorstellen kann. Mir ist bewusst, dass sich diese ständig ändern, aber um wenigstens eine ungefähre Vorstellung davon zu bekommen, würde ich mich über deine Antwort sehr freuen. Vielen Dank schon im Voraus!

Beste Grüße
Autor: BEA49
« am: 25. September 2023, 16:28:10 »

Guten Abend liebe Forum User,

kurz mal angefragt, gibt es hier schon Leute die eine vorläufige Zusage zur Laufbahnausbildung für den mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst der Bundeswehr März 2024 bekommen haben, also komplett mit Termin beim Amtsarzt etc.

Ich habe das Assessment bestanden und ab Ende KW 33 soll ff. gem. Bestenauslese entschieden werden. Vlt. möchte jemand seinen Amtsarztbesuch kurz erörtern und etwas dazu erzählen.

MfG

Bea
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