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Zusammenfassung

Autor: KlausP
« am: 06. September 2017, 08:21:09 »

Zitat
... Wird das denn heute auch noch so gehandhabt, dass die Verträge im zweijahresrhythmus verlängert werden bei Zeitsoldaten? ...

So war das noch nie. Was Sie meinen ist eine stufenweise Festsetzung der Dienstzeit entsprechend dem Fortschritt in der Laufbahnausbildung. Dieser kann der Soldat nicht widersprechen und es bedarf auch keiner weiteren Unterschrift, nicht einmal bei dem jeweiligen Empfangsbekenntnis für die jeweils neue Festsetzung.
Autor: Ratsuchender
« am: 05. September 2017, 22:25:21 »

Vielen Dank für die bisherigen Antworten!

Im Karrierechat teilte man mir mit, dass eine Einstellung als Fw im Truppendienst aufgrund meines Alters nicht mehr ginge.
Ich hoffe der Termin im Karrierecenter in den nächsten Tagen wird mir mehr Klarheit verschaffen.

Wie wurde denn damals die BW verlassen?

Will da ein KDV die Wiedereinstellung?

Ich habe die Bundeswehr auf Antrag verlassen und meine mich zu erinnern, dass es sich um eine Dienstzeitverkürzung handelte.
Mein SaZ 8 Vertrag wurde damals immer etappenweise verlängert. Also SaZ 2, dann SaZ 4 usw. Und zu diesem Zeitpunkt hatte
ich nicht unterschrieben, ich sollte dann ‎StUffz werden. Wie genau das damals alles aussah, weiß ich leider nicht mehr genau.
Ich würde also behaupten das ich kein Kriegsdienstverweigerer bin.

Wird das denn heute auch noch so gehandhabt, dass die Verträge im zweijahresrhythmus verlängert werden bei Zeitsoldaten?


Wie konnte man denn "auf eigenen Wunsch" als SaZ nach 2 Jahren ausscheiden?

Siehe oben.

Zitat
Weitere Bewerbung als KdoFwAw. Hier scheiterte ich beim Psychologen auf Grund mangelnder
Reife (damals 19 Jahre alt).

War das nach Ihrem Ausscheiden?

Nein, das war noch während der Dienstzeit als ich wechseln wollte.



Autor: KlausP
« am: 05. September 2017, 19:39:51 »

Zitat
2 Jahre Vordienstzeit als Unteroffizier, ausgeschieden auf eigenen Wunsch.

Wie konnte man denn "auf eigenen Wunsch" als SaZ nach 2 Jahren ausscheiden?

Zitat
Weitere Bewerbung als KdoFwAw. Hier scheiterte ich beim Psychologen auf Grund mangelnder
Reife (damals 19 Jahre alt).

War das nach Ihrem Ausscheiden?
Autor: F_K
« am: 05. September 2017, 19:31:42 »

Wie wurde denn damals die BW verlassen?

Will da ein KDV die Wiedereinstellung?
Autor: SDW
« am: 05. September 2017, 19:26:57 »

Das macht natürlich Sinn, danke Ralf.
Autor: Ralf
« am: 04. September 2017, 17:47:16 »

Wiedereinsteller meint in dem Fall aber in die identische Laufbahn bzw. mit dem erreichten DGrad.
Ansonsten hieße das, dass man bspw. als ehem. GWDL (das sind ja alles "WE") sich im "zarten" Alter von 40 für den OffzTrD bewerben könnte.
Autor: SDW
« am: 04. September 2017, 16:50:53 »

Ich schätze die Chance geht hart gegen 0.
Weil "Sie sind mindestens 17 Jahre und höchstens 29 Jahre alt"

https://www.bundeswehrkarriere.de/karriere/feldwebel-truppendienst/86838

Ja, aber: https://www.bundeswehrkarriere.de/wiedereinsteller
Zitat
Generell kommen für eine Wiedereinstellung als Soldatin oder Soldat auf Zeit mit einer Verpflichtungszeit von 25 Jahren alle Verwendungen, Ausbildungen und Teilstreitkräfte in Betracht. Entscheidend für eine Einstellung sind unser Bedarf und Ihre Qualifikation. Daher ist die Wiedereinstellung auch immer eine Einzelfallprüfung. Grundsätzlich gibt es keine Altersgrenzen. Bewerbungen von Personen mit einem Lebensalter von über 40 Jahren werden der nächsthöheren Behörde zur Entscheidung vorgelegt

Zu den Chancen kann ich nichts sagen, einfach mal beim KC anklopfen.

Zu deinen anderen Fragen:
  • Bekäme ich in meiner Stammeinheit eine Unterkunft gestellt oder müsste ich mich selbst um
    eine Wohnung kümmern?
    Musst Du dich selbst drum kümmern, da über 25. Im Rahmen freier Kapazitäten kannst Du dich evtl in der Kaserne einmieten, die Details kenne ich nicht.
  • Bin ich auf den ganzen Lehrgängen des Fernspähers berechtigt in der Kaserne zu schlafen? Auf Lehrgängen ist man idR zum Wohnen in der Gemeinschaftsunterkunft verpflichtet, allein aus praktischen Gründen. Man kann sich in Ausnahmefällen und auf Antrag davon befreien lassen.
  • Ist bekannt wieviel Tage sich ein fertiger Fernspäher im Jahr im Einsatz befindet? Wie Du dir leicht denken kannst, sind solche Informationen eingestuft und nur einem kleinen Personenkreis bekannt.
  • Angenommen ein Dienstvertrag SaZ 12 käme zu Stande, hätte ich denn eine Dienstzeit von
    nur 10 Jahren, da meine Vordienstzeit mit berücksichtigt wird?
    Nein. Du würdest dann als SaZ 14 eingestellt, und hättest die ersten zwo Dienstjahre davon schon erfüllt.
Autor: SGBunny
« am: 04. September 2017, 15:13:45 »

Ich schätze die Chance geht hart gegen 0.
Weil "Sie sind mindestens 17 Jahre und höchstens 29 Jahre alt"

https://www.bundeswehrkarriere.de/karriere/feldwebel-truppendienst/86838
Autor: Ratsuchender
« am: 04. September 2017, 14:51:29 »

Hallo zusammen,

ich stehe kurz vor dem Abschluss meines Studiums und spiele mit dem Gedanken, mich bei der
Bundeswehr zu bewerben.

Ein paar Fakten über mich:
  • 2 Jahre Vordienstzeit als Unteroffizier, ausgeschieden auf eigenen Wunsch.
  • 30 Jahre alt
  • Damals aus dem aktiven Dienst heraus für die FeSpähLehrKp 200 beworben. Ich erhielt eine
    Absage, an den Grund kann ich mich nicht mehr erinnern.
  • Weitere Bewerbung als KdoFwAw. Hier scheiterte ich beim Psychologen auf Grund mangelnder
    Reife (damals 19 Jahre alt).
  • Kommendes Jahr schließe ich mein Studium der Wirtschaftsinformatik (Master) ab.
Damals hatte ich einen Einberufungsbescheid für die Panzergrenadiertruppe und dieser wurde kurz
vor Dienstantritt ungültig gemacht, ich bekam einen neuen Bescheid zugestellt, dieses Mal jedoch
für die Fernmeldetruppe. Meine zwei Versuche doch noch in die kämpfende Truppe zu wechseln,
gingen wie oben bereits erwähnt, nicht in Erfüllung und ich fasste den Entschluss, ohne Abfindung
und Berufsförderungsdienst aus der Truppe auszuscheiden.

Mein ziviler Lebenslauf ist in Ordnung, ich habe viel vor und während des Studiums gearbeitet und mir
viele Firmen, große wie kleine, von innen angeschaut. Leider ist es nun so, dass ich das Interesse an
der Informatik / IT verloren habe und das auch schon längere Zeit. Ich würde nun gerne einen weiteren
Anlauf wagen in die kämpfende Truppe zu gelangen, da es weiterhin eine Sache ist, die mich gedanklich
beschäftigt.

Mir ist bewusst, dass niemand eine Glaskugel hat und mir sagen kann, ob es gelingen kann. Dennoch
erlaubt mir die Frage wie hoch ihr die Chance auf eine erfolgreiche Bewerbung seht? Über den CAT-Test
und den Sporttest mache ich mir weniger Gedanken, als um das psychologische Gespräch. Ich denke
ich werde Schwierigkeiten haben den Personen meine Situation glaubhaft zu schildern und sie werden
mich dazu drängen, lieber in das CIR zu gehen oder eine andere IT-lastige Verwendungen anzustreben,
da ja bekanntlich dort der größte Engpass vorherrscht. Oder sie empfehlen mir eine Bewerbung als Offz
am ACFüKrBw in Köln.

Meine Fragen in Kurzform:
  • Wie seht ihr die Chance erfolgreich als Fw in eine der LLAufklKp (Seedorf bzw. Zweibrücken)
    aufgenommen zu werden? Welche Hindernisse könnte es für mich geben?
  • Bekäme ich in meiner Stammeinheit eine Unterkunft gestellt oder müsste ich mich selbst um
    eine Wohnung kümmern?
  • Bin ich auf den ganzen Lehrgängen des Fernspähers berechtigt in der Kaserne zu schlafen?
  • Der Weg zum Fernspäher dauert laut Broschüre 51 Monate, dann erhält man den Status
    Einsatzbereit. Behält man den Status dann bis zu seinem DZE oder gibt es Prüfungen zur
    Erneuerung des Status, ähnlich wie bei dem KSK?
  • Ist bekannt wieviel Tage sich ein fertiger Fernspäher im Jahr im Einsatz befindet?
  • Angenommen ein Dienstvertrag SaZ 12 käme zu Stande, hätte ich denn eine Dienstzeit von
    nur 10 Jahren, da meine Vordienstzeit mit berücksichtigt wird?
Ich würde mich freuen wenn ihr meine Fragen beantworten könntet. Im Anhang habe ich die
Broschüre der Fernspäher einmal beigefügt. Dort sind auch alle Ausbildungsteile aufgelistet. Wer
Interesse hat, kann ja einmal reinschauen.

Vielen Dank!
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