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in letzte Zeit häufen sich in  Beitragen einige identifizierbaren Daten:

 Standorte, Dienstposten, Dienstpostennummern und detailierten Beschreibungen welche angegeben werden

Denkt bitte an OPSec - und veröffentlicht nur das was allgemein ist - wir werden dies in nächster Zeit besser im Auge behalten und gegebenenfalls auch löschen


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Zusammenfassung

Autor: F_K
« am: Heute um 17:23:46 »

@ LwPersFw:

Es geht hier ja nicht um Glauben, sondern harte Fakten.

Der größte Teil der öffentlichen Ausgaben ist durch Einnahmen gedeckt - die Schuldenneuaufnahme ist begrenzt, schon durch EU Recht.

Dies wird auch in Zukunft ähnlich sein (müssen), also ist aller Voraussicht nach der große Teil dieses Schecks (aus dem Haushalt) gedeckt - auch wenn er die Optionen der zukünftigen Regierung einschränkt.

(Das "Sondervermögen" sind natürlich reine Schulden, die wir bzw. unsere Kinder zahlen müssen).
Autor: LwPersFw
« am: Heute um 17:03:39 »


Aber wie ist das zu verstehen, lese öfters was von einer 25 Millionen Begrenzung, daher könne Bw nicht langfristig planen und es müsse immer im Bundestag zur Genehmigung vorlegt werden, was über 25 Millionen ist?

https://www.bmvg.de/de/beschaffung-25-millionen-euro-vorlagen
Autor: LwPersFw
« am: Heute um 17:02:24 »


...wenn auch durch Schulden finanziert...


Und damit wird das ganze für den Steuerzahler/zukünftige Generationen zum ungedeckten Check... 

(das die Rechnung vertragsgemäß beglichen wird, hat damit ja nichts zu tun)




Insoweit sind große Teile schon durch zukünftige Einnahmen aus dem Bundeshaushalt gedeckt


Das ist eine Annahme dies sich Jahre später nicht bewahrheiten muss.

Eine unerwartete Krise wie Corona... Finanzkrise... und schon hat die dann aktuelle Regierung ganz andere Probleme...


Aber wie immer: jeder muss sich ein eigenes Bild machen und glauben was er mag...  :)

Siehe die schlicht falsche Bezeichnung Sonder-"Vermögen"...

Es sind 100 Mrd Schulden die zurückgezahlt werden müssen.

Autor: hope
« am: Heute um 17:01:25 »


Aber wie ist das zu verstehen, lese öfters was von einer 25 Millionen Begrenzung, daher könne Bw nicht langfristig planen und es müsse immer im Bundestag zur Genehmigung vorlegt werden, was über 25 Millionen ist?
Autor: F_K
« am: Heute um 16:42:54 »

Nunja, die Formulierung "UNgedeckter Scheck" ist nicht wirklich zutreffend - ein staatlicher "Schuldner" mit bester Bonität garantiert hier die Zahlung - und große Teile kommen ja aus dem Sondervermögen (wenn auch durch Schulden finanziert).

Insoweit sind große Teile schon durch zukünftige Einnahmen aus dem Bundeshaushalt gedeckt- auch wenn es für zukünftige Jahre noch keinen Haushaltsplan gibt - dies liegt aber in der Natur der Sache.
Autor: LwPersFw
« am: Heute um 15:42:20 »


 Verpflichtungsermächtigung


... sind ... wenn man ehrlich ist ... ungedeckte Checks die Regierungen in der Zukunft bezahlen müssen ... ohne heute zu wissen wie sich dann der jeweilige Haushalt gestalten wird ...

Warum gibt es das?

Der Haushalt gilt ja immer jährig.
Rüstungsvorhaben erstrecken sich aber oft über Jahre...
Keine Rüstungsfirma würde aber, wie hier über 100 Panzer, in Produktion nehmen, ohne sicher zu sein das diese auch abgenommen und bezahlt werden.

Also schreibt die aktuelle Regierung, die den Beschaffungsvertrag mit der Firma macht, entsprechende Verpflichtungserklärungen in den Haushalt... gestaffelt über Jahre.

Folge... nachfolgende Regierungen müssen dafür gerade stehen.
Oder aus dem Vertrag aussteigen... und die entsprechende Vertragsstrafe bezahlen.

Im EP 14 2024 stehen ca. 50 Mrd an Verpflichtungsermächtigungen, verteilt bis 2027+.




Autor: hope
« am: Heute um 14:44:40 »

Es geht voran. Nägel mit Köpfen werden gemacht. Auch 2 weitere Fregatten F-126 in Modulbauweise. (Warum dauert der Bau ca. 10 Jahre)

Zitat
.......Es solle stattdessen eine sogenannte Verpflichtungsermächtigung erteilt werden. Damit garantiert der Bund, dass die Rechnungen am Ende bezahlt werden und der Auftrag ausgelöst werden kann.....

Wie ist das zu verstehen, lese hier öfters was von einer 25 Millionen Begrenzung.

Die Bundeswehr hat bei Rheinmetall Artilleriemunition im Wert von rund 8,5 Milliarden Euro bestellt. Es ist der größte Auftrag in der Geschichte des Unternehmens. Zudem will das Verteidigungsministerium 105 Leopard-Panzer kaufen.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/bundeswehr-munition-panzer-100.html

Zu Personal:
Gesundheitlich eingeschränkten Menschen könnten z.b. zu Drohnenpiloten, Operator automatischer Systeme ausgebildet werden
Autor: LwPersFw
« am: Heute um 10:25:27 »


Nach Nachfrage was aus den Soldaten werden soll die bisher nicht VJTF gebunden werden konnten "Nicht einsatzfähig waren",
aus Gründen von  Teilzeit ,darf nur 10 kg heben oder nicht schießen wegen negativer G20 usw hieß es.

"Es werde in den nächsten 12 Monaten Vorschriften geben wie mit diesen Personal umgegangen wird"



Mit dem Personal wird weiterhin so umgegangen wie man mit gesundheitlich eingeschränkten Menschen umzugehen hat - fürsorglich. Denn kein Mensch hat es sich ausgesucht krank zu werden.

Deshalb ... z.B. A-2600/1 z.B. i.V.m. § 10 Abs 3 SG:

"Aus dem Sozialstaatsprinzip und aus dem gegenseitigen Treueverhältnis zwischen dem
Dienstherrn und den Soldatinnen und Soldaten
leiten sich Fürsorge und Betreuung ab.
Diese Begriffe beschreiben die Pflicht des Staates, die dienstlich veranlassten Belastungen für die
Soldatinnen und Soldaten sowie deren Familien und Partnerschaften möglichst auszugleichen.

Die Fürsorge des Dienstherrn umfasst das ständige Bemühen, Soldatinnen und Soldaten
vor Schaden und Nachteilen zu bewahren. Vorgesetzte stellen in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst
der Bundeswehr sicher, dass die Soldatinnen und Soldaten über ihre gesetzlichen Ansprüche
auf soziale Leistungen unterrichtet werden und diese geltend machen können."



Also was auch immer da an neuen Regelungen kommen mag - es wird sich an diesem Sozialstaatsprinzip ausrichten.

Wer das anders sehen sollte -- darf z.B. gern meine lebenslange Behinderung haben...

"Kriegstüchtig" zu werden bedeutet nicht demokratische Prinzipien über Bord zu werfen, bzw. sozialmarktwirtschaftliche Errungenschaften einzuschränken, oder sogar abzuschaffen.

Aber das man z.B. behinderten Berufssoldaten den Wechsel als Beamte in die Wehrverwaltung ermöglicht ... um dort z.B. Lücken zu schließen, wäre doch eine gute Maßnahme...

Und vor allem hatten wir diesen Ansatz ja schon einmal... mit dem SKPersStruktAnpG:

"§ 1 Beurlaubung

(1) Bis zum 31. Dezember 2017 können zur Verringerung der Zahl der Soldatinnen und Soldaten Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
auf Antrag längstens für drei Jahre unter Belassung der Geld- und Sachbezüge beurlaubt werden, um
 
1. eine Erprobungszeit für eine anderweitige Verwendung im öffentlichen Dienst abzuleisten oder
2. sich für eine gleichwertige anderweitige Verwendung im öffentlichen Dienst zu qualifizieren."


Nur ... genau hier würde damals wie heute kräftiger Gegenwind aus den Reihen der Beamten wehen...  ;)


Autor: F_K
« am: Heute um 07:20:07 »

Offtopic:

Also nicht A3.1.3, sondern ein 90/5 Problem - kann viele Gründe haben.Ich
Autor: UFFZ Bad F
« am: Heute um 06:40:42 »

Anmerkung:
Anmerkung:
Streiche G20, setze A3.1.3 - und da es eine Vorsorgeuntersuchung ist, kann diese praktisch nicht "negativ " sein - auch Schwerhörige können und dürfen sich Lärm aussetzen - es gibt ggf. ein Problem mit Tauglichkeit, wenn für gewisse Tätigkeiten zu schwerhörig.

AVU IGF "kein Schießen"  auch nicht mit doppelten Gehörschutz so keine Einplanung in VJTF. Aber als Umschläger nicht Dienstunfähig und auch nicht Krank geschrieben.

Autor: F_K
« am: 20. Juni 2024, 16:35:53 »

Anmerkung:
Anmerkung:
Streiche G20, setze A3.1.3 - und da es eine Vorsorgeuntersuchung ist, kann diese praktisch nicht "negativ " sein - auch Schwerhörige können und dürfen sich Lärm aussetzen - es gibt ggf. ein Problem mit Tauglichkeit, wenn für gewisse Tätigkeiten zu schwerhörig.
Autor: UFFZ Bad F
« am: 20. Juni 2024, 16:07:41 »

Laut Aussage der letzten GI Tagung bis 2029 Personal Brigade 37 Einsatzbereit.  (alle) 
Nach Nachfrage was aus den Soldaten werden soll die bisher nicht VJTF gebunden werden konnten "Nicht einsatzfähig waren", aus Gründen von  Teilzeit ,darf nur 10 kg heben oder nicht schießen wegen negativer G20 usw hieß es.
"Es werde in den nächsten 12 Monaten Vorschriften geben wie mit diesen Personal umgegangen wird"
Bei BS war ja schon einmal im Gespräch die Dienstposten mit "nicht Einsatzbereiten Soldaten" (wegen Einschränkungen) zu beräumen und diesen ein Angebot im öffentlichen Dienst zu geben.
Was wird mit den SAZ DU verfahren? Möglich aber schwierig da ja Dienstfähig auf dem Dienstposten.
Deswegen meine Frage.
Autor: Ralf
« am: 20. Juni 2024, 15:52:51 »

Es wird die Kriegstüchtigkeit bis 2029 angestrebt Personal und Material.

Was passiert  mit dem Personal was bis 2029 nicht Kriegstüchtig ist?  (Teilzeit, keine Auslandsverwendungsfähigkeit 90/5 usw).
Was heißt denn kriegstüchtig. Bitte mir mal eine Definition geben.
Bitte differenzieren, was Kriegstüchtigkeit bedeuten kkannn. So muss bspw. auch weiter Personalführung in höheren LV/BV Szenarien gemacht werden. Dafür braucht es keine 90/5 für gewisse Außendienstvorgaben.
Autor: UFFZ Bad F
« am: 20. Juni 2024, 14:44:35 »

Was passiert  mit dem Personal was bis 2029 nicht Kriegstüchtig ist?  (Teilzeit, keine Auslandsverwendungsfähigkeit 90/5 usw).

Soll zum Auffüllen der ersten Sturmwelle verwendet werden, um das Minenfeld zu überqueren.


guter Ansatz
Autor: schlammtreiber
« am: 20. Juni 2024, 13:01:45 »

Was passiert  mit dem Personal was bis 2029 nicht Kriegstüchtig ist?  (Teilzeit, keine Auslandsverwendungsfähigkeit 90/5 usw).

Soll zum Auffüllen der ersten Sturmwelle verwendet werden, um das Minenfeld zu überqueren.
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