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Zusammenfassung

Autor: hope
« am: 03. Juni 2024, 03:29:42 »

So wird das nichts mit der Zukunft und Neustart der Bw mit LV und BV.

Keine seriöse Planung - immer nur Hickhack in der Regierung. Warum sollten sich gute Fachleute bei der Bw bewerben - wohlgemerkt mit Einsatz ihres Lebens?

100 Mrd. für Grossgerät ist plötzlich da - aber Einsatzgeschädigte müssen jahrelang gegen den Dienstherrn prozessieren - da stimmt die Basis nicht mehr.

Vor allem ist der Vertrauensverlust sehr gross - auch seit Abzug aus Afghanistan und Mali. D wird vom USA völlig blossgestellt. Solche Traumata brauchen sehr viel Zeit zum Verarbeiten.

Die Frage ist: Wann fängt D an sich selbst, um seine gemäss Verfassung den Auftrag der LV zu erfüllen?


11 Milliarden Euro für Deutschlands Kampfbrigade in Litauen – und niemand weiss, woher das Geld kommen soll

https://www.nzz.ch/international/11-milliarden-fuer-deutsche-brigade-in-litauen-pistorius-braucht-mehr-geld-ld.1827904
Autor: Unproomn
« am: 17. Mai 2024, 13:18:49 »

Es gibt halt drei große Tendenzen momentan:

a) Massive Ressourcen für die Ukraine und die eigene Wehrertüchtigung
b) Schuldenbreme bewahren
c) Den Sozialstaat und andere humanitäre Themen ausbauen und bewahren, dazu regelmäßig auch Beiträge erhöhen

Es gibt Parteien, die zwei Dinge davon abbilden. Aber keine, die alles will. Es ist die Frage, welche Kombination demoskopisch größeres Gewicht erhält.
Autor: LwPersFw
« am: 15. Mai 2024, 17:20:31 »

Um mich zu zitieren...


Wenn die erforderlichen Finanzmittel ... ein 2- eher 3-stelliger Milliardenbetrag... von der jeweiligen Regierung nicht bereitgestellt werden ... auf einer langen Zeitschiene  ...
wird auch diese Reform unvollendet bleiben... wie so viele in den letzten 30 Jahren...



"„Muss das hier nicht machen“ – Pistorius verärgert über fehlende Gelder für Bundeswehr

Stand: 13:19 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten

Spannungen bei einem „Koalitionsfrühstück“ der Ampel: Verteidigungsminister Boris Pistorius empörte sich dort laut einem Medienbericht über fehlende Finanzzusagen für seinen Wehretat. Als Rücktrittsdrohung will er seinen Ausbruch aber nicht verstanden sehen.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich offenbar verärgert über fehlende Haushaltsmittel für die Bundeswehr geäußert. „Ich muss das hier nicht machen“, sagte der Politiker laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“

Die Zeitung berief sich dabei auf Teilnehmer eines Koalitionsfrühstücks, an dem Haushalts- und Verteidigungspolitiker der Ampelkoalition teilgenommen hätten. Eine Rücktrittsdrohung sei dies aber nicht, fügte Pistorius demnach hinzu.

Hintergrund ist dem Bericht zufolge eine Äußerung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), der die Minister – ohne das Verteidigungsressort konkret zu nennen – zur Ausgabendisziplin gemahnt hatte. Pistorius hatte zuvor für 2025 eine Erhöhung des Wehretats um mindestens 6,5 Milliarden Euro gefordert. Derzeit vorgesehen ist laut Vorgaben des Finanzministeriums von Christian Lindner (FDP) ein Volumen von 52 Milliarden Euro.

„Die lassen ihn ganz schön auflaufen“
Die „Süddeutsche“ ließ in dem Text einen weiteren hochrangigen Bundeswehrvertreter zu Wort kommen: „Er (Pistorius, d. Red.) hat den Kanzler gegen sich und die Fraktionsführung, die lassen ihn ganz schön auflaufen“. Der Ernst der sicherheitspolitischen Lage werde von Pistorius‘ Gegenspielern offenbar nicht erkannt. Dabei zeigten Lagebilder zum Vorgehen des russischen Präsidenten Wladimir Putin, „dass einem Angst und Bange werden müsste“, hieß es in dem Artikel weiter.

Pistorius hat sich wiederholt dafür ausgesprochen, Mehraufwendungen für Verteidigung als Folge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine von der Schuldenbremse auszunehmen. Dies solle sicherstellen, angesichts der Bedrohungslage verlässlich jedes Jahr mindestens zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung ausgeben zu können. Auch sei die Sicherheit des Landes verfassungsrechtlich höher zu bewerten als die Schuldenbremse. Lindner lehnt jedoch jegliche Ausnahme von der Schuldenbremse ab, auch Scholz unterstützte den Verteidigungsminister bislang nicht."


https://www.welt.de/politik/deutschland/article251522772/Pistorius-veraergert-Muss-das-hier-nicht-machen.html
Autor: schlammtreiber
« am: 14. Mai 2024, 11:20:14 »

Was einsatzbereit ist, wird geheim gehalten.

Ähm nein, der Klarstand wird regelmäßig veröffentlicht.
(ob das sinnvoll ist, sei mal dahingestellt)
Autor: thelastofus
« am: 14. Mai 2024, 10:53:37 »

Naja zum einen ist ds hier schon ein spezielles Forum und eigenlich das einzige was noch "überlebt" hat. Sonst gibt es nur Reddit. (auch wenn die Zeit von Foren langsam zu Ende geht)

Somit werden hier schon spezifische Fragen gestellt. Weiterhin ist es nicht mehr so schlimm wie früher und es ist immer noch ein Militärforum.. Meistens liegen die Probleme aber am fragenden selbst.

Und die Bürokratie usw. gäbe es ja auch ohne Forum.
Autor: hope
« am: 14. Mai 2024, 09:54:40 »

Die Zukunft der Bw sieht eher mau aus. Wo soll das hoch qualifizierte Fachpersonal denn herkommen?

300 Kampfpanzer sind vorhanden. 100 Kampfpanzer und ein paar Schiffe. Was einsatzbereit ist, wird geheim gehalten.

Cybersicherheit in D? eher Neuland.

Wie hier im Forum "Themen" besprochen werden, spricht Bände. Vor allen gehts um Bürokratie, die wohl nur sehr wenige verstehen können.
Kaum eine sachliche Diskussion ohne Bevormundung und "erstmal niedermachen des evtl. Fragenden" und nur noch Fragen und Gegenfragen der Admins und Moderatoren. Verständlich erklären ist wohl ein Fremdwort geworden in D.

Das Bundeswehr-Forum ein Spiegelbild von Regierung, BMVg und Bundeswehr?
Autor: LwPersFw
« am: 30. April 2024, 16:27:59 »

"Erlasse zur Spitzengliederung

Veröffentlichungsdatum 30.04.2024

Nach dem Blankeneser Erlass vom 21. März 1970, dem Berliner Erlass vom 21. Januar 2005 und dem Dresdner Erlass vom 21. März 2012 ist der Osnabrücker Erlass vom 30. April 2024 der vierte Erlass zur Regelung des Verhältnisses zwischen der militärischen und der zivilen Führung der Bundeswehr."

https://www.bmvg.de/de/ministerium/geschichte-des-verteidigungsministeriums/erlasse-zur-spitzengliederung

Autor: LwPersFw
« am: 20. April 2024, 08:36:27 »

"Medienbericht: Bundeswehr stellt Heeresflugabwehr wieder auf

Die Heeresflugabwehr steht vor dem Comeback: Einem Medienbericht zufolge soll sie als Truppengattung des Heeres wieder aufgestellt werden."

https://www.dbwv.de/aktuelle-themen/blickpunkt/beitrag/medienbericht-bundeswehr-stellt-heeresflugabwehr-wieder-auf



"Die Heeresflugabwehr kommt als Truppengattung wieder (aber Vorsicht mit den Erwartungen)"

https://augengeradeaus.net/2024/04/die-heeresflugabwehr-kommt-als-truppengattung-wieder-aber-vorsicht-mit-den-erwartungen/

Autor: dunstig
« am: 19. April 2024, 14:18:15 »

Ob der Bandbreite der Personalgewinnung ein oberflächlicher, aber dennoch recht interessanter Einblick. Auch dass man sich weiterhin schwer tut, wenn man in Konkurrenz um Fachkräfte mit dem zivilen Bereich steht, verwundert wenig. Hier ist man einfach zu unflexibel und zu starr mit den Vorgaben, die der Personalgewinnung/-haltung auferlegt sind. Gerade im süddeutschen Raum werde ich mich zukünftig immer schwerer tun, MINT Absolventen zur Bundeswehr zu locken bzw. eigene Absolventen über das orginäre DZE hinaus zu halten, wenn es z.B. eine starre Kopplung von Gehalt und Dienstgrad gibt. Die Vielzahl an weichen Benefits, mit denen mittlerweile Personal (ab-)geworben wird, kommt dann noch erschwerend hinzu.

So wie sich mein Werdegang ergeben hat, bin ich selber auch im Nachhinein froh, 2010 die Entscheidung für die Bundeswehr getroffen zu haben. Dort zu bleiben war dann aber einfach nicht mehr attraktiv und auch nicht mit viel Idealismus zu begründen. Daher tue mich sehr schwer, ob den derzeitigen Rahmenbedinungen auf dem zivilen Markt jemandem zu raten, genau den selben Weg einzuschlagen.
Autor: LwPersFw
« am: 19. April 2024, 13:25:14 »

Bundeswehr

"Nachgefragt: Nachwuchs für die Truppe – wo kommt das Personal her?"

"Warum sollte man sich für die Bundeswehr als Arbeitgeber entscheiden? Drum geht es heute bei Nachgefragt mit Frau Generalstabsarzt Dr. Nicole Schilling. Sie ist eine von drei ranghöchsten Soldatinnen der Bundeswehr und Vizepräsidentin des Bundesamtes für Personalmanagement."

https://youtu.be/bHz5Irv00T4?feature=shared


Autor: Ralf
« am: 14. April 2024, 06:33:55 »

Beiträge gelöscht, hier geht es nicht um den Krieg in den UKR und was die Regierung (nicht) macht. Das Thema ist ein deutlich anderes, auch wenn die politischen Entscheidungen sicherlich die Zukunft der Bw beeinflussen.
Autor: LwPersFw
« am: 13. April 2024, 12:13:05 »

Neben der bis zum Herbst vorzulegenden Feinausplanung zur Strukturreform... wird auch ein Modell zur Wehrpflicht durch das BMVg erstellt...

Was daraus dann der Gesetzgeber macht... bleibt abzuwarten...


"Viele offene Fragen bei der Wehrpflicht

Stand: 13.04.2024 11:00 Uhr"


https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrpflicht-bundeswehr-104.html
Autor: LwPersFw
« am: 11. April 2024, 08:05:29 »


Die neuen Reformen von Verteidigungsminister Boris P. werden voraussichtlich mindestens 10 bis 20 Jahre dauern, bis die Bundeswehr wieder kriegsfähig ist.


Wenn die erforderlichen Finanzmittel ... ein 2- eher 3-stelliger Milliardenbetrag... von der jeweiligen Regierung nicht bereitgestellt werden ... auf einer langen Zeitschiene  ...
wird auch diese Reform unvollendet bleiben... wie so viele in den letzten 30 Jahren...

Bsp. PzBrig 45

Die Aufstellung einer neuen Brigade kostet gut 3 bis 4 Milliarden, auch wenn einige Teile aus bestehenden Verbänden kommen. Dazu kommen dann noch die laufenden Betriebskosten.

Und diese Brigade wird auch noch im Ausland stationiert.
Wenn wir mal von 4500 Soldaten ausgehen... und durchschnittlich 1800 € Auslandszuschlag/Monat/steuerfrei ... ansetzen
Macht das nur für den Zuschlag im Jahr: 4500×1800×12 = ca. 97 Millionen € ...
Dann noch Mietzuschuss, Reisekosten, z.T. Trennungsgeld, etc. etc.


Dieser und viele weitere Finanzbedarfe sind aber in der aktuellen Finanzplanung der Bw zum Epl 14 nicht abgedeckt...

Der VM muss hoffen das er die Mittel noch zusätzlich von der Regierung/vom Bundestag bekommt...

Wenn nicht ... wird das Übliche weitergehen ... Wo Löcher gestopft werden... werden andere größer oder neu aufgerissen... 



""Konfrontationskurs mit Lindner – Pistorius warnt vor "Rüstungsstopp"

(...)

Die Fachleute von Pistorius haben schon vor Wochen ausgerechnet, dass der Einzelplan 14 um mindestens 4 bis 6,5 Milliarden Euro steigen müsse, um notwendige neue Investitionen in neue Waffensysteme zu starten. "

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_100382846/bundeswehr-etat-pistorius-warnt-vor-ruestungs-stopp-.html



Für alle wie Herrn Lindner die zwar darin zustimmen das die Bw kriegstüchtig werden muss ... aber das dafür benötigte Geld nicht bereitstellen wollen...

... vor allem der letzte Satz ...  ;)


https://youtu.be/ikVGqJpCDKQ?feature=shared




Autor: redhat
« am: 11. April 2024, 02:49:23 »

In den letzten zwei Jahrzehnten hat Deutschland Schwierigkeiten gehabt, Großprojekte erfolgreich umzusetzen. Es ist möglicherweise sinnvoller, sich an die USA zu wenden und über den "Lend-Lease-Act" von 1941 - 1000 Panzer, 500 Kampfjets, 100 Kriegsschiffe und anderes Großgerät auszuleihen. Das Personal wäre dann auch leichter zu rekrutieren.

Die neuen Reformen von Verteidigungsminister Boris P. werden voraussichtlich mindestens 10 bis 20 Jahre dauern, bis die Bundeswehr wieder kriegsfähig ist.
Autor: LwPersFw
« am: 09. April 2024, 19:09:37 »

"Pistorius löst Abteilungsleiter für Personal ab

(...)
Nach SPIEGEL-Informationen wurde der bisherige Leiter der Personalabteilung vergangene Woche abgelöst. In einem internen Brief informierte Klaus von Heimendahl seine engsten Mitarbeiter am vergangenen Donnerstag, dass er »in den nächsten Tagen« in den einstweiligen Ruhestand versetzt werde.

(...)
Auf den wichtigen Posten in der Personalabteilung im Ministerium soll laut dem Brief »verzugslos« Oda Döring, derzeit Direktorin im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr, befördert werden.

(...)
Die Beamtin Oda Döring war in den vergangenen Monaten bereits Mitglied der sogenannten »Task Force Personal«, die im Auftrag des Ministers ein Dossier mit Vorschlägen zur Verbesserung der schlechten Bewerberlage bei der Truppe vorgelegt hatte.

(...)
Oda Döring soll nun kommende Woche von Staatssekretär Hilmer in Bonn ernannt werden.

Zudem soll General Robert Sieger, der ebenfalls an dem Papier der »Task Force Personal« mitarbeitete, die Leitung des Bundesamts für Personalmanagement übernehmen.

Die bisherige Chefin geht regulär in Pension.

Für eine leitende Position ist zudem Generalstabsärztin Nicole Schilling  im Gespräch, sie soll Vize-Chefin der Personalabteilung werden, heißt es."


https://www.spiegel.de/politik/deutschland/verteidigungsministerium-boris-pistorius-loest-abteilungsleiter-fuer-personal-ab-a-12c9bddc-dbda-4d52-87cc-2757ef415c0f
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