Neuigkeiten:

ZUR INFORMATION:

Das Forum ist auf einen neuen Server umgezogen, um den Betrieb langfristig sicherzustellen. Zugleich wurde das Board auf die aktuelle Version 2.1.4 von SMF aktualisiert. Es sollte soweit alles laufen, bei Problemen bitten wir um Nachsicht und eine kurze Information.
Offene Punkte siehe https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,75228.0.html

Wer "vergeblich" auf Mails des Forums wartet (Registrierung bestätigen/Passwort zurücksetzen), sollte bitte in den Spam-Ordner seines Mailpostfachs schauen. Die Zustellprobleme, die der alte Server hatte, bestehen nicht mehr. Auch Mails an Google oder 1und1-Konten werden erfolgreich zugestellt. Wenn eine Mail im Spam-Ordner liegt, bitte als "Kein Spam" markieren, damit wird allen geholfen.

AUS AKTUELLEM ANLASS:

In letzter Zeit häufen sich in Beiträgen identifizierbare Informationen. Es werden Standorte, Dienstposten, Dienstpostennummern und andere detailierte Beschreibungen angegeben. Denkt bitte an OPSec - und veröffentlicht nur das, was Allgemein zugänglich ist - wir werden darauf achten und gegebenenfalls auch löschen


Antworten

Der Beitrag verursachte die folgenden Fehler, die behoben werden müssen:
Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Wenn du nicht absolut sicher bist, dass du hier antworten willst, starte ein neues Thema.
Einschränkungen: 10 pro Beitrag (10 verbleibend), maximale Gesamtgröße 8 MB, maximale Individualgröße 8 MB
Deaktiviere die Dateianhänge die gelöscht werden sollen
Klicke hier oder ziehe Dateien hierher, um sie anzuhängen.
Erweiterte Optionen...
Verifizierung:
Bitte lasse dieses Feld leer:
Gib die Buchstaben aus dem Bild ein
Buchstaben anhören / Neues Bild laden

Gib die Buchstaben aus dem Bild ein:
Wie heißen die "Land"streitkräfte Deutschlands?:
Wie heißen die "Luft"streitkräfte Deutschlands?:
Wie heisst der Verteidigungsminister mit Vornamen:
Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau

Zusammenfassung

Autor Beuteberliner
 - 22. Juli 2022, 08:25:55
Wobei die letztgenannte Erfahrung grundsätzlich natürlich auch im Zivilleben nicht anders ist. Das bestimmte Verhaltensweisen und Kommunikationsgewohnheiten dazu führen, dass sich Menschen von anderen "absetzen", die sich ausgegrenzt von denen fühlen und sich dann ebenso "absetzen", so dass sich dann diese Personen schließlich ebenso ausgegrenzt fühlen.

Um das zu vermeiden, helfen nur aufeinander zugehen, ehrliches Interesse zeigen, aufeinander eingehen, als Studenten miteinander lernen, dich gegenseitig Hilfe anbieten und umsetzen, Offenheit und Ehrlichkeit. Im zivilen und militärischen Kontext.
Autor Beuteberliner
 - 22. Juli 2022, 07:45:59
An den UniBw studieren Sie zusammen in erster Linie mit Kameradinnen und Kameraden. Und leben mit ihnen in den Wohnbereichen. Das ist schon mal ein großer Unterschied zu zivilen Studenten verschiedenster Fachrichtungen, die in einem zivilen Studentenwohnheim leben.

Warum sollten Sie allein wegen Ihres Alters ausgegrenzt werden? Meine Erfahrung ist, dass das Verhalten einer Person gegenüber Kameraden/Kameradinnen zur Ausgrenzung führen kann, wenn es nicht gelingt, sich über gegenseitige Empfindungen mit dem Ziel zu unterhalten, ein besseres Zusammengehörigkeitsgefühl herzustellen.
Autor Angemon84
 - 22. Juli 2022, 07:20:26
@dunstig

Danke für den tollen Erfahrungsbericht.

Ich hätte die Möglichkeit mit 39 Jahren im Rahmen eines Dualen Studium erneut zu studieren. Denkst du, dass man trotz des gehobenes Alters die Möglichkeit hat, sich in "kultureller, menschlicher und bildender Hinsicht " zu verwirklichen? Oder wird man vielmehr von den jüngeren Kommilitonen ausgegrenzt? Speziell wenn es um die Abendgestaltung geht....
Autor dunstig
 - 21. Juli 2022, 17:01:39
Soo, ein wenig verspätet, aber wie versprochen noch kurz meine Erfahrungen zum Studentenleben. Speziell für die Bundeswehr kann ich hier für den Studiengang MB univ. in HH sprechen und werde versuchen, das ganze auch ein wenig mit dem zivilen Studentenleben ggü. zu stellen, da ich für beides Erfahrungen aus erster Hand habe. Ein bisschen mehr aus dem Alltag und weniger grundlegend als manch andere Antwort, aber vielleicht trotzdem hilfreich. Insgesamt eher als Erägnzung zu den vielen richtigen Dingen zu sehen, die bereits gesagt wurden.

Hier einmal ein paar wesentliche Punkte kurz zusammengefasst, da mir derzeit die Zeit fehlt, aber die ich bei Bedarf noch ein wenig erläutern kann. Ist ein wenig salopp und vielleicht auch überspitzt runtergeschrieben und dürfte vllt dem ein oder anderen nicht ganz passen:

- Bestehendes Dienstverhältnis, damit Vorteile von guter Bezahlung und finanziellen Freiheiten, die man so natürlich als ziviler Student i.d.R. nicht hat und sich positiv auf die Freizeitgestaltung auswirken können
- Ich konnte heirdurch z.B. 1,5 Jahre von den knapp 4 Jahren Studium im Ausland verbringen für Praktikum, Studien-, Bachelor- und Masterarbeit. An zivilen Universitäten mit "richtigem" Studentenleben. Das wäre mir bei zivilem Studium finanziell schon sehr schwer gefallen, das irgendwie möglich zu machen.
- Dafür Studium in Trimestern und gerade bei einem technischen Studium bedeutet dies, dass ein großer Teil der Freizeit für das Studium aufgebracht werden muss. Es gibt keine wirkliche vorlesungsfreie Zeit, in der man sich ausgiebig auf Prüfungen vorbereiten könnte oder vernünftig reisen könnte.
- Damit auch Urlaubs- und Abwesenheitszeiträume klar vorgegeben. Will man in der Vorlesungsfreien Zeit im Sommer, wenn man kein Praktikum machen muss, Urlaub oder Zeit außerhalb HH verbringen, muss man hierfür Urlaubstage einreichen
- Ebenfalls keine freie Wahl, was die Wahl von Kursen im jeweiligen Trimester angeht. Das ganze ist schulisch organisiert und damit jedes Trimester klar vorgegeben und durchgetaktet. Prüfungen schieben und derlei Dinge sind ebenfalls somit nicht ohne weiteres möglich
- Weiterer Unterschied ist das Angebot diverser militärischer AGs neben der Uni. Auch wenn ich mich damit hier unbeliebt mache: Während der Uni-Zeit bist du in erster Linie STUDENT. Der Auftrag ist es, das Studium zu bestehen. Daran scheitern weit mehr als die Hälfte der Studenten. Unter anderem so gut wie jeder in meinem Jahrgang, der sich in diversen militärischen Aktivitäten während der Uni verwirklichen musste. Dafür ist nach dem Studium noch mehr als genug Zeit! Der Dienstherr hat nichts von einem motivierten Übersoldaten, der den Schießausbildungszug an der Uni geleitet hat, dann aber direkt im ersten Jahr aus dem Studium fliegt.
- Günstige Unterbringung auf dem Campus. Das sorgt natürlich dafür, dass sich das Studentenleben größtenteils auf dem Campus und im Wohngebäude abspielt innerhalb einer Gruppe ähnlicher Sozialisation. Hat den großartigen Vorteil, dass bei Fragen zum Studium direkt jemand vor Ort ist und man gemeinsam die selben Probleme und Schwierigkeiten bewältigen kann. Gab einige, für die das als "Studentenleben" die Erfüllung war und Abend um Abend auf dem Flur zusammen gelernt und anschließend beim Bier zusammengesessen haben oder immer wieder in die selben 2 Bars in Hamburg gingen, wo man dann auf andere "Bundis" traf. Mancher hat in den vier Jahren nicht mehr als das von der Stadt gesehen. Ich habe mir nach dem ersten Jahr mit meiner damaligen Freundin eine gemeinsame Wohnung in HH genommen und durch sie das wirkliche Hamburger Studentenleben kennengelernt, was so unglaublich viel mehr in kultureller, menschlicher und bildender Hinsicht zu bieten hat. Ein Blick über den Tellerrand der Blase des "Bw-Studentenleben", der sehr bereichernd sein kann. Kann ich nur empfehlen.
- In dem Fall unterscheidet sich das Studentenleben dann auch nicht allzu sehr vom zivilen Studenten, da man ja direkt daran teilnimmt. Man muss nur deutlich aufpassen, wie man seine Zeit organisiert und bei der ein oder anderen Planung auch einfach mal nein sagen und sich hinsetzen und lernen. Man hat einfach in der selben Zeit knapp doppelt so viele Prüfungen zu schreiben.
- Mittlerweile ist wohl auch der Campus nicht mehr rund um die Uhr für die Öffentlichkeit ohne Anmeldung betretbar. Das war bei uns noch anders und hat z.B. dazu geführt, dass durch die Gruppe meiner Freundin und andere in ähnlicher Konstellation an den Wohnebenenpartys viele zivile Studenten spontan teilnehmen konnten. Einmal waren z.B. 3x soviele Medizinstudenten auf der Party wie Soldaten. Heutzutage sind es wohl reine Bundeswehr-Wohnebenen-Partys mit vereinzelten Gästen.
- Weiterer Unterschied: Bei uns hat damals der Dekan großen Wert darauf gelegt, dass sich der militärische Bereich komplett aus dem akademischen raushält. Dadurch hat sich der militärische Pflichtanteil bei uns auf 2-3 Tage im Jahr beschränkt. Das ist wohl mittlerweile anders und deutlich umfangreicher, was sich natürlich auf die Freizeit auswirkt. Ebenfalls ist es wohl z.B. verpflichtend donnerstags Uniform in der Uni zu tragen. Das wäre bei uns unter dem damaligen Dekan unvorstellbar gewesen. Freiwillig sicherlich, aber nicht verpflichtend.

Kurz zusammengefasst ist meiner Meinung nach der größte Unterschied das Campusleben inkl. Neigungsgruppen und AGs, wodurch man 24/7 mit den selben Leuten mit selber Sozialisation zusammen abhängt. Es wird viel mehr Zeit auf der Wohnebene verbracht und viel weniger das "normale" Studentenleben in HH erkundschaftet. Das ist zivil anders. Natürlich hat man auch da seine Gruppe aus dem Studiengang, aber man wohnt nicht zusammen und besucht nicht mit allen zusammen das selbe Gym, etv. Durch WGs, Freizeitaktivitäten, Freundin etc. hat man einfach viel mehr Kontakt zu anderen Facetten, Studiengängen, Universitäten und lernt dadurch viel mehr besondere Orte/Restaurants/Bars/Cafes in und um Hamburg kennen. Und diese Erfahrungen in teils billigen Cafes auf der Schanze und außerhalb des Campus mit Leuten, die noch dort heute leben, sind es, die mich mehrmals im Jahr gerne nach Hamburg zurückkehren lassen.
Autor Deepflight
 - 16. Juli 2022, 15:03:11
My bad, hast natürlich Recht!

Was aber dem Argument natürlich noch mehr Druck verleiht.
Autor Ralf
 - 16. Juli 2022, 13:17:36
ZitatSo hart es klingt, sie kriegen da so 1300€ Netto +/-,
Eher Plus: Beispiel A7 (Fähnrich) SK I, Netto rd. 2.250,-
Bereits bei Einstellung als A2 gibt es 2.010,- Netto.
Autor Deepflight
 - 16. Juli 2022, 12:44:44
Der Hauptunterschied zwischen einem Bw-Studium und einem zivilen Studium ist und bleibt nunmal das zeitgleich bestehende Dienstverhältnis.

Ein ziviler Student ist in erster Linie Student, sprich von einem Arbeitgeber ungebunden (mal von dualen oder Stipendiatsstudenten abgesehen) und gestaltet sein Leben demnach frei selbst. Manche gehen nebenher noch arbeiten weil Mama und Papa oder BaFög nicht alles zahlen, aber der Hauptfokus ist das Studieren an sich. Wie man das gestaltet, wieviele Kurse man pro Semester belegt, wie lange man braucht etc ist einem -weitgehend - selbst überlassen.
Überspitzt ausgedrückt interessierts keine Sau, wenn das Studium eben wegen Engagement in der ASTA oder ner Verbindung x Semester länger dauert, solang man sein Leben finanzieren kann.

Bei der Bw ist der Fokus ein grundlegend anderer, denn dort ist man während des Studiums in einem Dienstverhältnis. Der Arbeitgeber schickt einen mit dem Auftrag "Bestehen Sie in der Regelstudienzeit" an die Uni und bezahlt währenddessen fleißig ihre Bezüge weiter. Im Gegenzug erwartet er natürlich, dass sie sich sich da voll reinhängen. Vergleichen Sie es mal mit einem Favrikarbeiter: was Sie Abends nach Dienst und Nachts treiben juckt den Arbeitgeber da auch nicht, solange sie nur ihre Sollleistung brav erfüllen. Überspitzt natürlich, aber ich denke es wird deutlich, was gemeint ist.
So hart es klingt, sie kriegen da so 1300€ Netto +/-, müssen sich um Wohnung etc keinen Kopf machen und haben eine langjährige Beschäftigungsgarantie. Im Gegenzug müssen Sie sich eben reinhängen und haben ggf. weniger bis garkeine Zeit für irgendwelches Studentenleben, wenn Sie die Zeit eben zum lernen brauchen.
Das mag erstmal blöd erscheinen, ist aber vollkommen richtig wenn man bedenkt, dass ihnen die Gesellschaft da für einen Arsch voll Geld aus Steuergeldern ein Studium und - nach studentischen Maßstäben - ein fürstliches Gehalt bezahlt und sie dabei so gut wie keine Kosten haben. Im Übrigen ist es ja nicht so, als gäbe es garkeine Semesterferien, studentische Aktivitäten etc. Nur müssen Sie dich das eben anhand guter Studienleistungen an den UniBw "leisten" können.

Mag erstmal doof klingen, aber wenn man sich überlegt was sie als Soldat so in jungen Jahren bereits verdienen dürfen denke ich, ist das mehr als gerechtfertigt das der Fokus mehr auf Leistung liegt und weniger auf Feelgood. Sie werden feststellen, dass das Sie im gesamten Leben mehr oder weniger mit jedem Arbeitgeber begleiten wird.
Autor Ceedich
 - 16. Juli 2022, 11:16:57
Ich hatte mit Wirtschaftsinformatik ein anspruchsvollen Studiengang und kann sagen: Wenn man die Zeit in das Studium investiert und auch die Klausuren besteht, umso eher kann man auch das studentische Leben richtig "ausleben". Es kommt immer auf einen selbst an. Wer nicht lernt und im Drittversuch landet hat es dementsprechend weniger "bequem".

Was ich sehr schätze am Studium: Durch das Studium haben sich "Freundschaften" gebildet und der Draht zu Teilen des Studiengangs besteht weiterhin. Das liegt aber eher daran, dass die Wirtschaftsinformatikerjahrgänger sehr klein sind. Damals hatten wir eine Anfangsstärke zwischen 20 und 25 Soldatinnen und Soldaten.

Ich denke sehr gerne an das Studium zurück, bin allerdings auch froh eine Zeit danach in den verschiedenen Einheiten gehabt zu haben/weiterhin zu haben.  8)
Autor dunstig
 - 15. Juli 2022, 20:46:55
@Spuky05: Ich habe MB univ. in HH studiert. Liegt zwar nun schon fünf Jahre zurück, aber ich kann dir gerne ein wenig was zusammenschreiben.

Werde es vor Montag nicht schaffen. Erinnere mich aber gerne noch einmal daran, falls ich es bis dahin vergesse.
Autor Ralf
 - 15. Juli 2022, 19:56:26
Es gilt halt abzuwägen, wo du deinen Schwerpunkt legst: Zukunft, Beruf, was ist auf dem Arbeitsmarkt eher nachgefragt oder freizeitorientiert. Manchmal lässt sich das alles nicht unter einen Hut bringen. Was am Ende wirklich wichtiger ist, erkennt man wohl oftmals erst später.
Was ist an "ordentlich anstrengend und weniger freizeitfreundlich" so verkehrt, wenn man halt ein paar wenige Jahre die Zähne zusammenbeißt, damit aber für die Zukunft gut gerüstet ist.
Ein ganz plattes Beispiel: warum soll ich nach der Schule eine Lehre machen, wenn ich doch sofort auch ungelernt Geld verdienen kann? Weil es in die Zukunft gerichtet nun einmal erfolgsversprechender ist.
Vielleicht wirst du auch irgendwann diese Erkenntnis gewinnen.
Autor Spuky05
 - 15. Juli 2022, 18:50:02
Danke für die Antworten.

Ich hatte schon eher an ein technisches Studium wie Maschinenbau gedacht, da mir Mathe und Physik (LK) beides sehr liegt. Jedoch weiss ich auch, dass man in diese Studiengänge generell sehr viel Arbeit reinstecken muss BW hin oder her. Deshalb bin ich mir noch unsicher.
Möchte mich einfach mal drüber informieren wie das so aussehen könnte, aber anscheinend ist das schon ordentlich anstrengend und nicht so Freizeitfreundlich.
Autor F_K
 - 13. Juli 2022, 17:36:18
Anekdote:

Ich habe ja an einer zivilen BA studiert, "gegen" Bezahlung und bei sehr hohen (Pflichtanwesenheit) Semesterwochenstunden (in 3 Jahren mehr als Uni / FH während des gesamten Studium).

Ergebnis - an Wochentagen max. Sport, sonst keine "Party", Wochenende war meistens "frei", ansonsten nur normale Urlaube - kein "echtes" Studentenleben.

Es bleibt dabei - was will man, was macht man dafür - ein sehr schnelles, bezahltes Studium mit guten Erfolg im MINT Bereich führt wohl zu weniger Freizeit ...
Autor Andi
 - 13. Juli 2022, 17:29:01
Zitat von: dunstig am 12. Juli 2022, 16:24:52
Welcher Studiengang soll es denn werden?

Genau das ist die Kernfrage. ;) In den technischen Studiengängen erkennt man die Studierenden auch im Hochsommer an der mangelnden Bräune der Haut. Die Studiengänge sind sehr anspruchsvoll und wer sie mit gutem oder sehr gutem Ergebnis beenden will, der hat - wie übrigens auch im Zvilen - keine bis wenig Freizeit.
Was wirtschaftswissenschaftliche oder geisteswissenschaftliche Studiengänge angeht ist die Studienzeit definitiv das, was man von einer Studienzeit als Lebensabschnitt erwartet - auch oder gerade an den Bundeswehruniversitäten.

Gruß Andi
Autor ulli76
 - 12. Juli 2022, 21:03:13
Bundeswehr ist nicht Knast. Du kannst ganz normalen Freizeitaktivitäten nachgehen. ABER: Mit den Trimestern ist hast du natürlich weniger Zeit- also mehr Lerndichte. UND es kommen noch militärische Aktivitäten dazu.
Autor F_K
 - 12. Juli 2022, 20:23:13
@ Spuky:

Natürlich kann man in seiner Freizeit Freizeit machen.

Kannst Du die Frage besser erläutern?