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Zusammenfassung

Autor: Ralf
« am: 06. September 2018, 13:40:53 »

Warum das so ist, müsstest du die Arbeitsgruppe der Wehrmediziner fragen.
Und nein, den WThR kann man nicht auf den BMI umrechnen.
Autor: Steffen65564
« am: 06. September 2018, 13:39:01 »

Ich danke Ihnen für die Antwort, Ralf.

Da ich von Natur aus neugierig bin, würde mich interessieren warum dies so ist, unter der Berücksichtigung, dass es bisher bei einem BMI über 27,5 (Bereich ÜGewicht) ja Verwendungsausschlüsse gab, jetzt aber ab einem WTHR von 0,51 bis 0,56 nicht mehr, obwohl auch wieder Bereich ÜGewicht.

Wurde die Bewertung einfach etwas verschoben, so das es Ausschlüsse der Anforderungssymbole erst ab 0,57 gibt (entspräche BMI ab 30?)?

Autor: Ralf
« am: 06. September 2018, 09:34:16 »

Keine, die zu einem Ausschluss für ein Anforderungssymbol führen.
Autor: Steffen65564
« am: 06. September 2018, 09:25:54 »

Hallo liebe Community,
weiß jemand von euch ob und wenn ja, welche Verwendungsausschlüsse einen Bewerber mit einem WTHR von 0,54 erwarten?
Ich bin männlich, 26 Jahre alt, 1,83m groß.
Vielen Dank im voraus
Autor: StOPfr
« am: 11. August 2018, 13:32:24 »

Der Hinweis von ulli76 macht doch nur deutlich, dass der enge Blick auf die Grenzwerte (+ oder -) wenig zielführend ist.   
Autor: Rektut
« am: 11. August 2018, 11:54:42 »

Ok Danke! :)
Autor: Ralf
« am: 11. August 2018, 05:49:38 »

Die Grenzen stehen ja oben, diese stammen aus einer Vorschrift.
Autor: Rektut
« am: 10. August 2018, 21:39:33 »

Hat die Frage nicht beantwortet. ::) Ich wollte ja eigentlich nur wissen ob die 0,4 wirklich die Grenze sind. Sowohl nach bmi als auch WtHR (wenn die Grenze stimmt) komm ich stand heute nämlich rein
Autor: ulli76
« am: 10. August 2018, 21:06:01 »

Himmel- sieh halt zu, dass du zu nimmst.
Autor: Rektut
« am: 10. August 2018, 19:15:19 »

Hallo,

Ich habe im Mai Im KarrC ein ärztliches Attest nachreichen müssen dass mein bmi jetzt höher ist als 19.

Jetzt hab ich das im Forum gelesen und ich komme auf einWtHR von 0,41-0,42. Wisst ihr ob die Untere Grenze wirklich vorschriftsmäßig  0,40 ist damit ich nicht bei meiner einstellungsuntersuchung nachträglich ausgemustert werde? Weil außer der Info hier im Forum find ich im Netz nix zu dieser Änderung.

Ach und ich hab den Umfang in der Höhe meines Bauchnabels gemessen, so wie ich das im Netz gefunden habe. Ist das so von der Bundeswehr auch vorgesehen oder wird da etwas weiter oben gemessen?

Autor: StOPfr
« am: 11. Juli 2018, 16:46:53 »

...dann kann man vielleicht mit den Augen zwinkern und bis zur Musterung die 3-4Kilo abnehmen.

So kann man nicht abnehmen, niemals  :D!
Autor: Nensimkd
« am: 11. Juli 2018, 15:21:51 »

Falls ich hier mal etwas einwerfen darf, ich war auch übergewichtig zum Zeitraum der Musterung und du hast mindestens 6 Wochen, wenn nicht sogar bis zum Dienstantritt zeit, abzunehmen. Entweder wirst du aufgefordert zu deinem Hausarzt zu gehen, der soll deine Maße und Gewicht beglaubigen und du schickst die Bescheinigung kurz vor Dienstantritt zum jew. Karrierecenter oder du bekommst direkt in den ersten tagen eine kurze "Nachmusterung" in der AGA, dann wird entschieden,ob du abgenommen hast oder nicht.

Der Arzt unterschreibt die Bescheinigung und eine nette MFA kümmert sich um dich, falls man in diesem Zeitraum übergewichtig sein sollte mit ca. 3-4Kilo, dann kann man vielleicht mit den Augen zwinkern und bis zur Musterung die 3-4Kilo abnehmen.
Autor: LwPersFw
« am: 09. Juli 2018, 10:02:50 »

Abschließend nochmal zusammengefasst:

Die Ärzte haben seit 01.07.2018 ihre - neuen - Vorgaben ... und an diese müssen sie sich halten. Punkt.

Jegliche Diskussion über Sinn, Zweck, oder was auch immer ... führt deshalb nur ins Leere... und hilft hier Keinem weiter.

Neben den reinen Werten in der Tabelle, hat der Arzt ggf. Spielräume die er nutzen kann.
Fragen dazu hier im Forum -- bringen auch nichts, da dies nur der Arzt während der Untersuchung bestimmen kann.

Deshalb sind die folgenden Werte nur als Richtwert zu verstehen:

Alter in Jahren                             15 bis 40                   40 bis 50                        über 50
Untergewicht   - GZ VI 2               < 0,40                       < 0,40                          < 0,40
Normalgewicht                         0,40 bis 0,50       + 0,01 pro Lebensjahr            0,40 bis 0,60
Übergewicht    - GZ III 2 (1)     0,51 bis 0,56       + 0,01 pro Lebensjahr            0,61 bis 0,66
Adipositas I     - GZ III 2 (2)     0,57 bis 0,68       + 0,01 pro Lebensjahr            0,67 bis 0,78
Adipositas II    - GZ VI 2               > 0,68            + 0,01 pro Lebensjahr               > 0,78

Bei GZ VI 2 ist eine Einstellung ausgeschlossen.


Und zum Punkt Sportler:
Nein, die Möglichkeit bei diesen eine einzelfallbezogene Bewertung vorzunehmen, gilt nicht nur für Bewerber/Angehörige der Sportfördergruppe.
Diese Möglichkeit besteht für jeden Bewerber, z.B. Kraftsportler.


Grundsätzlich bleibt es dabei, dass die Bw sich Bewerber wünscht, die bereits zur Eignungsfeststellung, beim AC/KC, im Bereich Normalgewicht sind.



Sollte im Einzelfall eine vom Grundsatz abweichende Einstufung dem Arzt möglich sein, z.B. bei einer geplanten Einstellung für eine
Mangel-Verwendung im nicht-infanteristischen Bereich,...

+ kann dieser dies erst während der Begutachtung feststellen
+ wird man dies dem Bewerber/der Bewerberin im KC/AC mitteilen
+ bleibt es eine Einzelfallentscheidung - auf die sich andere Bewerber nicht berufen können


Autor: ulli76
« am: 08. Juli 2018, 21:05:14 »

Das hab ich im Einsatz auch mal einem Kameraden gesagt (der war soweit fit, aber schon von der Körpergröße recht lang und Pumper- also hohes Gesamtgewicht), dass er ziemlich schlechte Karten hat, wenn ihm mal was passiert, weil es passieren kann, dass man ihn schlichtweg nicht wegtransportiert bekommt. Und damit hab ich noch nicht einmal die Maße des Eagles gemeint- da hätten wir ihn shcon irgendwie rein bekommen (aber das labbrige Tragensystem wäre auch eine Herausforderung geworden).
Mit 130kg plus Weste bekommst du die Leute schlichtweg nicht mehr gerettet.

Etwas ähnliches hab ich aber auch schon einem meiner LKW-Fahrer (zivil) gesagt.
Autor: BSG1966
« am: 08. Juli 2018, 20:45:38 »

Was meint denn nun Rettungsmittel? Krankentragen/Liegen/Winden/Rettungstücher etc.? Was mir ja bekannt war, dass besonders "bauchige" Menschen schon mal Probleme haben, ein passendes MRT zu finden oder es Probleme bei älteren RTHs gab, da die Tragfähigkeit der Aufnahmevorrichtungen bzw. die Öffnungen im RTH zu "eng" waren.

Exactly. Und nur mal um ein Beispiel zu nennen, warum das nicht nur für Adipöse gilt - ich habe auch schon mal nen Soldaten mit beträchtlicher Muskelmasse zum MRT geschickt und er kam wieder, er würde nicht reinpassen. Die Zertifizierung von Rettungsmitteln läuft aber unter anderem nach Gewicht! Ist ja auch normal, dass eine Personenwinde beispielsweise nicht für Nilpferde ausgelegt wird und man mit einem Spineboard keine Nashörner transportiert. Jetzt mag der Vergleich arg diskriminierend erscheinen - Realität ist jedoch dass Patienten, deren äußere Abmessungen die Diagnostik in MRT und CT nicht zulassen, überwiesen werden an die Tierklinik der Uni - deren Apparate sind bis Elefant zulässig.

Nicht zu vernachlässigen ist, dass ein Verletzter gegebenenfalls nicht von Lastkränen sondern von Menschen transportiert wird und auch deren Tragevermögen ist begrenzt. Gerade die seegehenden Einheiten haben da mitunter echte Herausforderungen an den Verwundetentransport.

Zitat
Mit einer vergleichbaren Begründung müsste man aber auch besonders hoch gewachsenen Menschen den Zugang zur Bundeswehr verwehren. Zumindest meine ungewollten Erfahrungen mit Rettungsmitteln waren, zu kurz, in den Schultern zu eng, Blutdruckmanschetten können manchmal zu kurz sein, Hilfsmittel meist nur bis zu 1,90m oder so zu gebrauchen, und ich bin jetzt nicht richtig deutlich über 2m ....

Niemand hat gesagt dass die Vorschrift perfekt und der Durchbruch in der wehrmedizinischen Begutachtung ist, der es allen recht machen wird. Den Einwand, dass für 2,06-Meter-Patienten auch nicht jedes Rettungsmittel optimal ausgelegt ist, kann ich nachvollziehen und kann gern ans SanKdo gegeben werden für die Erstellung der nächsten Version.

In meinen Augen ist es aber eher zulässig dass die Beine über die Trage hinwegbommeln alsdass das Seil der Winde reißt. Blutdruckmanschetten gibt es übrigens in verschiedenen Größen.

Zitat
Egal. Die 130 kg stehen und fertig.

So sieht's aues.
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