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Zusammenfassung

Autor: Rollo83
« am: 10. August 2018, 19:06:53 »

Ja, hab dich schon verstanden.
Ich sag mal so, 90km eine Strecke mag zu Beginn erträglich Steinburgs wer weiß wie das nach 2,3 oder 4 Jahren ist.
Autor: LwPersFw
« am: 10. August 2018, 15:35:19 »


Er ist ja schon HF und hat einen konkreten DP im BAPersBw angeboten bekommen.
Das ist soweit auch safe wenn er sich dafür entscheidet.

Dann gehe ich ja mal davon aus, dass er diesen Dienstposten so gewählt hat, weil dann eben kein Härtefall mehr eintreten würde... bezogen auf die früheren Gründe für den Härtefall...  ;)

Das das "Mutterhaus" einen Uffz m.P. ohne seinen eigenen Wunsch wegversetzt ... dürfte aber die absolute Ausnahme sein...  ;)

Das stimmt natürlich nur was macht das Mutterhaus wenn der Soldat selber einen Versetzungsantrag schreibt mit der Begründung Härtefall.


Deshalb ja meine Hoffnung, dass er sich den DP so gesucht hat, dass
kein Härtefall mehr vorliegt, durch die Entfernung Wohnort - Dienstort.

Dann hat er keinen Grund, später ein Versetzungsgesuch zu stellen.
Autor: wolverine
« am: 10. August 2018, 13:24:01 »

Die frühere Bewertung kann sich aber auch dadurch ändern, dass jetzt ja das Problem bereits vor (Wieder-)Einstellung bestanden hat.
Autor: Rollo83
« am: 09. August 2018, 19:43:29 »

Nein er ist noch nicht wieder Soldat.
Der Dienstposten ist für ihn blockiert. Er muss aber noch das Einstellungsverfahren durchlaufen.
Der Grund für den Härtefall besteht immer noch.
Das man gegen seinen Willen vom BAPers weg versetzt wird das glaube ich auch nicht.
Genau so wenig auf eigen Willen da ja viele Dienstposten frei sind aber mit Härtefall ist das ja gesetzlich verankert das man versetzt werden muss.
Autor: Ralf
« am: 09. August 2018, 15:51:46 »

Gem. BAPersBw viel zu wenig.
Autor: S1NCO
« am: 09. August 2018, 15:38:11 »

Dann ist dein Bekannter ja bereits wieder Soldat und das ursprüngliche "Problem" ist erledigt.
Dann wird er vermutlich versetzt werden, kann ja auch einfach ein neuer Härtefall entstehen.

Für die Rotation im Mutterhaus ist ja angeblich sowieso durch das tolle "Rein-Raus"-Prinzip gesorgt, so dürften da keine allzu großen Lücken entstehen.
Ich denke Ralf oder LwPersFw haben deutlich mehr Ahnung darüber wie gut die DP´s im BAPersBw besetzt sind.
Autor: Rollo83
« am: 09. August 2018, 15:14:32 »

Das stimmt natürlich nur was macht das Mutterhaus wenn der Soldat selber einen Versetzungsantrag schreibt mit der Begründung Härtefall.
Autor: LwPersFw
« am: 09. August 2018, 14:05:39 »

Das das "Mutterhaus" einen Uffz m.P. ohne seinen eigenen Wunsch wegversetzt ... dürfte aber die absolute Ausnahme sein...  ;)
Autor: Rollo83
« am: 09. August 2018, 12:12:34 »

Na wir wissen doch beide das eine Versetzung von Heimatnah zu Heimatfern immer passieren kann.
Autor: LwPersFw
« am: 09. August 2018, 11:15:51 »

Er ist ja schon HF und hat einen konkreten DP im BAPersBw angeboten bekommen.
Das ist soweit auch safe wenn er sich dafür entscheidet.

Dann gehe ich ja mal davon aus, dass er diesen Dienstposten so gewählt hat, weil dann eben kein Härtefall mehr eintreten würde... bezogen auf die früheren Gründe für den Härtefall...  ;)
Autor: Rollo83
« am: 09. August 2018, 09:41:55 »

Ich finde das auch attraktiv.

Meine Frage hat Ralf ja eigentlich schon beantwortet auch wenn ich eine andere Antwort vermutet hätte.
Autor: S1NCO
« am: 09. August 2018, 09:30:00 »

Okay, das ist dann wirklich super für ihn.
Im Mutterhaus kann man sich mitunter ja auch festzecken, wenn man unbedingt in diesem Bundesland bleiben will.  ;D
Autor: Rollo83
« am: 09. August 2018, 09:23:13 »

Er ist ja schon HF und hat einen konkreten DP im BAPersBw angeboten bekommen.
Das ist soweit auch safe wenn er sich dafür entscheidet.
Autor: S1NCO
« am: 09. August 2018, 09:16:49 »

Gerade als PersFw muss er das fast auch.
Beinahe alle neu eingestellten FA´s landen da auf Springer-DP´s.
Und beinahe 80% in meinem Fachteil konnten nicht ihrem Verband bleiben.

Weiß ihn bitte darauf nochmal hin. In der Regel wird er eben seine 15 Monate im Betreuungstruppenteil ausgebildet und danach kommt er auf seinen Dienstposten, wo auch immer dieser sein mag. In der Regel steht dann bei der Bemerkung zum Dienstposten eine Floskel mit "Achtung, Springerdienstposten...".
Autor: Rollo83
« am: 09. August 2018, 07:52:43 »

Die Versetzbarkeit wird er sicherlich bestätigen.
Das verhindert aber trotzdem nicht das wenn nach x Jahren eine Versetzung an stehen sollte man diese Karte trotzdem wieder ziehen kann.
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