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Zusammenfassung

Autor: Vivi Ri
« am: 10. Oktober 2018, 12:07:02 »

Vielen Dank!
Autor: LwPersFw
« am: 13. September 2018, 08:32:29 »

Bzgl. des Auslandszuschlags gem. § 53 BBesG gilt:

"(5) Begründet eine berücksichtigungsfähige Person erst später einen Wohnsitz am ausländischen Dienstort oder gibt sie ihn vorzeitig auf,
werden ab dem Eintreffen rückwirkend bis zum Beginn der Verwendung des Beamten, Richters oder Soldaten oder ab dem Auszug aus der gemeinsamen
Wohnung bis zum Ende der Verwendung 70 Prozent des für diese Person geltenden Satzes gewährt, längstens jedoch für sechs Monate.
Absatz 4 Nr. 2 bleibt unberührt.
Stirbt eine im ausländischen Haushalt lebende berücksichtigungsfähige Person, wird sie beim Auslandszuschlag bis zum Ende der Verwendung weiter berücksichtigt, längstens jedoch für zwölf Monate."


Hier empfiehlt es sich, vorher den dann zuständigen Bearbeiter Auslandsdienstbezüge beim BVA zu befragen. (steht ja oben rechts auf der Gehaltsbescheinigung)




Bzgl. Pauschalbetrag und Ausstattungsbetrag, Reisekosten, etc. >> Fragestellung an den zuständigen Bearbeiter bei BAIUDBw Kompetenzzentrum Travel Management - Auslandsumzüge -.

Autor: Vivi Ri
« am: 29. Januar 2018, 16:00:20 »

Hallo!

Ich hab zur integrierten Verwendung in den USA ebenfalls eine Frage und dachte mir, die passt hier gut rein.

Wenn nun der Soldat mit Ehefrau und 2 Kindern dorthin umzieht, aber in DE noch ein Kind hat, welches aber bei der leiblichen Mutter bleibt, und ggf.  2 Jahre später für das letzte Jahr "nachzieht", ist dieses 3. Kind ebenfalls auslandszuschlagberechtigt? Lt. Infopaket steht zumindest ein geminderter Pauschalbetrag zu. Wie sieht es mit dem Auslandszulag und der Ausstattungspauschale aus?

Lieben Dank vorab!
Autor: LwPersFw
« am: 28. Oktober 2017, 18:41:02 »

Siehe hier... Absatz 3

https://www.gesetze-im-internet.de/bbesg/__54.html

Ergänzt durch die BBesGVwV   i.d.F.v. 14.06.2017

"54.3 Zu Absatz 3

54.3.1 
Ein Zuschuss kann auch gewährt werden, wenn der Besoldungsempfänger oder eine beim Auslandszuschlag berücksichtigte Person in zeitlichem Zusammenhang mit seiner Auslandsverwendung ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung im Ausland erwirbt oder errichtet.

54.3.2 
1Das Eigenheim oder die Eigentumswohnung muss sich am ausländischen Dienstort befinden und von dem Besoldungsempfänger und gegebenenfalls seinen sich nicht nur vorübergehend bei ihm aufhaltenden Familienangehörigen bewohnt werden. 2Dienstliche Interessen dürfen nicht entgegenstehen, d. h. insbesondere darf die dienstliche Einsatzfähigkeit oder Verwendbarkeit des Besoldungsempfängers hierdurch nicht eingeschränkt sein. 3Gleiches gilt, wenn sich die Wohnung außerhalb der politischen Gemeinde des Dienstorts befindet und der Besoldungsempfänger täglich dorthin zurückkehrt.

54.3.3 
1Beim Kauf oder der Errichtung eines Eigenheimes oder einer Eigentumswohnung treten anstelle der Miete 0,65 Prozent des auf den als notwendig anerkannten leeren Wohnraum entfallenden reinen Kaufpreises einschließlich der Rechtsanwalts- und Notariatsgebühren sowie Grundbuchgebühren. 2Der Zuschuss beträgt monatlich höchstens 0,3 Prozent des anerkannten Kaufpreises. 3Er darf den Betrag eines Mietzuschusses bei Zugrundelegung der Miete nach den festgelegten Mietobergrenzen nach § 54 Absatz 2 nicht überschreiten.4Ein insoweit begrenzter Zuschuss darf im Falle einer allgemeinen oder einer Mieterhöhung in der überwiegenden Zahl der Mietverhältnisse nur anteilig für den als notwendig anerkannten Wohnraum bis zu den Höchstsätzen nach den o. a. Prozenten des Kaufpreises erhöht werden. 5Nebenkosten bleiben sowohl bei der Bemessungsgrundlage nach § 54 Absatz 3 Satz 2 als auch bei der Berechnung des Zuschusses nach § 54 Absatz 3 Satz 3 unberücksichtigt. 6Randnummer 54.1.20 gilt entsprechend. 7Für die Berechnung des zuschussfähigen Betrages und des Zuschusses selbst ist nicht der Wechselkurs am Tage des Erwerbs des Eigenheims oder der Eigentumswohnung maßgebend, sondern der jeweils für den Umtausch der Dienstbezüge gültige Kurs."

Autor: Flo3001
« am: 28. Oktober 2017, 18:03:54 »

Hallo zusammen,
ich versuche mal mein Glück, auch wenn hier über 100 Tage nichts mehr kommuniziert wurde.

Meine Frau und ich gehen im Juni des nächsten Jahres nach Reston in die Integrierte Verwendung.

Kurz und knapp.
Ich erhalte auf Basis der Mietobergrenze einen Zuschuss für die Miete.
Habe ich auch einen Anpruch auf Zuschuss, wenn ich mir dort ein Haus kaufen sollte?
Quasi anstatt Mieten, würde ich mir dort dann auch Haus kaufen und den selben Betrag nur in ein Eigenheim investieren.

Über Reaktionen wäre ich sehr erfreut.

Horido

MkG
Autor: Merowig
« am: 10. Mai 2017, 23:03:45 »

War fuer mich ebenfalls eine super Erfahrung, die ich nicht missen moechte.
Autor: Papierberg
« am: 10. Mai 2017, 19:38:59 »

Den letzten Satz kann man eigentlich nur unterstreichen. Integrierte Verwendungen bergen jede Menge Herausforderungen und bringen neben neuen Erfahrungen auch viele Umbrüche und Aufwand mit sich. Klima, Umweltverschmutzung, Sicherheitslage/Kriminalität, Wohnstandard, fremde Sprache, anderes Rechtssystem, deutsche Dienststellen ggf. in anderer Zeitzone und die Umzüge, die man zu bewältigen hat. Trotzdem nehmen die allermeisten Bundeswehrangehörigen für sich aus dieser Zeit viel Positives mit. Man muss sich vorher einfach gut informieren.
Autor: Anonymus MMXVII
« am: 10. Mai 2017, 16:07:36 »

Guten Tag zusammen,
Ich bin selbst seit 2015 in einer integrierten Verwendung in Belgien eingesetzt und muss konstatieren, dass nicht wenige Kameraden die Attraktivität des Dienens hier im Ausland mittlerweile in Frage stellen.
Aufgrund von multinationalen Vakanzen in vielen internationalen Bereichen kann oft nicht garantiert werden, dass man explizit auf dem Dienstposten eingesetzt wird, auf den man sich initial beworben hatte.
Es sollte eigentlich vorher schon klar sein, aber Zulagen, die nicht dienstpostengebunden sind, fallen ebenfalls weg (vgl. Bunkerzulage, DZUZ, DZA).
Alle dienstlichen Erschwernisse sind also mit den steuerfreien Auslandsdienstbezügen abgegolten und nach den 3 Jahren, wenn man auf seinem DP nicht verlängert wird oder in eine weitere integrierte Verwendung übergeht, wird mit der Rückversetzung ins Inland nach jetzigem Stand wieder die volle UKV zugesagt, auch wenn der persönliche Lebensmittelpunkt nicht am neuen Dienstort befindlich ist.
Speziell für SaZ ist zu bedenken, dass man sich beim Beurteilungswesen gegenüber den Stammsoldaten der neuen Dienststelle im Inland wahrscheinlich nicht immer im Vorteil befindet, insofern man Ambitionen hat BS zu werden.
Dass man auch im nahen europäischen Ausland auch nicht immer deutsche Standards als Bemessungsgrundlage heranziehen sollte, versteht sich hoffentlich von selbst. Beispielsweise haben Verkehrs-, Versicherungs-,Baurecht oder Amtswege durchaus Frustrationspotential, aber mit der Zeit nimmt man gewisse Dinge gelassener oder zieht seine Konsequenzen daraus.
Eine integrierte Verwendung ist demnach auch nichts für Kameraden für die der langfristige, monetäre Aspekt im Vordergrund steht.
Es ist viel mehr die internationale Gemeinschaft, in der man seinen Dienst tut, in der man neue Freunde findet und im Dialog vieles für sich und sein weiteres Leben mitnimmt.
Persönlich möchte ich diese Erfahrungen hier nicht missen, aber ich rate jedem für sich in seiner individuelle Situation genau abzuwägen ob die integrierte Verwendung den Vorstellungen und Wünschen entspricht.

Horrido!
Autor: LwPersFw
« am: 31. Januar 2017, 15:38:26 »


Wie ich bereits herausgefunden habe, werden beispielsweise 2 Kinderreisen/Elternreisen pro Kind und Jahr gezahlt zzgl. des Auslandszuschlags in Höhe von ca. 1600€, kann das eine runde Sache werden.


Lesen Sie einmal die entsprechenden Vorschriften ... diese Reisen sind an enge Bedingungen geknüpft !

Hinzu kommt, dass bei Umzugsunwilligkeit-/Fähigkeit kein Auslandstrennungsgeld gezahlt wird.

Das man ebenfalls erklären muss, dass man die Kosten einer selbst verschuldeten doppelten Haushaltsführung selbst tragen muss.

Und, dass davon nur abgewichen werden kann, solange sog. Umzugshinderungsgründe gem. § 12 Abs 3 BUKG vorliegen.
Aber selbst dann setzt dies die Umzugswilligkeit voraus.

Autor: Papierberg
« am: 31. Januar 2017, 15:24:31 »

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Lebenshaltungskosten im Ausland gegenüber inländischen Gegebenheiten (vor allem als Entsandte/r) oftmals erheblich teurer sind. Genau hierfür sind die steuerfreien Auslandsdienstbezüge und die vielen anderen Leistungen gedacht, die der Dienstherr aus Fürsorgegründen gewährt. Will sagen, klingt in Bezug auf die genannten Summer erst einmal alles gut (die Bezahlung ist auch in Ordnung) aber das hat auch seinen Hintergrund.
Autor: Hei-Ko
« am: 31. Januar 2017, 11:21:59 »

Es war für mich von Anfang an klar, dass nur ich ins Ausland gehe. Die Bundeswehr zahlt mir derzeit nichts an Trennungsgeld, da ich 17km vom StO entfernt wohne.

Meine Familie hat kein Problem damit, wenn ich meinen Dienst im Ausland leiste, von denen habe ich da volle Rückendeckung. Ich möchte mich nur dahingehend absichern, dass das zusätzliche Geld für die Auslandsverwendung, also Auslandszuschlag und die Reisebeihilfen meine Kosten im Ausland decken.

Wie ich bereits herausgefunden habe, werden beispielsweise 2 Kinderreisen/Elternreisen pro Kind und Jahr gezahlt zzgl. des Auslandszuschlags in Höhe von ca. 1600€, kann das eine runde Sache werden.

Des Weiteren bin ich nicht davon ausgegangen, dass die Bw irgendwas doppelt zahlt.
Autor: miguhamburg1
« am: 31. Januar 2017, 10:50:22 »

Selbstverständlich machen Sie sich Gedanken, wie Sie sich dienstlich weiter entwickeln können. Das ist vorbildlich und überhaupt nicht zu kritisieren.

Ich finde allerdings, dass Sie selbst auch auf die Idee hätten kommen können, dass so eine Verwendung, wenn sie denn nicht in Pendelentfernung zu Ihrem privaten Wohnort ist, für Sie nicht infrage kommt. Denn - auch das kritisiert doch hier niemand - Sie möchten mit Ihrer Familie im Eigenheim wohnen bleiben. Das ist doch allein mit gesundem Menschenverstand ein Ausschlusskriterium, auch ohne dass ich die genauen Beträge für eine UKV und sonstige Leistungen kenne. Und dass der Dienstherr nicht doppelt zahlt, nur weil jemand freiwillig in eine solche integrierte Verwendung geht, sollte doch wohl auch ohne Vorschriftenkenntnisse einleuchten.
Autor: Hei-Ko
« am: 31. Januar 2017, 09:58:32 »

Schön wie hier geurteilt wird.

Eine Integrierte Verwendung ist und bleibt für mich interessant, jedoch muss ich als Familienvater auch den finanziellen Aspekt betrachten. Was bringt es mir, wenn ich mich auf einen DP im Ausland bewerbe, aber die anfallenden Kosten in Deutschland nicht tragen kann? Dann bringt mir die Erfahrung und der Ausbau meiner Sprachkenntnisse recht wenig.

Warum wird hier eigentlich rumdiskutiert, wenn man nichts konstruktives beitragen kann?
Autor: Tommie
« am: 31. Januar 2017, 09:40:23 »

Na ja, bei seinem Ausgangsposting ging er ja noch schwanger mit der Hoffnung, dass er dort eine Wohnung bekommt und die Familie zu Hause bleiben kann ;) ! Nachdem ihm dann "LwPersFw" erklärt hat, dass es üblich ist bei einer Integrierten Verwendung die UKV zuzusagen und ins Ausland umzuziehen mit der gesamten Familie wurde diese Idee dann langsam aber sicher "beerdigt"! Es stellt sich für mich so dar, dass nach der fundierten aussage, die er erhalten hat, eine Integrierte Verwendung für ihn offensichtlich nicht mehr interessant ist.
Autor: miguhamburg1
« am: 31. Januar 2017, 09:28:25 »

Ehrlich, lieber Fragensteller,

einmal vollkommen davon abgesehen, ob nun die integrierte Verwendung zwei, drei oder vier Jahre dauern würde: Wenn es für Sie von vornherein feststand, dass Sie Ihre Familie nicht "mitnehmen" würden - und das dass für Sie gleichzeitig bedeutet, eine solche Verwendung nicht anzustreben, frage ich mich, weshalb Sie dann überhaupt so interessiert nach UKV, TG und anderen finanziellen Leistungen nachfragten. Das ist doch in Ihrem Fall völlig nebensächlich?

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