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04.09.09: Nato tötet Dutzende Taliban bei Angriff auf Tanklastwagen

Begonnen von Timid, 04. September 2009, 10:52:57

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bayern bazi

das ganze kommt mir irgendwie abgesprochen und geplant vor um hier wieder stimmung gegen den einsatz zu machen

wenn ich mal die fakten zusammentrage

- sind in der nacht 2 tanklastzüge mit sprit gekapert worden

- haben sich die gekaperten laster 6 km vor dem deutschen feldlager festgefahren

- deutsche soldaten sichten mit nachtsichtgeräten die laster und beobachten die taliban und fordern luftunterstützung an

- us Luftwaffe beschießt die tanker - diese explodieren

-deutsche soldaten wollen kontrollieren was passiert ist - und werden beschossen

- als sie eine stunde später bei den lastern waren - keine opfer mehr gefunden nur verkohlte waffen


jetzt stellen sich für mich einige fragen auf, wenn man die tv bilder auch gesehen hat

- wo sollen so viele zivilisten herkommen und vor allem kinder wenn die fahrzeuge mitten in der pampa stehen und sich festgefahren haben

- angeblich soll die kaperung ca ne halbe bis eine stunde vor dem beschuss gewesen sein - wie kommen dann so schnell soviele zivilisten (vor allem kinder) ins gelände und das um 02.30 Uhr !!!!!!!!!!!!!!!!

Ich hoffe mit den verantwortlichen das ihnen daraus kein strick gedreht wird

und an unsere oberschlauen politiker - sie sollten selber mal in der zwisckmühle stehen und so was zu entscheiden

- lass ich die tanker weiterfahren und die fahren dann an rollende bombe ins feldlager und von den kameraden sterben einige  - dann wird geschriehen - ja wieso wurden die lkw´s nicht vorher gestoppt

wer nicht kämpft  - hat bereits verloren
 

MajorKitty

Lerne zu kämpfen...

snake99

Wie auf heute.de zu hören ist, wird bereits gegen den deutschen Kdr, einem Oberst, seitens der Staatsanwaltschaft Potsdam wegen einem Tötungsdelikt ermittelt!
,,Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!" John F. Kennedy


snake99

Meines Kenntnisstandes nach ist der eingeleitete Angriff der Bw der erste seiner Art gewesen in diesem Ausmaß. Nun muss sich Deutschland bei "Hinz und Kunz" dafür rechtfertigen. Ich frage jedoch ernsthaft nach, vor wem sich beispielsweise die USA rechtfertigen musste ... sie haben teils viel größere Angriffe eingeleitet wo zu Teilen nur zivile Opfer zu beklagen waren ... *kopfschüttel*

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein so massiver Angriff eingeleitet worden wäre, wenn die deutsche Aufklärung Kinder oder zivil Personen am Tankwagen gesichtet hätte ... Werden wir hier gerade für dumm verkauft?
,,Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!" John F. Kennedy

Fitsch

hören wir einfach mal das wildes spekulieren auf solange die Fakten nicht auf dem Tisch liegen.

Fakt ist, daß der Einsatz (Einsatz - nicht Angriff) vor allem von den Deutschen Bundestagswahlkämpfern hochstilisiert wird ohne Ahnung von der Sachlage zu haben. (Drecks SED-NO)

Gott sei Dank beweist Herr Jung Rückrad und stellt die Fakten klar. Nicht gerade leicht und populär im Bundestagswahlkampf. Aber das ist halt sein Job.

Horrido
Fitsch
I will mei 1. Gebirgsdivision wiada hong !!!
https://www.kamkreis-gebirgstruppe.de/

StOPfr

#21
Hier zunächst aktuelle Nachrichten von sda von heute (06.09.2009) mit weiter stark variierenden Zahlen:

NATO geht von 125 Toten bei Kundus aus - Zivilisten getötet





Spiegel online berichtet heute mit Bezug auf verschiedene Nachrichtendienste (hen/dpa/Reuters/AP/AFP) über die deutliche Reaktion von Verteidigungsminister Jung auf die EU-Kritik:

Jung weist Kritik an Tanklastzug-Attacke zurück

Mehr dazu hier im Text.
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maka1982

#22
Hi,

also, das was ich jetzt schreibe ist meine private Meinung! Das mal vorneweg.

1. Zivilisten zu beschießen ist mit Sicherheit nicht gut und hilft der BW nicht gerade bei ihrem Image in Afghanistan.
2. Jeder Kommandeur der einen Luftangriff anfordert hat vorher genau wissen ob er damit Zivilisten verletzt und ob diese Verluste den Angriff rechtfertigen.
3. Wie unterscheidet man Terroristen von Zivilisten. Da die Taliban sich nicht zu erkennen geben, kann jeder ein Taliban sein oder auch ein Zivilist.

Dennoch:
Wer kommt schon auf die Idee sich in einem Krisengebiet Benzin von NATO-LKWs zu klauen, wenn über ihm F-15 Kampfflugzeuge kreisen? Es muss doch jedem klar sein das die NATO dagegen einschreiten wird, wenn man ihre LKWs entführt und diese dann plündert. Braucht man viel Verstand dafür es Bedrohung auf zu fassen wenn über einem Kampfflugzeuge kreisen (Die hört man doch, wenn man sie nicht sieht!)?

Ich sehe das so: Wenn die zivilen Afghanen sich an Diebesgut heran machen in deren Umgebung sich Taliban befinden, dann sollte ihnen klar sein das sie sich damit in akute Gefahr begeben. Wenn die Zivilisten bewusst dieses Risiko eingehen, dann kann man dem Kommandeur keinen Vorwurf machen wenn die Zivilisten dann verletzt oder getötet werden.

Gruß MK

SpecialForce

Zitat von: maka1982 am 06. September 2009, 12:53:00

Dennoch:
Wer kommt schon auf die Idee sich in einem Krisengebiet Benzin von NATO-LKWs zu klauen, wenn über ihm F-15 Kampfflugzeuge kreisen? Es muss doch jedem klar sein das die NATO dagegen einschreiten wird, wenn man ihre LKWs entführt und diese dann plündert. Braucht man viel Verstand dafür es Bedrohung auf zu fassen wenn über einem Kampfflugzeuge kreisen (Die hört man doch, wenn man sie nicht sieht!)?


Gruß MK

Wenn sie Angriffsbefehl haben und du sie hörst, dann ist es bereits zu spät ;)

Jägersmann

Zitat von: Fitsch am 06. September 2009, 09:54:10
hören wir einfach mal das wildes spekulieren auf solange die Fakten nicht auf dem Tisch liegen.

Fakt ist, daß der Einsatz (Einsatz - nicht Angriff) vor allem von den Deutschen Bundestagswahlkämpfern hochstilisiert wird ohne Ahnung von der Sachlage zu haben. (Drecks SED-NO)

Das Kind heißt jetzt DIE LINKE und benötigt jede Stimme, der Einsatz kam genau richtig für Herrn Gissi und seine Anhänger  >:(

landrysgryff

Was ich widerlich finde, ist die Reaktion unserer "Partner", die jetzt geballt Kritik am Vorgehen der BW
üben. Erst wird der mangelnde Einsatz der BW beklagt und jetzt sind es die, die immer mehr Engagement
der BW gefordert haben , die am lautesten kritisieren.

Dabei muss man ja mal festhalten, was dpa meldet:

So kamen im Sommer vergangenen Jahres bei einem Bombardement der Internationalen Schutztruppe ISAF im westafghanischen Verantwortungsbereich der Italiener nach UN-Angaben 90 Zivilisten ums Leben, darunter 60 Kinder. Bei einem amerikanischen Luftschlag vor vier Monate wurden in der westafghanischen Provinz Farah nach afghanischen Regierungsangaben 140 Zivilisten getötet

( http://www.zeit.de/newsticker/2009/9/6/iptc-bdt-20090906-368-22314770xml )

Interessant auch das:

Bei der Bundeswehr sorgt die Kritik für Irritationen. Ein Bundeswehr-Offizier, der anonym bleiben möchte, sagt: «Da drängt sich der Eindruck auf, dass die Amerikaner kräftig Wind machen, um die Deutschen in die Ecke der Bösen zu zerren, damit es dort für die Amerikaner nicht so einsam ist
Kundus selbst scheinen US-Truppen ihre Operationen verstärkt zu haben. Afghanische Behörden warfen ihnen vor wenigen Tagen vor, bei Kämpfen drei Zivilisten getötet zu haben


( http://www.zeit.de/newsticker/2009/9/6/iptc-bdt-20090906-368-22314770xml )

Ich finde Reaktionen unserer "Partner" verlogen. Etliche der beteiligten Nationen haben schon zivile
Opfer zu verantworten. Aber in diesem Falle wird auf die BW und Oberst Klein eingedroschen.
Verlogenes und heuchlerisches Pack. Sorry.

Vielleicht wäre es in der Tat an der Zeit, den Einsatz in Afghanistan zu beenden. Wenn keine Solidariät
unter den "Partnern" vorhanden ist und die nur drauf warten, uns eins reinzuwürgen, dann sollen die
ihren Dreck selbst machen. Das sage ich ganz offen, der ich den Einsatz immer für notwendig gehalten
habe.


Aber was jetzt abgeht, da geht garnicht. Dann sollte für uns Schluss sein.

Gruss
landrysgryff

Willst Du den Charakter eines Menschen erkennen, so gebe ihn Macht

Timid

Bei allem Verständnis dafür, dass manche hier aufgebracht sind über die Berichterstattung etc.: Man kann die Frage, ob der Angriff gerechtfertigt und verhältnismäßig war, nicht einfach mit "dort herrscht Krieg!" o.ä. abtun!

Es muss jetzt genau untersucht werden, wieso es zu dem Angriff kam, (soweit noch möglich) wie viele Menschen umgekommen sind, ob es Opfer unter der Zivilbevölkerung gab, woher z.B. die Information kam, dass es sich nur um Aufständische handelte, ob der Angriffsbefehl hätte gegeben werden dürfen, ob es zu Fehlern im Vorfeld kam usw. usf.. Diese Untersuchungen sind angelaufen, und sie schließen natürlich auch Ermittlungen der zuständigen Staatsanwaltschaft mit ein.

Bis es ein offizielles Ergebnis gibt, sollte man sich mit Spekulationen einfach etwas zurückhalten.

Das gilt aber in beide Richtungen! Es kann z.B. sein, dass es sich bei den Personen am Ort des Angriffs nur um Talibankämpfer gehandelt hat - es kann aber auch genauso gut sein, dass sich sehr wohl etliche Anwohner (und Kinder) bei den Tanklastern befunden haben. Dinge wie die späte Uhrzeit, die "kurze" Zeit zwischen Kaperung und Bombardierung der Fahrzeuge, das angebliche Liegenbleiben "in der Pampa", Überflüge durch Kampfflugzeuge - das sind alles nur Indizien, die das eine vielleicht nahelegen, das andere aber noch lange nicht ausschließen!

Insofern: Wartet bitte ab, was die Ermittlungen ergeben. Es bringt nichts, hier auf Basis von Mutmaßungen und fehlendem Faktenwissen wilde Spekulationen zu veranstalten ...

Zitat von: landrysgryff am 06. September 2009, 18:10:44Vielleicht wäre es in der Tat an der Zeit, den Einsatz in Afghanistan zu beenden. Wenn keine Solidariät unter den "Partnern" vorhanden ist und die nur drauf warten, uns eins reinzuwürgen, dann sollen die ihren Dreck selbst machen.

Auch wenn man sicherlich über die Form der Kritik streiten kann: Kritik gehört bei solchen Bündnissen auch immer mit dazu! Vor dem Golfkrieg 2003 waren die Diskussionen noch erheblich schärfer!

Wenn Deutschland jetzt, nach der Kritik an einem Einsatz, der im Moment viele Fragen aufwirft, den Einsatz beenden würde, stände die Bundesrepublik einerseits als beleidigte Leberwurst da ("wenn ihr uns so kritisiert, dann machen wir nicht mehr mit!") - andererseits wäre es den Taliban gelungen, einen Keil in die NATO zu treiben! Bei allen Diskussionen, die man über den Afghanistaneinsatz führen kann, so ein Einknicken vor einer Bande Aufständischer kann und darf es nicht geben!
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ReneMOD1989

@ Timid

Du hast zwar recht, aber ich denke das solche angriffe erst einen Krieg ausmachen. Okay, es darf nicht wahllos auf Zivilisten geballert werden, das ist mir vollkommen klar. Aber wenn man durch so eine Kaperung eines oder mehrere Tanklaster eine Bedrohung für meine Soldaten sieht, dann rechne ich mir doch nicht erst aus was vorher gewesen ist, welche fehler evtl. gemacht worden. Sondern dann regelt man das Thema indem man das Problem aus dem weg schafft oder? Und ich denke, selbst Dir ( ich möchte natürlich Dir nix unterstellen), ist es lieber wenn dort Zivilisten sterben bei dem versuch die Taliban aufzuhalten, die vielleicht noch solche Talibankämpfer im Haus verstecken, als das ein Tanklaster einer deiner Verwandten in die Luft jagt nur weil ein offizier der meinung war das man einen fehler gemacht hat und deshalb den gegner den vorrang lässt... also bitte ... (Sorry für die Ausdrucksweise!)

schlammtreiber

Also wenn man mal tief durchatmet und die nüchternen Fakten betrachtet sieht die Sache schon viel langweiliger aus, als in den Medien hochgeputscht. Was die eigentlichen Geschehnisse angeht, hat bazi ja dankenswerterweise schon die Essentials dargelegt:

- Taliban kidnappen zwei Tanklaster
- alles deutet darauf hin, dass sie diese als rollende Bomben gegen die Bw einsetzen wollen
- NATO fängt diese Bomben ab und zerstört sie aus der Luft

Bis hierhin alles geradezu erschreckend logisch. Jetzt geht die Diskussion los ob und wenn ja wieviele Unbeteiligte/Zivilisten unter den Opfern waren. Mal war es hüh, mal war es hott, waren es viele, waren es wenige, waren es zwar verletzte, aber keine toten Zivilisten, usw usw usw... komischerweise kriechen jetzt aber aus allen Ecken völlig fachfremde Politclowns (von EU-Agrarexperten über Luxemburger Lokalpolitiker bis zu Fräulein Mon-Cheri-Waldner...) für die seltsamerweise die Wahrheit nur und ausschließlich in den allerschlimmsten (unbestätigten) Zahlen liegen kann. Dazu ein paar eigentlich fachnahe Personen (Sicherheitspolitiker et al) deren Äußerungen Wahlkampfinteressen erkennen lassen (von FDP bis Grüne), und dann natürlich noch der Traditionsverein Mauerschützen und Stasiknast e.V., dessen Vorzeigeharlekin IM Gysi gleich den afghanischen Holocaust gekommen sieht. Aber dieser Verein führt ja schon lange den Propagandakrieg auf Seite der Taliban, insofern kann es nicht verwundern was da an hysterischem Geblubber kommt.


Im Grunde sollte man die sich überschlagenden Statements erstmal ausblenden (für die nächsten Tage wird noch keine Ruhe einkehren) und sich ruhig die möglichen Ergebnisse ansehen.

Zur Frage ,,Waren Zivilisten unter den Opfern" gibt es zwei Antwortmöglichkeiten, nämlich ,,ja" und ,,nein", wobei immer nur ,,ja" in Betracht kommt. (ja, immer, denn zivile Opfer sind bekanntlich flexibel definierbar)

Fragt sich also, wie kommen diese zivilen Opfer zustande, bzw wie kamen sie dort hin?
Einige Afghanen sagen, sie waren nur zufällig da, aus Neugier, oder um Benzin zu mopsen. Andere sagen, die Taliban hätten sie dorthin gezwungen. Im ersteren Fall handelt es sich um klassische Unschuldige als Kollateralschaden, im letzteren Fall um ein (weiteres) Verbrechen der Taliban. In beiden Fällen ist deren Tod bedauerlich, so oder so.

Trotzdem sind die völlig naiven Forderungen, die Bombardierung hätte in jedem Fall unterbleiben müssen wenn auch nur die entfernte Möglichkeit bestünde dass ein einziger Zivilist anwesend sei, schlichtweg blödsinnig. Man male sich die Alternativen aus. Ein Anschlag mit zwei rollenden Hektoliter-Benzinbomben auf die Bundeswehr, oder auch gerne mitten in Kunduz – mit hunderten zivilen Opfern.
Semper Communis
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Jägersmann

http://de.news.yahoo.com/1/20090907/tde-bericht-sttzt-bundeswehr-version-ber-808bb34.html

Quelle Yahoo/BAMS

http://de.news.yahoo.com/1/20090907/tde-kirsch-nennt-internationale-kritik-r-808bb34.html

Quelle yahoo

Ja mit Kritik war die Kanzlerin nicht hinten dran wenn die USA zivilisten Bomardiert hat oder Hochzeitsgesellschaften aber es ist nicht so ausgeartet wie jetzt das die ganze Welt auf die BRD zeigt mit dem Finger.

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