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Dienstunfähigkeit bei SaZ 8

Begonnen von Duc09, 13. November 2013, 23:09:03

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F_K

@ migu

... Und inwieweit bringt diese Äusserung den Thread weiter?

... Ich habe hier Ratschläge gegeben, zur Sachaufklärung beigetragen - also Kameradschaft Loch geholfen.

Du nicht - im Gegenteil.      >:(

miguhamburg1

F_K, Sie wissen genau, was gemeint ist. Das, was Sie mitunter "Sachaufklärung" nennen, ist schlicht haarspalterei und Besserwisserei ohne Substanz auf den Fall bezogen. Und hat mit dem eigentlichen Thema allenfalls am Rande zu tun. Und in diesem Fall haben Sie überhaupt nicht weiter geholfen, denn es ging nicht um "versicherungsrechtliche Aspekte" sondern schlicht um etwas Anderes.

F_K

Migu

Dann deutlicher:

Mir die Befähigung DV abzusprechen ist verleumderisch.

Ich könnte jetzt mit einer Gegen Beleidigung antworten, ersparen mir das aber.

miguhamburg1

Ach F_K, nun atmen Sie mal wieder entspannt aus.

Ich habe Ihnen gar nichts abgesprochen, sondern lediglich festgestellt, dass ich froh bin, dass Sie keiner sind. Im Übrigen habe ich meine gründe dafür angegeben - lesen Sie doch gerne noch einmal nach, was vor ein paar Zuschriften Wolverine dazu anmerkte. Im Auszug: "Wer hier buchstabengetreu arbeitet, hat den Auftrag schon nicht verstanden! Personalführung ist immer individuell und hier ganz besonders." Dem kann sich der verständige Nutzer nur anscließen.

schlammtreiber

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wolverine

#50
Ok, die Herren, wenn Ihr mich schon in Euern Streit einbeziehen wollt, noch ein, zwei klarstellende Anmerkungen:

Es begab sich zu den Anfangszeiten des Balkaneinsatzes (IFOR oder SFOR) als ein StUffz der Pioniere durch eine Minenexplosion ein Bein verlor. Während er zur Genesung im BWK verweilt fiel der zuständigen WBV nichts besseres ein als festzustellen, dass er mit lediglich einem Bein ja gar nicht mehr dienstfähig und verwendbar auf seinem Dienstposten sei. Treu den Buchstaben des Gesetzes und der darauf resultierenden Vorschriften leitete sie ein Dienstunfähigkeits- und Entlassungsverfahren ein. Erst der Minister - damals glaube ich sogar Scharping - verhinderte dies und gab dem StUffz sein Wort, dass man ihn nicht entlassen werde.

Was will ich damit sagen: Gesetze und Regelungen sind wichtig und müssen stets beachtet werden. Es gibt aber immer die Fälle, die durch´s Raster fallen und die muss(!) man auffangen. Dafür sind wir sowohl Rechts- wie aber auch Sozialstaat und der Dienstherr hat eine soziale Verpflichtung seinen Staatsdienern gegenüber.

Ich betone hier immer, dass eine Verpflichtung gegenüber der Bundeswehr gerade kein Arbeitsvertrag ist sondern ein gegenseitiges öffentlich-rechtliches Treueverhältnis, das beide Seiten - vergleichbar einer Ehe - bindet. Leider kapieren heute immer weniger was eine Ehe ist und das man diese nicht auf Zeit und im ständigen gegenseitigen "do ut des" schließt.

So und jetzt zu Euch beiden: FK ist sehr auf seine Rechtsgrundlagen fixiert; das wissen wir alle zur Genüge. In vielen Fällen ist das auch wichtig. Manchmal fehlt ihm das kleine bisschen Fingerspitzengefühl im Umgang. Ob dies dem Medium geschuldet ist und ob er im real live anders ist, wissen andere.

Da ich aber in der glücklichen Situation bin, lange von vielen geführt worden zu sein, bevor ich heute Führungsverhalten bewerte, sage ich mal, dass er ein Ding hat weshalb ich ihm seine Fähigkeit zum DV niemals absprechen würde: er ist auf jeden Fall berechenbar und darum kann man auf jeden Fall mit ihm arbeiten! Ich kannte einige, die ich nicht mochte oder deren Führungsverhalten ich verbesserungswürdig fand (Mir sagte neulich noch ein pensionierter Stabsoffizier zu einem ehemaligen gemeinsamen Vorgesetzten:"Da wurde wahrlich die Menschenwürde mit Füßen getreten!" ;D). Wenn man sie aber berechnen konnte, konnte man sich auch darauf einstellen. Schlimmer finde ich die, die man nicht einschätzen kann, die nicht zu ihrem Wort stehen; die Umfaller.

Und Migu: Wäre ein solcher Anwurf - selbst wenn er berechtigt wäre - nicht per PN angebrachter. Möchte man etwas beim Gegenüber erreichen oder nur sich selbst produzieren?!
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miguhamburg1

Lieber Wolverine, besten Dank für Ihre flankierenden Feststellungen, die sehr berechtigt sind, ebenso der Hinweis auf die Möglichkeit der PM.

Dennoch habe ich dem Mitnutzer F_K nichts abgesprochen, sondern nur auf den Umstand hingewiesen, auf den ich froh bin. Meine primäre Intention war es allerdings, darauf hinzuweisen, dass eben Vieles bei der Bundeswehr nicht buchstabengetreu nach Vorschrift oder Wesung umgesetzt werden kann und soll. Und dass zum Teil rein akademische Diskussionen, die kaum noch etwas mit dem Thema zu tun haben, aber mit dem jeweiligen "Quellenwissen" verbissen durchgesetzt werden sollen, den Fragenstellern auch nicht weiter helfen. Und eben diese Intention bringt mich dazu, dies auch so zu schreiben.

F_K

@ Miguhamburg:

Dann noch deutlicher:

Worüber Sie froh sind, geht mir am Allerwertesten vorbei.

Es gab in der Bundeswehr mehr als einen Vorgesetzten, die hatten (nach Kenntnis meiner Person) die Pflicht, meine Eignung als DV zu beurteilen - und diese Beurteilungen wurden vom nächsthöheren DV mitgetragen - und die Eignung als DV wurde nie in Frage gestellt.
Wer da Zweifel daran hat, kann mir gerne per PM seine Identität offenlegen, und dann können wir gerne Beurteilungen austauschen.

Hier finde ich, Ulli und ich haben hier im Thread die Aufgabenstellung dem TE "aus der Nase gezogen" und ihm hilfreiche ratschläge gegeben.

Dass es am rande eine "akademische" Diskussion gegeben hat, ist richtig, aber in keiner Weise nachteilig.

Was Wolve als "berechenbar" bezeichnet, ist im analogen Leben eher Zuverlässigkeit und Engagement.

BulleMölders

Ob diese immer wieder mal am rande geführten  wirklich nicht nachteilig sind, wage ich mal zu bezweifeln.

Denn im Grunde bringen sie dem Fragesteller in 99% der Fälle nicht wirklich was.
Auch verlängern sie das ganze nur unnötig und es erscheint dann für den Laien wie "unnötiges Gelabere".

Meiner Meinung nach sind auch solche Mammut Threats, die sich dann daraus ergeben, auch ein Grund dafür das es immer mal wieder heißt "Ich habe trotz Suche keine Antwort auf meine Frage gefunden". Denn der Informationen Suchende hat keine Lust sich dann durch zig Seiten von "akademischen" Diskussionen durchzuarbeiten, bis er eine Antwort findet.

Manchmal ist weniger halt mehr, vielleicht sollte man mal darüber nachdenken.

miguhamburg1

Lieber F_K, nun noch einmal detlich: An welcher Stelle habe ich Ihnen unterstellt, nicht als DV geeignet zu sein? Da werden Sie lange suchen müssen und merken, dass Sie mit Ihrer Mutmaßung daneben lagen.

Dass es kleinteilig bis zum bitteren Ende argumentierende, die Vorschriften buchstabengetreu umsetzende DV (und Personalführer) gab und immer wieder gibt, ist eine Tatsache. Meine Meinung zu denen ist für mich eine ebensolche, nämlich, dass ich um jeden froh bin, den es in unserer Bundeswehr nicht gibt.

Im Übrigen teile ich Ihre, lieber Wolverines Anmerkungen bezüglich berechenbarer Vorgesetzter - und da sehe ich nicht nur die DV. Die sind mir allemal lieber als die unberechenbarenFähnchen im Wind. Nur "Berechenbarkeit" hat für mich nur teilweise etwas mit "Haarspalterei" und kleinkariertester Umsetzung von Vorscriften zu tun.

mailman


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