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aga prüfungen

Begonnen von Patricksiniho, 27. Januar 2008, 12:40:40

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Flexscan

Zitat von: Pioneer am 03. Februar 2008, 22:05:00
Mach ma am Wochenende und nach Dienst mehr Sport, daß Du deine Fitness net noch weiter verlierst....

Er hat doch sein Trimmrad mit zur AGA genommen.

Nich noch mehr Strapazen bitte  ::)
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landrysgryff

Also, wenn ich mir die letzten Posts von Patricksiniho durchlese, dann zeigt sich
das eigentliche Problem:

Es handelt sich um einen Zug mit zahlreichen SaZ, die Gruppe von Patrick besteht
nur aus SaZ. Und im Zug wurden jetzt die Anforderungen, so wie es geschildert wurde,
nach unten geschraubt, weil offenbar - auch viele SaZ - den Anforderungen
nicht gewachsen sind. Ein Grossteil schafft den PFT nicht.

Und es ist doch keinen Ammemärchen, dass solche Kameraden, diejenigen, die bereit
sind Leistung zu zeigen und sich den Anforderungen (gerade als SaZ) zu stellen,
runterziehen. Leisungswillige können eben die Leistung nicht bringen, eben, weil die
Anforderungen nach unten geschraubt werden müssen.

Das die Kameraden von Patricksiniho diesen ausschliessen, aber andererseits seine
Kameradschaft gerne in Anspruch nehmen, zeigt doch, wessen Geistes Kind die sind.
Ich kann auch nicht erkennen, dass Patrick nicht teamfähig ist. Und es ebenso klar, dass
Kameraden, die sich einbringen, die Leistung erbringen wollen und es auch tun, die vom
Vorgesetzten gelobt werden, bisweilen zum Hassobjekt weniger leistungsbereiter Kameraden
werden. Das Ergebnis ist dann Ausgrenzung und Lästerei.

Hier wären die Vorgesetzten dringend gefordert einzugreifen, zumal es selbst denen aufgefallen
ist. Wer sich verhält wie die Mitkameraden, hat meiner Ansicht nach - gelinde gesagt -
erhebliche charakterliche Mängel. Hiergegen heisst es vorzugehen. Und das dringend.

Es ist beschämend, dass wirklich willige Kameraden zurückstecken müssen für solche
Kameradenschw****. Sorry für den Ausdruck.

Sicherlich hat auch Patricksiniho übertrieben in seinem Eifer und seiner Verbissenheit. Ich
denke aber, dass weiss er selbst und ist dabei, das zu ändern. Aber mir sind solche Kameraden
weit lieber als die, die sich hängenlassen und mit 50 % oder weniger zufrieden sind, haupt-
sache man kommt irgendwie durch - und das als SaZ.

Sorry, ich kann verstehen, dass der Threadsteller nach Möglichkeiten sucht, sich vielleicht
auch abzuheben vom restlichen Haufen. Das mag ja nervig sein, immer neue Fragen nach
verschiedenen Möglichkeiten hier zu stellen, aber das ist doch letztlich nur Ausdruck der
Situation, in der sich Patricksiniho befindet. Seine Zweifel, "richtig aufgehen zu können" sind
in dieser Gruppe, mit solchen Kameraden berechtigt. Wer mit, wie man so schön sagt
"Herzblut" dabei ist, für den muss sowas deprimierend sein.

Nochmal: hier sind die Vorgesetzten gefordert. Es müsste mal mit dem eisernen Besen gekehrt
werden und die angehenden Kameraden SaZ mal gehörig auf dem Pott gesetzt werden.
Es wären wegen unkameradschaftlichen Verhaltens längst EM`s fällig. Da müsste man gleich
den Anfängen wären. Es gibt unter den SaZ genug Unwillig- und Unfähigkeit, weil man sich
offenbar mit deren Mittelmaß abgibt, da sollte man tunlichst aufpassen, das motivierte und
willige Kameraden nicht in einen solchen Sog geraten und mit runtergezogen werden.

Ich wünsche dem Kameraden Patricksiniho Durchhaltevermögen und dass er in Motivation
und Leistungswillen nicht nachlässt und sich schon garnicht von seinen abstrusen Mit-
kameraden runterziehen lässt.

Gruss

landrysgryff


Willst Du den Charakter eines Menschen erkennen, so gebe ihn Macht

schlammtreiber

@ landrysgryff


obiger Post ist doch hoffentlich ironisch gemeint?
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Patricksiniho

Nagel auf den Kopf getroffen!

Kann aber auch nicht dauernd zum Zugführer wegen jedem Scheiß rennen!

Einfach mal auf die Zähne beisen und durchstehen!

Das ist auch der Grund warum ich , wenn die S1´ler wegen Versetzungen kommen auch gerne Gattungswechsel ansprechen würde.

Die Missgunst des Zuges ist auch gerne mal auch von den Ausbildern zurück gekommen , was sich glücklicherweise mit Hilfe des Zugführers positiv gelegt hat.

wolverine

#64
Nun einmal langsam mit den jungen Pferden. Wir kennen hier lediglich die Geschichte selektiv von einer Seite. Wer weiss, was die anderen dazu sagen würden. Und aus der Erfahrung von knapp 20 Jahren in dieser Armee kann ich sagen, dass es sehr, sehr unwahrscheinschlich ist, dass in einem Zug von 30 oder einer Kp von 100 Soldaten alle blöd sind bis auf einen! Es gehört gerade zur Kameradschaft, dass man sich auf andere - auch auf Schwierige und solche, mit denen man im Zivilleben eher wenig Umgang hat - einläßt und klarkommt. Ich kann mir eigentlich nicht wirklich vorstellen, dass nach einem Monat AGA schon solche Leistungen verlangt werden, das Ausrüstung abgenommen und Hilfe geleistet werden muss. Und da stelle ich es mir mehr sehr nervig vor, wenn ein Hansel stets um die Gruppe springt und den anderen die Prolinten vom Rücken ziehen will.
Aus der Ferne und aus den vielen anderen threats hier sehe ich das Problem auch eher in der Teamfähigkeit und Eigenart unseres TS. Und beides sind Ausschlusskriterien für die Verwendungen, die er jetzt anstrebt. Die Bw im Allgemeinen und Spezialkräfte im Besondern sind keine Selbsterfahrungsgruppen für sozial Auffällige! Es geht nicht darum sich feiern zu lassen, weil man etwas macht, dass nur wenige machen und dürfen! Es ist - gerade heute - ein blutiges Geschäft und zwar in Realität! Ich möchte keinen Personenschützer in AFG um mich haben, der in wenigen Wochen von seiner Gruppe ausgeschlossen wird, lediglich Primadonna im Trupp sein möchte und und unter Druck mental versagt. Wenn man mit einen Kdo loszieht und dort nicht gemocht wird (aus welchem Grund auch immer) oder sich nicht einordnen kann, der hat gute Chancen, nicht unversehrt wieder nach Hause zu kommen.
In diesem Stadium schon nach den Vorgesetzten zu rufen, würde ich als Anzeichen für Versagen in Sachen Teamfähigkeit sehen. Zunächst sind da noch ein paar Wochen, in denen man selbst an seinen eigenen Fehlern arbeiten muss. Und wenn man diese selbst nicht sieht oder einsieht: Warum führt der TS nicht ein ganz offenes Gespräch mit seiner Gruppe? "Warum könnt Ihr mich nicht leiden? Feuer frei!" Ist hart, kann aber helfen! Und so wird man irgendwann einmal erwachsen.
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Patricksiniho

Soll auch in der AGA mal vorkommen , dass bei einem "traurigen" Eingewöhnungsmarsch jnd. umknickt oder nichtmehr kann! ;)

mailman

Und dann willst du dich als Held aufspielen und ihm das Gepäck abnehmen? Schau erst mal das du den Marsch schaffst dann kannst du überlegen ob du was abnimmst.

Wenn jemand umknickt oder aus anderen Gründen Marsch nicht mehr fortsetzen kann, dann wird er in die Kaserne zurückgefahren mit Gepäck. Sollte das Gepäck wirklich verteilt werden müßen, so wird es unter den Gruppenmitgliedern verteilt und nicht auf einen.

Wenn du gleich "hier" schreist ändert das auch nichts an deiner Beliebtheit. Das Prinzip der Teamarbeit ist das man zussammenarbeitet egal ob ich denjenigen mag oder nicht.

Beim THW ist das es selbe gewesen. Ich mag den Kameraden vielleicht persönlich nciht besonders, aber im Einsatzfall muß ich mit ihm zussammen Schere/Spreizer bereitstellen. Ohne Murren und ohne "ach ich bin besser und du kannst es nicht"
Der Person im Auto ist es egal was wir für zwischenmenschliche Probleme haben.

Wenn du nicht an deiner Teamfähigkeit arbeitest sehe ich schwarz, für jede Verwendung bei de Bundeswehr.

wolverine

#67
Wenn ein Rekrut auf dem Eingewöhnungsmarsch umknickt und danach trotz Kampfschuh eine Verletzung aufzeigt, ist der Gruppenführer gefordert, der das erstbehandelt und die sanitätsdienstliche Nachversorgung organisiert. Wenn bei diesen Märschen jemand schon nicht mehr kann - zumal in einer SaZ-Gruppe! - ist es ebenfalls Sache des Ausbilders, ob da nicht einmal jemand über seine Grenzen hinauswachsen sollte! In beiden Fällen ist Rekrut "Gutzufus" nicht gefordert. Und noch ein ganz klarer Fehler in Ihrem Denken: Sie sehen es als selbstverständlich an, dass Sie Ihr mentales Problem in den Griff bekommen. Das ist falsch!  Körperliche Leistungsfähigkeit kann man trainieren. Das bekommt jeder hin. Ist je nach Trainingsstand nur eine Frage der Zeit. Unter Druck nicht zu versagen und seine Nerven im Stress zu behalten, hat etwas mit Selbsterkenntnis, mentaler Stärke, Charakter etc. zu tun. Das ist weitaus schwerer und manche - bis in höchste Dienstgrade hinein - lernen das nie! So - und das war jetzt wirklich das letzte Mal, dass ich mich hier einmische. Man hat hier schon viele Tipps gegeben. Machen Sie etwas daraus oder lassen Sie es bleiben.
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Pioneer

Saudepperte Frage:

Wieso hat der TE als Rekrut um 9:29 und 10:01 Zeit, im Internet zu surfen und im Forum Beiträge zu schreiben???????

Normalerweise ist (jedenfalls wars bei mir so) in der AGA der Rosenmontag ein stinknormaler Dienst-Tag gewesen. Da half es auch einigen Kameraden nicht, daß sie einen Ausflug an den Nockherberg mit "politischer Bildung" begründeten... Der Spieß hat den Antrag auf Urlaub vor Ihren Augen in die Ablage "P" gedonnert.

So langsam frage ich nix mehr und wundere mich nur noch. ::) ::) ::)
Grüße aus Middlfranggn


Hans

Zwei Dinge sind unendlich - Das Universum und die Menschliche Dummheit. Wobei ich mir beim Universum noch nicht sicher bin. (Albert Einstein)

I/93 2./PiBtl 10
II - IV/93 5./PiBtl 10 bzw. 3./PiBrLehrBtl 230

Beordert zu 3./SpezPiBtl 464

Pios grüßen 24x24

schlammtreiber

Zitat von: Pioneer am 04. Februar 2008, 15:27:02
Saudepperte Frage:

Wieso hat der TE als Rekrut um 9:29 und 10:01 Zeit, im Internet zu surfen und im Forum Beiträge zu schreiben???????

Die Kommunikationsausrüstung der Bw ist offenbar um Welten besser als in den Medien kolportiert  ;D
Semper Communis
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peppie

Zitat von: schlammtreiber am 04. Februar 2008, 15:37:15
Zitat von: Pioneer am 04. Februar 2008, 15:27:02
Saudepperte Frage:

Wieso hat der TE als Rekrut um 9:29 und 10:01 Zeit, im Internet zu surfen und im Forum Beiträge zu schreiben???????

Die Kommunikationsausrüstung der Bw ist offenbar um Welten besser als in den Medien kolportiert  ;D

Oder es ist einfach Dienstfrei und der Rekrut muss erst heute um 0100 im Bett sein.
Zitat
Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft hat schon verloren!

Patricksiniho

#71
So ist es peppie....

------

Die Woche war verdammt gut.
Kameradschaftlich deutlich besser und auch wieder ein Stück mehr Erfolgserlebnisse.

1.Biwak , 1. 10km Marsch vorbei....

Halt die Distanz ist noch das einzig Negative.

Meine Freizeit nehme ich mir momentan nur für die Familie.

Hoffe irgendwann wieder mehr Sport machen zu können

Frage hierzu noch!!!!!!!!!!!!

Wie waren die S1 Gespräche in eurer AGA?

Von mehreren OFW wurde uns empfohlen bei Gruppenführer um heimatnahe Versetzung zu bitten?

Ist ein Tauschpartner zwingend? Wie findet man so jemanden?

....Denn ein großer Teil der FJG FW Ausbildung findet ja auf dem Dienstkommando statt , richtig?

peppie

[QUOTE[
....Denn ein großer Teil der FJG FW Ausbildung findet ja auf dem Dienstkommando statt , richtig? [/QUOTE]

Ein großer Teil der FJgFw-Ausbildung findet vor allem in Sonthofen statt. Wenn der S1 dort aufschlägt, dann einfach fragen wie es mit Heimatnaher Versetzung aussieht. Mach dir aber keine allzu großen Hoffnungen.
Zitat
Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft hat schon verloren!

hbmännchen

ZitatWas mich nur etwas bedrückt: In meinem Zug rennen echt schlimme Leute rum.
Daher ist die Ausbildung entgegen meinen Stärken angepasst.
Zweifle daher richtig aufgehen zu können.

Entschuldigung, wer sich so äußert über Kameraden (und das war nicht die einizige Stelle, wo Patrick das so darstellte), muss sich über Ablehnung der Kameraden nicht wundern.

peppie

Zitat von: hbmännchen am 17. Februar 2008, 17:02:15
ZitatWas mich nur etwas bedrückt: In meinem Zug rennen echt schlimme Leute rum.
Daher ist die Ausbildung entgegen meinen Stärken angepasst.
Zweifle daher richtig aufgehen zu können.

Entschuldigung, wer sich so äußert über Kameraden (und das war nicht die einizige Stelle, wo Patrick das so darstellte), muss sich über Ablehnung der Kameraden nicht wundern.

Und das die Ausbildung den "schwachen" Zeitsoldaten angepasst wird, ist sicherlich auch nicht die Endlösung. Während meiner AGA hab ich das auch erlebt, dass ein großteil der zukünftigen Feldwebel/Offiziere nicht genug Grundfitness mitgebracht haben.

Sicherlich ist es nicht sehr kameradschaftlich seinen Kameraden zu sagen "in seinem Zug wären echt schlimme Leute", aber aus Sicht eines jungen Rekruten, der sich intensiv auf seinen Status als Zeitsoldat vorbereitet hat bietet sich die Situation nunmal so.

Ich will ihn nicht verteidigen, ich mag auch nicht jeden aus meiner Einheit, aber wenn jemand Probleme hat, dann helfe ich ihm trotzdem. Kameradschaft bedeutet auch, dass man dem anderen bei seinen Schwächen hilft. Andersrum erwarte ich aber auch, dass mir bei Problemen geholfen wird.
Zitat
Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft hat schon verloren!