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Autor Thema: Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr  (Gelesen 18262 mal)

MadMoler

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Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« am: 12. Mai 2011, 15:32:08 »

Hallo,

da ich noch am überlegen bin, bei der Bundeswehr mit Fachabitur (Maschienbautechniker-Abschluss) zu studieren und mich als OA zu bewerben, wollte ich mal an dieser Stelle nachfragen, wer bei der Bundeswehr studiert hat. Wäre toll wenn mir jemand seine Erfahrungen mit dem Studium antworten würde. Evtl. ist auch jemand dabei, der mit Fachabitur studiert hat. Ich würde mich für Maschinenbau oder Luft- und Raumfahrt entscheiden.

Über ein paar Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar.

Beste Grüße

MadMoler
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Re:Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« Antwort #1 am: 12. Mai 2011, 15:46:48 »

Du begehst einen gewaltigen Denkfehler: Man kann nicht bei der Bw einfach so studieren.
Man kann sich als OA bewerben, mit viel Glueck genommen werden und dann im Rahmen der Ausbildung zum Offizier ein Studium bekommen.
Im Klartext, du wirst Soldat, Offizier SaZ 12 oder 13 und bekommst ein Studium mit dem du unter Umstaenden am Ende deiner Dienstzeit nicht mehr viel anfangen kannst weil es einfach zu lange her ist.
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ulli76

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Re:Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« Antwort #2 am: 12. Mai 2011, 15:54:55 »

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bw-Uni den Studiengang LuR mit Fachabi anbietet.
Die zur Verfügung stehenden Studiengänge müssten aber auf www.bundeswehr-karriere.de zu finden sein.-
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MadMoler

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Re:Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« Antwort #3 am: 12. Mai 2011, 16:13:33 »

Danke für die antworten.

Zitat
Du begehst einen gewaltigen Denkfehler: Man kann nicht bei der Bw einfach so studieren.
Man kann sich als OA bewerben, mit viel Glueck genommen werden und dann im Rahmen der Ausbildung zum Offizier ein Studium bekommen.
Im Klartext, du wirst Soldat, Offizier SaZ 12 oder 13 und bekommst ein Studium mit dem du unter Umstaenden am Ende deiner Dienstzeit nicht mehr viel anfangen kannst weil es einfach zu lange her ist.
Ja, mir ist die Situation schon klar. Habe mich auch ausführlich informiert.

Mein Ziel ist es, da ich schon immer zur Bundeswehr wollte, Soldat als OA zu werden. Mir ist klar, das ich mich mindestens 12 Jahre verpflichten werde und die Tätigekeit als Offizier und als Soldat im Vordergrund steht.
Ich habe nicht vor einfach bei der BW zu studieren damit ich ein Studium habe. Vielmehr würde ich gerne einen abwechslungsreichen Beruf mit viel Verantwortung übernehmen um nicht als Konstrukteur Jahrzehnte lang in einem Büro am PC zu sitzen.
Als OA genommen zu werden würde mich sehr freuen und ich weiß, das nicht jeder genommen wird.

Wie gesagt, der Dienst als OA steht für mich an erster Stelle, jedoch ist es möglich bei der BW ein Studium zu absolvieren, vor dem ich sehr viel respekt habe und ich nicht weiß, wie ich mich damit schlagen werde. Darum wollte ich nach Erfahrungen nachfragen, die sich auf das Studium beziehen.

Zitat
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bw-Uni den Studiengang LuR mit Fachabi anbietet.
Bei der Weiterbildung Maschinenbautechniker habe ich eine zusätzliche Mathematik-Prüfung abgelegt, die mir die Allgemeine Hochschulreife verleiht und mich für ein Studium an einer Uni berechtigt, was aber nicht empfehlenswert ist. Studiengänge sind mir bekannt. Bevorzugen würde ich Maschinenbau (FH) in München, was als Maschinenbautechniker am meisten Sinn machen würde.

Hört sich zwar jetzt bissl nach Wunschkonzert an, aber wenn ich selbst nicht weiß, was ich will, warum und wofür soll ich mich dann bewerben?


Gruß
« Letzte Änderung: 12. Mai 2011, 16:15:19 von MadMoler »
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Hutzliputz

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Re:Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« Antwort #4 am: 12. Mai 2011, 16:42:19 »

Danke für die antworten.


Wie gesagt, der Dienst als OA steht für mich an erster Stelle, jedoch ist es möglich bei der BW ein Studium zu absolvieren, vor dem ich sehr viel respekt habe und ich nicht weiß, wie ich mich damit schlagen werde. Darum wollte ich nach Erfahrungen nachfragen, die sich auf das Studium beziehen.

Bei der Weiterbildung Maschinenbautechniker habe ich eine zusätzliche Mathematik-Prüfung abgelegt, die mir die Allgemeine Hochschulreife verleiht und mich für ein Studium an einer Uni berechtigt, was aber nicht empfehlenswert ist. Studiengänge sind mir bekannt. Bevorzugen würde ich Maschinenbau (FH) in München, was als Maschinenbautechniker am meisten Sinn machen würde.

Hört sich zwar jetzt bissl nach Wunschkonzert an, aber wenn ich selbst nicht weiß, was ich will, warum und wofür soll ich mich dann bewerben?


Gruß

Servus,

das mit dem Respekt vor dem Studium kann ich nur allzu gut nachempfinden. Wie sich nun aber herausgestellt hat, war alles halb so schlimm... Da sind die drei Monate an der OSH vor dem Studium wesentlich anspruchsvoller  ;)
An der Uni ist halt der Knackpunkt, wie man "am Ball" bleibt. Die halbe Miete hat man schon, wenn man sich mit der Rahmenprüfungsordnung auskennt und sämtliche Termine und Fristen einhält. Dabei ist es auch egal, was man studiert - jeder Studiengang ist vom Fachlichen her absolut machbar - die meisten, die durchfallen, scheitern an der Organisation ihres Studiums. Man darf nie den Überblick verlieren - das ist das Wichtigste.
Ansonsten darf man auch nicht vergessen, was für eine geniale Stadt München ist - Gerade als Student  ;D
Und das mit deinem angestrebten Maschinenbaustudium ist ja nur logisch - ich hatte vorher auch ein Fachabitur in Wirtschaft - somit landete ich beim Studiengang Betriebswirtschaft (FH)...

Und nun hopp - Bewerbung abschicken!  ;)
Viel Erfolg...

Vg
Daniel
« Letzte Änderung: 12. Mai 2011, 17:07:42 von Hutzliputz »
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MadMoler

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Re:Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« Antwort #5 am: 12. Mai 2011, 16:52:38 »

Danke Daniel,

hört sich mal besser an. Hab halt echt viel Respekt und will mich vorher informieren, um die Möglichkeit einer Fehlentscheidung zu minimieren. Ich liebe Herausforderungen!

Ich habe nächsten Mittwoch ein Beratungsgespräch mit nem Wehrdienstberater. Da werd ich mir die Bewerbungsunterlagen zukommen lassen. Und dann mal schauen, ob die mich überhaupt nehmen aber ich hab gehört, dass die scharf auf Quereinsteiger sind...

Grüße

Moler
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Rollo83

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Re:Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« Antwort #6 am: 12. Mai 2011, 16:57:01 »

Sie sind aber kein Quereinsteiger !!
Mit Quereinsteiger sind ehr Bewerber gemeint die ein Studium mit bringen und somit mit höherem DG anfangen.
Sie jedoch geginnen von ganz unten und sind somit kein Quereinsteiger.

Aber sie haben natürlich Vorteile durch ihren Techniker. Ich bin übrigends auch Techniker aber ich hab den schwereren Weg gewählt nämlich der Elektrotechnik. ;D
War aber leider zu alt für die Offz Laufbahn. Naja was solls in 11 Monaten werd ich Oberfeldwebel.
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MadMoler

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Re:Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« Antwort #7 am: 12. Mai 2011, 17:10:36 »

OK,
Zitat
Mit Quereinsteiger sind ehr Bewerber gemeint die ein Studium mit bringen und somit mit höherem DG anfangen.
Sie jedoch geginnen von ganz unten und sind somit kein Quereinsteiger.
Achso, denn in der Industrie gelten Qereinsteiger meines Wissens als diejenigen, die eine Ausbildung, dann Weiterbildung machen und dann studieren, also über Umwege und nicht sich direkt zum Ingeneur oder ähnliches bilden.

Dass dies bei der Bundeswehr anders ist, hätte ich mir denken können. Aber was ich meinte ist, dass die Bundeswehr gerne Personen nähme, die bereits eine Ausbildung, eine Weiterbildung und evtl. Berufserfahrung haben und nicht, die direkt nach dem Schulabschluss einsteigen.

Zitat
Aber sie haben natürlich Vorteile durch ihren Techniker.
Wieviele Vorteile mir der Techniker bringt, weiß ich nicht, deswegen habe ich diese Diskussion eigentlich auch angefangen um über Erfahrungen in dieser Hinsicht mehr zu erfahren.

Zitat
Ich bin übrigends auch Techniker aber ich hab den schwereren Weg gewählt nämlich der Elektrotechnik. Grinsend
Respekt!! Elektrotechnik. Wenn ich das höre stellen sich bei mir die Nackenhare, jedoch bin ich damit auch konfrontiert worden und ich habs auch geschaft. Wird auch ein Thema in nem Studium sein.

Gruß

Moler
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Hutzliputz

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Re:Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« Antwort #8 am: 12. Mai 2011, 17:19:25 »

OK,

Achso, denn in der Industrie gelten Qereinsteiger meines Wissens als diejenigen, die eine Ausbildung, dann Weiterbildung machen und dann studieren, also über Umwege und nicht sich direkt zum Ingeneur oder ähnliches bilden.

Dass dies bei der Bundeswehr anders ist, hätte ich mir denken können. Aber was ich meinte ist, dass die Bundeswehr gerne Personen nähme, die bereits eine Ausbildung, eine Weiterbildung und evtl. Berufserfahrung haben und nicht, die direkt nach dem Schulabschluss einsteigen.


Der einzige Vorteil, den du haben wirst, ist eventuell bei der "Studienberatung", da bei dir ein Studienerfolg etwas wahrscheinlicher ist. Aber beim Rest ist das eigentlich egal. Die Ausbildung und dein daraus resultierendes etwas höheres Lebensalter können dir einen Vorteil bzgl. "Reife" bringen. Viele werden mit 17 oft wieder nach Hause geschickt, mit der Begründung, dass sie zu jung seien. Das liegt aber bei jedem selbst...
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Pete85

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Re:Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« Antwort #9 am: 12. Mai 2011, 18:08:30 »

Als OA genommen zu werden würde mich sehr freuen und ich weiß, das nicht jeder genommen wird.

Tja, manchmal zweifel ich doch schon dran, dass diese Aussage stimmt bzw. dass die genommenen Kameraden echt die Besten waren, die man kriegen konnte...

Zitat
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bw-Uni den Studiengang LuR mit Fachabi anbietet.
Bei der Weiterbildung Maschinenbautechniker habe ich eine zusätzliche Mathematik-Prüfung abgelegt, die mir die Allgemeine Hochschulreife verleiht und mich für ein Studium an einer Uni berechtigt, was aber nicht empfehlenswert ist. Studiengänge sind mir bekannt. Bevorzugen würde ich Maschinenbau (FH) in München, was als Maschinenbautechniker am meisten Sinn machen würde.
Du solltest erstmal herausfinden, ob die Allgemeine Hochschulreife in der Form, wie du sie hast, in Bayern anerkannt wird - zumindest, wenn du dich doch auch für LRT bewerben willst. Aber der Knackpunkt für dich ist eh erstmal der Mathetest an der OPZ - wenn du die Anforderung nicht erfüllt, wirds wohl nix. Aber keine Angst - ich fand den Tests recht einfach - zumindest, wenn man bereits technisch vorgebildet ist ;)

Hört sich zwar jetzt bissl nach Wunschkonzert an, aber wenn ich selbst nicht weiß, was ich will, warum und wofür soll ich mich dann bewerben?

Gib auf jeden Fall beide Studiengänge in der Bewerbung an, wenn das mit deinem Abi passt!


Gruß
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Gott und den Soldaten ehrt man nur in den Zeiten der Not - und zwar nur dann.

Doch ist die Not vorüber und die Zeit hat sich gewandelt, wird Gott halb vergessen und der Soldat schlecht behandelt...

MadMoler

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Re:Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« Antwort #10 am: 12. Mai 2011, 19:17:28 »

Zitat
Tja, manchmal zweifel ich doch schon dran, dass diese Aussage stimmt bzw. dass die genommenen Kameraden echt die Besten waren, die man kriegen konnte...
Ob ich einen guten OA abgeben werde kann ich nicht sagen. Das wird sich rausstellen. Ich werde mein Bestes dazu tun.

Zitat
Du solltest erstmal herausfinden, ob die Allgemeine Hochschulreife in der Form, wie du sie hast, in Bayern anerkannt wird - zumindest, wenn du dich doch auch für LRT bewerben willst. Aber der Knackpunkt für dich ist eh erstmal der Mathetest an der OPZ - wenn du die Anforderung nicht erfüllt, wirds wohl nix. Aber keine Angst - ich fand den Tests recht einfach - zumindest, wenn man bereits technisch vorgebildet ist Zwinkernd
Das hat uns das Kultus bestätigt. Der Mathetest wurde in Bayern abgehalten und genehmigt die Möglichkeit auf einer Uni zu studieren. Unsere Lehrer haben davon abgeraten, da unsere Vorbildung zu gering sei um dort große Erfolge erziehlen zu können. Es wurde auch gesagt, dass dieses Verfahren mit dem Mathetest in Bayern die Quote der Studierfähigen steigert, was gut für das Bundeslangd sein soll, jedoch die Voraussetzungen bei einem Studium Erfolg zu haben trotzdem nicht gut is. So sagten damals unsere Lehrer auf der Fachschule für Maschinenbautechnik.
 
Ist ein Mathetest vom OPZ irgendwo im Netz zu finden bzw. ein ähnlicher Test?

Zitat
Gib auf jeden Fall beide Studiengänge in der Bewerbung an, wenn das mit deinem Abi passt!
Ja, ich werde mal beide angeben, jedoch wird bei LRF mehr gefordert und da meine Lehrer schon vom Studieren an einer Uni (manche Lehrer auch überhaupt vom Studieren) abrieten weiß ich nicht, ob ich genug Vorbildung habe, das zu schaffen, eben das Studium Maschinenbautechnik (FH).

Danke

Gruß
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Macgyver0815

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Re:Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« Antwort #11 am: 15. Mai 2011, 10:22:46 »

hey... ;D
meisten, die durchfallen, scheitern an der Organisation ihres Studiums.

Ist die Durchfallquote sehr groß?
Kennt jemand von euch, wann so die Uhrzeiten für die Vorleseung ist?
So die FH-zeiten?
An einer zivilen FH sind die zeiten von 8.15 uhr - 16.15 uhr.
Fängt die Selbstorganisaton schon bei der vorlesungen?
oder erst danach?
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Hutzliputz

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Re:Erfahrungen mit Studium über die Bundeswehr
« Antwort #12 am: 15. Mai 2011, 10:33:51 »

hey... ;D
meisten, die durchfallen, scheitern an der Organisation ihres Studiums.

Ist die Durchfallquote sehr groß?
Kennt jemand von euch, wann so die Uhrzeiten für die Vorleseung ist?
So die FH-zeiten?
An einer zivilen FH sind die zeiten von 8.15 uhr - 16.15 uhr.
Fängt die Selbstorganisaton schon bei der vorlesungen?
oder erst danach?


In der Regel beginnen die Vorlesungen frühestens um 08:00 Uhr. Allerdings kann man sich den Vorlesungsplan selber einteilen, da die meisten Veranstaltungen doppelt laufen (um die Gruppen kleiner zu halten) --- Prinzipiell fängt die "Selbstorganisation" doch schon zu Beginn des Studiums an. Es kommt auch darauf an, was für ein Lerntyp du bist... Einige brauchen eben keine Vorlesungen besuchen, anderen wiederum bringt das Gehörte etwas, sodass man jede besuchen sollte. Das findet man in der ersten Zeit schon selber heraus - dementsprechend kann man sich seine Freizeit einteilen  ;)   Wichtig ist, dass man gewisse Pflichtseminare nicht verpasst und artig seine Scheine bzw. Punkte sammelt. Wichtig ist auch, dass man keine Anmeldefristen versäumt - sich auf eine Prüfung vorzubereiten sollte auch klar sein. Also wenn man es "geschickt" anstellt und sich nicht von panikmachenden Kommilitonen beeinflussen lässt, kann man im Schnitt sagen, dass du je nach Studiengang pro Woche 1-2 Tage zu tun haben wirst  ;) Also "überarbeiten" werden sich dort die wenigsten. Die Meisten, die durchfallen, sind die, die sich viel zu viel Stress machen und auf Grund dessen den Überblick verlieren - anschließend beginnt die Überforderung - dies wiederum schlägt sich auf die Psyche nieder und der Gang zum Truppenarzt etc. lässt auch nicht lange auf sich warten - Also mein Tipp - immer schön locker bleiben!  8) Und vor allem nicht schon Ewigkeiten VOR Studienbeginn darüber grübeln  ;)

Die Durchfallquoten betragen je nach Studiengang ca. 1/4 - 1/3. Viele Fälle hierbei sind aber auch einfach unmotivierte, die keinen "Bock" mehr auf den "Laden" haben.

Vg
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