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  • 22. September 2018, 01:57:12
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Autor Thema: Welche Offiziesausbildung wäre für Psychologie/Politikwissenschaften geeigneter?  (Gelesen 1173 mal)

Ammabel Meister

  • Gast

Guten Abend  ;),
Ich bin durch die Jobmesse meines Gymnasiums auf die Bundeswehr als zukünftige Karriere-Alternative gekommen. Ich habe mich auch schon etwas belesen, jedoch habe ich noch einige Fragen.

Ich würde eine Offizierslaufbahn mit Studium einschlagen wollen, da mein Abi voraussichtlich gut ausfällt (1,0-1,7) und ich gerne Psychologie, Politikwissenschaften oder Staats- u. Sozialwissenschaften studieren würde. Ich habe mich da noch nicht recht festgelegt, da es ja vorrangig um die Offizierslaufbahn geht.

Ich würde mit Vorliebe in die Luftwaffe, dann zum Heer und zuletzt Marine. Aber ich habe das Gefühl, dass all diese Gebiete sehr Technik bezogen sind und ich weiß wirklich nicht welche Laufbahnen bei meinen Studiums Wünschen in Frage kämen. Denn wenn die Bundeswehr die Studiengänge anbietet müssen sie ja kombinierbar zur Offizierskarriere sein.  Brauche ich für die Luftwaffe zwingend ein technisches Studienfach (ich will nicht zwingend Pilotin werden, auch wenn es sein Reiz hat)? Und wann sind die Bewerbungsfristen, ich las irgendetwas von August und dann von Oktober, das verwirrt mich etwas... . Wie lange Dauern die Einsätze der Marine zur See? Eine weitere Frage ist eher allgemein, da sie den Gesundheitscheck betrifft. Mir wurde mal ein Hirntumor entfernt( ohne weitere Behinderungen oder ähnliches), wirkt sich das negativ auf meinen Gesundheitscheck aus? Ansonsten wäre ich nämlich top fit.

(PS: Meine Einstellung zur Technik hat nichts mit meinen Fähigkeiten in dem Bereich zu tun, mir macht Physik und Info nur keinen Spaß)

Danke Schön :)
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Pericranium

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Wieso wollen Sie zur Luftwaffe, wenn Ihnen Technik keinen Spaß macht? Grad in der Luftwaffe sind viele Offiziere studiumsnah eingesetzt, wenn sie was technisches studiert haben.
Und das Studium, wenn man Offizier im Truppendienst wird, ist nicht unbedingt dazu da, Sie für die Arbeit als Offizier zu qualifizieren.
Zugführerin oder Kompaniechefin können Sie werden, egal was Sie studiert haben.

Bei BWL oder so wäre es natürlich sinnvoll, dann in die Logistik-Richtung zu gehen, aber zwingend notwendig wäre das auch nicht.
Und grad bei den von Ihnen genannten Studiengängen gibt es meines Wissens nach wenige studiennahe Verwendungen.
Wenn Sie studieren wollen, dann kommt nur die Offizierslaufbahn in Frage, keine andere. Was Sie meinen ist eine Verwendung, keine Laufbahn.

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Ralf

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Wie wäre es mit der LwSichTr oder Militärisches Nachrichtenwesen? Oder Personalwesen oder Einsatzführungsdienst oder Militärische Flugverkehrskontrolle? Alles Werdegänge der Luftwaffe mit wenig bis keiner Technik. Du müsstest dir halt überlegen, in welche Richtung du gehen willst. Ist ja schon ein Unterschied zwischen infanteristitischem Objektschutz und Personalwesen.
Die von dir präferierten Studiengänge sind dort möglich.
Zeigt auch, dass man nicht unbedingt sehr studiennah verwendet werden muss.
Gerade bei den technik- und informatiklastigen Verwendungen wird das jedoch oftmals verknüpft mit den entsprechenden Studiengängen, bzw. bei der Luftwaffe auch verpflichtend verknüpft.
Bewerbungsschluss ist der 01.03. eines Jahres.
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Helft mit, dass es so bleibt.

F_K

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Krebs kann, je nach Art, auch nach Ausheilung, zur Untauglichkeit führen.

Genaueres wird die Musterung zeigen.

Viel Erfolg.
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Pericranium

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Krebs kann, je nach Art, auch nach Ausheilung, zur Untauglichkeit führen.

Genaueres wird die Musterung zeigen.

Viel Erfolg.

Es könnte ein benigner Tumor gewesen sein, dann ist es kein Krebs  ;)
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Rollo83

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Ich glaub FK wollte darauf hinaus das auch nach Ausheilung es Tumores ( welcher auch immer) trotzdem die Möglichkeit besteht ausgemustert zu werden und genaueres erfährt man nur wenn man sich mustern lässt.
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F_K

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Genau - und zusätzlich gibt es viele "topfitte", die eben nicht tauglich sind.

Viel Erfolg.
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  • Gast

Was ist denn genau gemeint, wenn du von "Technik" sprichst?
Wir befinden uns nunmal auch in der Bundeswehr in modernen Zeiten und Technik ist auf unterschiedlichste Weise Alltag vieler Soldaten in den verschiedensten Verwendungen. Am ehesten ist der Kontakt mit Technik wohl in infanteristischen und klassischen stabdsdienstlichen Verwendungen zu vermeiden. Denn schon als z.B. Panzerkommandant in einem Panzer oder in der Heeresaufklärungstruppe in einem Aufklärungsfahrzeug Fennek ist ein gewisses Maß an Technik vorhanden, die auch von einem Zugführeroffizier irgendwo zumindest "verstanden" werden sollte.
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