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Autor Thema: Ärztliche Fehldiagnose BwK  (Gelesen 1453 mal)

Pionier2007

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Ärztliche Fehldiagnose BwK
« am: 31. März 2021, 16:55:04 »

Moin Kameraden!

Ich habe eine Frage bezüglich einer Fehldiagnose des BwK

Ich diene schon seit 2007 in unser wunderschönen Armee, hatte allerdings nie wirklich groß was mit unserer Unentgeltliche truppenärztliche Versorgung zu tun (nur klassische Termine 90/5 und kleinere Erkältungen...)

Nun habe ich seit längerer Zeit immer mal wieder leichten Schwindel und ein unwohles Gefühl in der Brust gehabt (nein, lag nicht am Seemannssonntag) und war damit ein paar mal beim Truppenarzt. Dieser wahr schnell der Meinung es würde an der Psyche vllt liegen und verschrieb mir dafür Pillen....
brachte natürlich nichts und er schickte mich ins BwK zur abklärung.

Dort lag ich eine Woche und es wurden etliche Untersuchungen durchgeführt unter anderem EKG, Sono, Blutbilder, CT Kopf usw. ich wurde mit den Worten „Es ist alles in Ordnung, machen sie mal wieder mehr Sport“ entlassen.

Ich hatte immer noch regelmäßig dieses unwohle Gefühl und ging dann in die örtliche Uniklinik, wo ein übereifriger junger Kardiologe ein MRT machen wollte und tatsächlich zeigte sich eine Herzmuskelentzündung!!! Und ein paar Werte die für eine rheumatische Erkrankung schlüssig wären. Ob das Herz deshalb entzündet sei konnte mir der Kardiologe nicht sagen, aber ich wäre auch nicht in akuter Lebensgefahr, solle aber alles ruhig angehen..

Nun war ich natürlich direkt wieder beim Truppenarzt vorstellig, dieser begutachtete den Brief und überwies mich ans BwK. Dort guckte man sich misstrauisch den Befund an, untersuchte mich nochmal und empfahl dem Truppenarzt mich für ein paar Monate KZH zu schreiben (ja, ich weiß, nur der Disziplinarvorgesetzte kann dies entgültig tun)
Ich fragte noch ob wir das rheumatische bitte abklären könnten, aber man verwies auf die insgesamt guten Vitalparameter und das mein Blutbild wunderbar aussehen würde und ich nun nur Ruhe brauche.

Also wieder zum Truppenarzt, dieser schrieb mich KzH und auf meine Frage nach einem Termin beim Rheumatologen sagte er nur das die FU I dafür zuständig wären und die keinen Grund derzeit dafür sehen!


Nun weiß ich ehrlich gesagt nicht wie ich weiter vorgehen soll, da ich ja nicht einfach einen Termin bei einem zivilen Rheumatologen machen kann. Dazu habe ich auch etwas Vertrauen in unsere Truppen- und BwK Ärzte verloren, weil sie einfach mal eine Herzmuskelentzündung (gut, sie war wohl wirklich schwer zu diagnostizieren sagte der Arzt in der Uniklinik) übersehen haben und gaben mir sogar noch den Tödlichen Rat mehr Sport zu machen!

Ich mag unseren Arbeitgeber und stehe hinter ihm, allerdings ist die UTV gerade ein unglaublicher Nachteil zum abklären weiterer Krankheiten! Wie gehe ich am besten vor?
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F_K

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #1 am: 31. März 2021, 17:50:55 »

Ja was denn nun?

Eine Herzmuskelentzündung mit MRT alleine lässt sich nicht diagnostizieren - oder doch rheumatisch?

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Andi8111

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #2 am: 31. März 2021, 18:02:06 »

Der Truppenarzt und nur der entscheidet über die weiteren Schritte. Fertig. Und zur Diagnose der Myocarditis gehört eine Biopsie. Das CardioMRT ist nicht der Standard und wird nur gemacht, weil alle Angst vor der Kathetrisierung und der Herzmuskelbiopsie haben.
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F_K

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #3 am: 31. März 2021, 18:08:31 »

Frage:

Wer macht ein Cardio MRT "auf blauen Dunst"?

Wäre bei Verdacht von Herzproblemen nicht erstmal ein 3D Sono vom Herzen durch einen Kardiologen angezeigt?
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Andi8111

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #4 am: 31. März 2021, 18:14:36 »

Ja. Vor allem, wenn alles unauffällig ist... so eine an den Haaren herbeigezogene Diagnose...
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Pionier2007

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #5 am: 31. März 2021, 18:32:05 »

Ich vergas zu erwähnen das eine herzkatheter Untersuchung stattfand. Dort wurden keine Erreger gefunden (stimmt nicht ganz, inaktives Parvovirus 19) und das Gewebe enthielt eine fribrosierung (das wird wahrscheinlich nicht der Fachbegriff sein gerade).

Auf blauen Dunst hat der Kardiologe dies gewiss nicht gemacht sondern weil meine Auswurfleistung beim doppler bei 51% lag!

Ich frage mich warum einige hier dies so darstellen, als wäre ich ein FWDLer der versucht auf KzH zu machen oder einfach keinen Lust mehr auf die Bundeswehr hat!! >:(

Ich würde nur gerne die beste Gesundheitliche abklärung bekommen und dies fand leider weder seitens des Truppenarztes statt, noch auf Seite des BwK!

Ich soll wahrscheinlich auch noch dafür dankbar sein, dass das BwK nun so übernommen hat und mich in Dankbarkeit zeigen, dass der Truppenarzt mich KzH geschrieben hat? Dieser soforte Beißreflex von einigen, wenn man etwas über unseren Arbeitgeber sagt, ist schon heftig. Welchen Grund hätte ich bitte hier Geschichten zu erzählen??? Der Arbeitgeber zahlt mir ordentlichen Sold, ich setze auf einem Mangeldienstposten und wäre verrückt hier rauszuwollen.

Ich hatte mir lediglich einen kameradschaftlichen Rat oder Hilfe gewünscht, an wen genau ich mich nun wegen der abklärung einer Rheumatologischen Erkrankung wenden kann, wenn Truppenarzt und BwK dafür keine Notwendigkeit sehen. Aber vllt sollte ich mich einfach an den ersten Rat halten und mehr Sport machen, dann klärt sich eventuell jegliches Problem von selbst ^^
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F_K

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #6 am: 31. März 2021, 18:36:55 »

Ok, wer eine völlig unvollständige Lagebeschreibung macht, bekommt halt entsprechende Antworten.

Die Verantwortung trägt dann aber der Fragesteller ...

Ich bin raus.
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KlausP

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #7 am: 31. März 2021, 18:38:15 »

Zitat
... Ich vergas zu erwähnen das eine herzkatheter Untersuchung stattfand ...

Großes Kino! Und dann erwarten Sie vermutlich eine aussagekräftige Ferndiagnose aufgrund unvollständiger Angaben.
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aktiver Soldat vom 01.11.71 bis 30.06.06, gedient in zwei Armeen

Pionier2007

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #8 am: 31. März 2021, 18:42:56 »

Ja und selbstverständlich wurde im BwK ein Sonographie am Herzen durchgeführt! Dies ergab ja eine Auswurf von 51%! Im MRT konnte dann eine ödemisierung an der unteren Linken Herzkammer feststellen. 
In der Uniklinik war der Rheumafaktor erhöht und eine Splenomegalie, allerdings wurde diese auch vorher im BwK festgestellt, aber da im Blutbild keine Auffälligkeiten waren, schloss man eine hämatologische Erkrankung aus. Falls noch interessant waren die IGM für HSV1, Mumps und Borrellien „Reaktiv“. Allerdings sind wir hier wohl kein medizinisches Forum das versucht Erkrankungen zu entschlüsseln.
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Pionier2007

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #9 am: 31. März 2021, 18:54:27 »

Ja KlausP und F_K großes Kino! Ich wartete sicher keine Ferndiagnose meiner Erkrankung... man muss schon das wichtigste eines Textes entnehmen können  ;)

Meine Güte, sind hier denn nur verbitterte Kameraden unterwegs?  Es ging hier nicht um eine ärztliche Abklärung durch Reservisten etc. die ganzen Medizinischen Infos waren nur Schmuck am Nachthemd...

Es war eine freundliche gestellte Frage, an wenn ein Soldat sich genau wenden kann, wenn zuvor eine Fehldiagnose stattfand und eine große Uniklinik diesen Fehler korrigiert und gleichzeitig dazu riet einem Rheumatologen mal aufzusuchen! Wie gesagt der Truppenarzt und BwK halten dies nicht für notwendig. Natürlich kann ich als Berufssoldat dieses spielchen ewig mit dem Truppenarzt so weiter führen, allerdings (ich wiederhole!) ist es nicht meine Absicht als Dauer KzHler auf der Couch zu sitzen und mich darüber freuen das ich auch nach 6 Wochen weiter vollen Sold bekomme, sondern Ziel ist es möglich gesund zu werden und vor allem zu Bleiben, dass ich meinem Dienstherr noch 20 Jahre weiter gute Dienste leiste!
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christoph1972

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #10 am: 31. März 2021, 19:03:56 »

Wenn der Soldat meint, nicht ausreichend oder schlecht behandelt worden zu sein, steht auch in diesem Fall das Mittel der Beschwerde zur Verfügung.

Wenn das Blutbild und darin bestimmte Parameter keine signifikante Veränderung zeigen, dann ist erstmal nicht von einer rheumatologischen Erkrankung auszugehen. Allerdings gibt es auch sog. "Rheumaschübe", ähnlich den Schüben einer Multiplen Sklerose. Mehr oder minder finden sich die Anzeichen der Erkrankung erst im Schubgeschehen (MS=Liquor eingetrübt, vorher unauffällig).

Das Parvovirus 19 steht im Verdacht durchaus auch bei immunkompetenten (=gesunden) Personen in seltenen Fällen eine Myokarditis auslösen zu können. Im Ärzteblatt, Jg. 2001, wurde da was publiziert.

Ich würde mich da jetzt nicht auf eine rheumatische Erkrankung beschränken, sondern tatsächlich erstmal den strapazierten Herzmuskel auskurieren und dann, wenn es dann immer noch ernsthafte Beschwerden gibt, den Truppenarzt aufsuchen und nochmals um Vorstellung beim Kardiologen oder Rheumatologen bitten. Rheumatologen und Kardiologen sind beides vom Grundsatz her, Fachärzte für Innere Medizin mit einem Schwerpunkt. Rheumatologen haben einen etwas anderen Blinkwinkel als der Kardiologe, weil Rheuma häufig erstmal mit diffusen anderen Beschwerden einhergeht und wenn der andere Arzt sicher nicht mehr weiter weiß oder Erkrankungen aus seinem Fachgebiet ausgeschlossen hat, ist der Rheumatologe häufig Ansprechpartner.



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Yves Montand
französischer Schauspieler und Chansonnier
* 13. 10. 1921 - Monsumagno, Italien
† 09. 11. 1991 - Senlis

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #11 am: 31. März 2021, 19:17:35 »

So. Dann ist die Diagnostik doch komplett. Virale Myocarditis mit typischem parhologischen Korrelat in der Histologie. Was wollen sie mehr? Während eines Entzündungsgeschehens sind oft Rheumafaktoren unspezifisch erhöht. Deswegen stellen viele, nicht typische Rheumaerkrankungen Ausschlussdiagnosen dar, sprich „findet man sonst nichts, ist es Rheuma“. Außerdem verursacht eine Rheumaerkrankung typischerweise eine Herzinnenhautentzündung. Auch Endocarditis genannt mit weitreichenden Schäden an den Herzklappen. Hier liegt das nicht vor. Jetzt frage ich mich, was soll übersehen worden sein? Btw: Eine durchgemachte Myocarditis wird bereits mit einer GZ IV 46 gewertet, eine Rheumaerkrankung mit einer VII ;)
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ulli76

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #12 am: 31. März 2021, 19:21:19 »

Anscheinend gibt es doch keinen wirklichen Hinweis auf eine rheumatische Erkrankung. Was soll der Rheumatologe da machen?
Hört sich eher nach myokarditis nach Virusinfekt an. Mit ner Splenomegalie womöglich Pfeiffersches Drüsenfieber.
Warum du mehrere Monate kzH geschrieben werden sollst erschließt sich mir auch nicht.

Da fehlt doch die Hälfte der Story.
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Pionier2007

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #13 am: 31. März 2021, 19:47:13 »

Vielen Dank Christoph!!

Genau auf solch eine fundierte und qualifizierte Aussage hatte ich gehofft!
Solche Aussagen machen eine Konversation doch erst richtig konstruktiv!!

Ok, ich werde nochmal mit dem Truppenarzt das Gespräch suchen und zur Not seinen Vorgesetzten.

Ja, ich Laß eine Publikation aus dem Jahr 2018 (glaube ich) in der sogar bis zu 50% derer die an einer myokarditis erkrankten, der Grund das Parvo B19 Virus war.

Ingesamt hatte ich vorher auch nie einen schlechten Eindruck unserer Ärzte und gerade irren ist Menschlich. Allerdings war ich halt mehrmals beim Truppenarzt und im BwK. Das so etwas beim Truppenarzt untergehen kann ist verständlich, da dort jede Gattung von Ärzten eingesetzt wird und meiner kommt aus der Anästhesie meinte er mal.... kann man von halten was man will.
Aber das ich nach dem Besuch der Uniklinik, argwöhnisch im BwK angeschaut worden bin nach dem Motto „na haben wir endlich was wir uns einbilden?“ war dann einer Zuviel. Ich habe weis Gott keine Entschuldigung erwartet, aber zumindest eine weitere abklärung oder Überweisung zur Rheumatologen!

Also habe ich das richtig verstanden, ich habe weder Anrecht noch das Recht auf eine zweitmeinung eines zugelassenen Rheumatologen und bin im Endeffekt dem Gutdünken des Truppenarztes ausgesetzt. Aber mir bleibt es frei eine Beschwerde einzureichen.

Gut, die werden selbstverständlich bei uns auch bearbeitet, aber dort pisst sich in der Regel auch keiner gegenseitig ans Bein. ^^

Ansonsten werde ich die abklärung halt aus eigener Tasche bezahlen. sollte da was eindeutiges bei rauskommen gibt es ja dann immer noch den juristischen Weg.

Vielen Dank Christoph!
Vor dir können sich hier einige echt ne Scheibe von abschneiden!
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Pionier2007

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Antw:Ärztliche Fehldiagnose BwK
« Antwort #14 am: 31. März 2021, 20:03:03 »

Andi,
Von mir aus kann eine Rheuma Erkrankung auch zur sofortigen Entlassung führen, da bei mir die Gesundheit an erster Stelle steht und ich nicht der Hauptversorger der Familie bin.

Wobei dies auch nicht ganz richtig ist, da ich von zwei kameraden im Regiment weiß, die zumindest eine Erkrankung aus dem Rheumatologichen/Autoimmunen Forenkreis kommt. Der eine hat MS (Satbil) und der andere eine Sarkoidose. Wie viele tatsächlich klassische  rheumatische  Gelenkerkrankungen haben will ich gar nicht wissen, der halbe STAB humpelt morgens mit schmerzverzogenem Gesicht über den Parkplatz. Aber viele sitzen halt auf schwer zu besetzenden Mangeldienstposten und wenn der Dienst rein am PC stattfindet, wird da wohl auch nicht ganz so eng hingeguckt.

Ach Ulli76, du brauchst es auch gar nicht verstehen warum man mit einer Myokarditis und derzeitigen leichtgradigen Herzschwäche mehrere Monate krank geschrieben wird.....  auch wenn die Ärzte bei der Diagnose einiges übersehen haben und und keinen Bedarf für die abklärung bei einem Rheumatologen sehen, so scheinen sie wohl einen Grund dafür gesehen zu haben mich nun für einige Monate KzH zu schreiben, meinst du nicht? Klar, Du hättest dich wahrscheinlich übers Wochenende auskuriert und dann voller Tatendrang Montags wieder erstmal die HiBa durchgerissen.....
vllt bin ich mit Mitte 30 auch einfach zu wehleidig und gehöre nicht zum „alten Schlag“

Was gibt es schöneres als die enge Zugehörigkeit der kameradschaft!

Ich wünsche euch weiterhin viel Gesundheit und schöne Feiertage!

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