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Der Koalitionsvertrag

Begonnen von Fitsch, 27. November 2013, 12:40:01

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Büdi

An was für eine "Fachspezifische Qualifikation" denken Sie da?

Ralf

#76
ZitatIch glaube, dass Mannschaften und Offiziere doch auch Ansprüche erfüllen müssen, die nur über fachspezifische Qualifikationen erreicht werden können ? ;)
Die Anforderungen an Soldaten sind in der SollOrg hinterlegt. Dort steht an jedem Dienstposten mind. eine Verwendung (oder auch mehrere) oder aber auch Vorqualifikationen. Diese Verwendungen sind wiederum mit Qualifikationen hinterlegt, die man erfüllen muss, seien es Lehrgänge, Bildungsabschlüsse etc.
Soviel zu Soldaten.
Nun meine Frage an dich: was muss man erfüllen, um Bundesminister zu werden, das kannst du mal selbst raussuchen und nun vergleichst du, wie jemand die Voraussetzungen erfüllt und dann können wir uns weiter unterhalten.
Dass wir bereits einige Ungediente als BMVg hatten ist kein Geheimnis und wenn du nun sagst, dass jeder BMVg mal besser als GWDL gedient haben sollte, frage ich dich, ob also nun jeder, der mal vor 30 Jahren im Moleskin-Anzug rumgesprungen ist Löcher gebuddelt hat also die Qualifikation als BMVg hat? Ich glaube, das zeigt eigentlich, dass deine "Forderung" etwas absurd ist.
Ich will aber auch nicht leugnen, dass eine Bw-Zeit schaden würde, aber dass es jemanden damit vor einem Ungedienten qualifiziert, wage ich mal schwer zu bezweifeln.
Thema Mann/Frau:  Wenn ich mir Herrn Rühe mal anschaue, was er so als BMVg gemacht hat (er ist Mann und hatte nicht gedient), weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob das ein Vorteil war  ::)
Ja, auch mein erster Gedanke war, oh oh, was passiert denn hier. Das ist aber trotzdem kein Grund, jemanden wegen seines Geschlechtes oder seiner fehlenden Bw-Erfahrung so vorzuverurteilen. Lasst sie doch erst einmal machen. Btw bin  ich ganz froh, dass TdM wieder das Innere macht, nun ist er wieder bei seinen Beamten, da meine ich des öfteren seine Priorität in der Vergangenheit gesehen zu haben.
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schlammtreiber

Leute, ihr versteht die tiefere Weisheit hinter dieser Entscheidung einfach nicht. Das ist langfristig gedacht.
Ursula vdL, einschlägig bekannte Massenmutter und Trägerin der Goldenen Plazenta 2008, wird sämtliche Nachwuchsprobleme der Bw im Alleingang lösen. Es werden so viele Soldaten geworfen, dass wir in absehbarer Zeit alle paar Jahre wieder einen totalen Krieg vom Zaun brechen müssen, um die wuchernden Personalüberbestände in den Griff zu kriegen. Und alle Lehrgänge an der OSH werden auf "human wave tactics" umgestellt  ;D
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FoxtrotUniform

Kurz, knapp und unqualifiziert: Eine Frau als VM finde ich gar nicht schlecht (jetzt sowohl im Friedens- als auch im Verteidigungsfall), aber die Tante geht ja mal absolut gar nicht.  Für kein Ressort.
Hochmut kommt vor dem Fall  ::)

bayern bazi

#79
ich glaub was die als Ministerin macht ist im Prinzip "perifär"  denn für das Große und Ganze hat sie ja im Ministerium ihre Fachleute (Staatssekretäre - Beamte - Generalinspekteur - sonstige Lametteträger ) :D deshalb kann es auch egal sein welcher Großkopferte da oben steht


was mir aber als erstes hochgekommen ist - Ihre Aussage von "Vereinbarkeit von Familie und Dienst"

und wenn ich mir hier diverse Freds und aussagen - vor allem von Frauen/Müttern - anschau, die zur Bundeswehr wollen - aber nur von 0700-1600 weil ja hinterher die Kinder versorgt werden müssen ecc  - sehe ich die ledigen/kinderlosen Soldaten/Innen mit der großen A-Karte, weil immer auf die familiären Probleme Rücksicht genommen werden muss


eine Armee ist halt kein "normaler Arbeitgeber" - sondern muss halt im Notfall auch innerhalb von Stunden abmarschbereit für Übungen/Alarm/Katastrophenhilfe sein - egal ob als ganze Einheit - oder nur ein einzelner Soldat, weil gerade im Einsatz ein Spezialist ausgefallen ist und deshalb umgehend Ersatz eingeflogen werden muss

und gerade in der Spezialistensparte (FD) sind ja überwiegend die Soldaten (w) eingesetzt !

wer nicht kämpft  - hat bereits verloren
 

Kaiserkatze

Zitat von: Büdi am 15. Dezember 2013, 23:33:27
An was für eine "Fachspezifische Qualifikation" denken Sie da?

Guten Tag,

im wesentlichen erfüllt sie sicherlich die Anforderungen an das gestellte Amt, wenn man davon ausgeht, dass sie eine hohe Allgemeinbildung besitzt, Leistungsfähig ist, Mitarbeiterführung beherrscht und eben auch Führungsaufgaben übernehmen kann usw.. Davon darf man ausgehen, da sie ja bereits Ministerin war.

Wünschenswert wäre aber doch sicherlich, wenn sie die Leistungen von Soldaten nachempfinden könnte. Wenn sie Normen, Vorgänge und Strukturen bereits kennen würde. Wenn sie technisch visiert wäre bzw. den Stand der Wehrtechnik kennen würde, dann wäre dies für ihre Amtsführung sicherlich vorteilhaft (auch wenn ein Neuling auch seine vorteile haben kann...).

Das kann nicht bestritten werden. Das die Anforderungen hoch sind und damit von Politiker kaum erfüllt werden können, dass ist mir klar. Das ist auch den anderen hier sicherlich klar und deshalb sind sie eben skeptisch.


Zu Ralf: Ich bin doch nicht bescheuert und setzte den Millitärdienst als alleinige Qualifizierung an.

Es hat aber noch nie geschadet, wenn eine Führungskraft das was sie deligiert oder anleitet, selbst man getan hat. (unsere ganze Berufsausbildung setzt auf diese Erkenntnis ...)



wolverine

Dann wäre das gesamte Kabinett unqualifiziert außer Steinmeier und Merkel: der eine war schon einmal Außenminister und die andere schon mal Kanzlerin. :D
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Andi

Du vergisst, dass es da auch noch eine Länderebene gibt auf der einige Angehörige des Kabinetts bereits Erfahrungen als Minister gesammelt haben. Und ich denke Staatssekretär ist auch schon mal nicht schlecht. ;D
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schlammtreiber

Zitat von: Kaiserkatze am 16. Dezember 2013, 09:33:34
Es hat aber noch nie geschadet, wenn eine Führungskraft das was sie deligiert oder anleitet, selbst man getan hat. (unsere ganze Berufsausbildung setzt auf diese Erkenntnis ...)

Die Berufsausbildung produziert aber gar keine Führungskräfte, sondern Fachkräfte, bzw anteilig untergeordnete Führer für den Mittelbau. Führungskräfte produziert traditionell die Uni - und da hat es sich dann schon wieder mit der Idee "selbst getan haben, was man anleitet".  ;)
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Kaiserkatze

Zitat von: schlammtreiber am 16. Dezember 2013, 10:30:35
Zitat von: Kaiserkatze am 16. Dezember 2013, 09:33:34
Es hat aber noch nie geschadet, wenn eine Führungskraft das was sie deligiert oder anleitet, selbst man getan hat. (unsere ganze Berufsausbildung setzt auf diese Erkenntnis ...)

Die Berufsausbildung produziert aber gar keine Führungskräfte, sondern Fachkräfte, bzw anteilig untergeordnete Führer für den Mittelbau. Führungskräfte produziert traditionell die Uni - und da hat es sich dann schon wieder mit der Idee "selbst getan haben, was man anleitet".  ;)

Nunja. Die Hauptanzahl der Studierten in technischen Berufen kommen von der Fachhochschule und diese haben meist eine Berufsausbildung und auch an Universitäten wird in der Regel Praxiserfahrung, sei es in einem Praktikum, Praxissemester oder den Abschlussarbeiten, im gewissen Maße vorrausgesetzt. Im technischen Bereich sind Universtätsabgänger meist in der Forschung tätig. Anfangs als normaler Mitarbeiter, später (zumeist mit dem Dr.) in Führungsverantwortung. Damit haben auch diese meist das bereits getan, was sie deligieren.

Das betrifft natürlich eine niedrigere Führungsebene, weshalb ich ja angemerkt habe, dass sie wohl doch die meisten Anforderungen im gewissen Umfang erfüllt. Es bleibt aber dennoch immer wünschenswert, wenn man nicht nur die zwingend benötigten Anforderungen erfüllt.

Ein Offizier musste ja, zumindest früher, auch eine technische Berufsausbildung und/oder ein Studium (je nach Verwendung eben hauptsächlich technisch) absolvieren. Heute ist das meines wissens auch anders. Ich war z.B. überrascht, dass ein General Philosophie studiert.

Ob damit die Qualität der Truppe sich erhöht hat, dass darf angezweifelt werden aber das ist ein anderes Thema.

Man wird sehen was die Zukunft bringt.

wolverine

Jetzt wird es aber allmählich albern! Ich glaube man kann Frau von der Leyen - egal was man inhaltlich oder parteipolitisch von ihr halten mag - mehr praktische Erfahrung in Ministerien und Verwaltung zubilligen als ein x-beliebiger Student in seinem Praxissemester erfährt.

Und zum Rest: Es hat schon gute und qualifizierte Politiker gegeben, die in ihrem Amt versagt haben und eher wenig erfolgreiche Leute, die dann trotzdem einen halbwegs guten Job gemacht haben. Lasse wir doch einfach die Zukunft zeigen wie sie sich schlägt.
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Ralf

Zitat von: Kaiserkatze am 16. Dezember 2013, 10:51:31
Ein Offizier musste ja, zumindest früher, auch eine technische Berufsausbildung und/oder ein Studium (je nach Verwendung eben hauptsächlich technisch) absolvieren. Heute ist das meines wissens auch anders. Ich war z.B. überrascht, dass ein General Philosophie studiert.

Ob damit die Qualität der Truppe sich erhöht hat, dass darf angezweifelt werden aber das ist ein anderes Thema.
Nö, Blödsinn, das war noch nie so.
Du hast das Prinzip Spezialist/Generalist nicht verstanden oder anders gesagt Verwendungsbreite vor Verwendungstiefe.
Was nützt dir denn ein ausgesprochener Technikfachmann, der auf höchster Ebene Entscheidungen über Menschen treffen muss. Nicht wirklich viel.
Deswegen werden Führungskräfte auch turnusmäßig in viele verschiedene Verwendungen unterschiedlicher Ebenen und auch OrgBereichen eingesetzt, damit sie vielfältige Erfahrungen sammeln. Ein Studium, dass vor 20 Jahren mal abschlossen wurde interessiert da wenig, hier ging es nur darum, den geistigen Horizont zu erweitern.
UvdL ist Ärztin, hat also studiert und ist damit -nach deiner Interpretation- auch fachlich geeignet, gibt es doch den Sanitätsdienst auch bei der Bundeswehr. Und hilft das jemanden weiter? Nein.
Also, was soll sie denn stattdessen studiert haben? Waffentechnik?
Das kannst du beliebig weiterführen. Sie soll führen und keine WaSys reparieren.
Ob das funktioniert wird man sehen, aber per se von vorne herein schon zu unken, dass das nie klappen wird ist unsachlich. Eine Garantie gibt es nie und auch mit keinen Voraussetzungen, wie auch die Vergangenheit zeigt.
Es ist ein sehr schwieriges Ressort, die Wahrscheinlichkeit, dass ein Minister dort scheitert, halte ich für nicht unbedingt abwegig, aber das ist nicht personenabhängig.
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Andi

Zitat von: Kaiserkatze am 16. Dezember 2013, 10:51:31
Ein Offizier musste ja, zumindest früher, auch eine technische Berufsausbildung und/oder ein Studium (je nach Verwendung eben hauptsächlich technisch) absolvieren. Heute ist das meines wissens auch anders. Ich war z.B. überrascht, dass ein General Philosophie studiert.

Das ist völliger Unsinn in Bezug auf die Bundeswehr. Die Universitäten der Bundeswehr wurden 1973 gegründet und haben seitdem ein breites Spektrum auch an geistes- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen - ja sogar Politik"wissenschaften" wird angeboten. ;D

Und vor 1973 reichte in allen deutschen Streitkräften des letzten Jahrhunderts schlicht das Abitur um Offizier werden zu können.

Gruß Andi
the rest is silence...

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Kaiserkatze

Zitat von: Andi am 16. Dezember 2013, 11:12:47
Zitat von: Kaiserkatze am 16. Dezember 2013, 10:51:31
Ein Offizier musste ja, zumindest früher, auch eine technische Berufsausbildung und/oder ein Studium (je nach Verwendung eben hauptsächlich technisch) absolvieren. Heute ist das meines wissens auch anders. Ich war z.B. überrascht, dass ein General Philosophie studiert.

Das ist völliger Unsinn in Bezug auf die Bundeswehr. Die Universitäten der Bundeswehr wurden 1973 gegründet und haben seitdem ein breites Spektrum auch an geistes- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen - ja sogar Politik"wissenschaften" wird angeboten. ;D

Und vor 1973 reichte in allen deutschen Streitkräften des letzten Jahrhunderts schlicht das Abitur um Offizier werden zu können.

Gruß Andi

Guten Tag,

Ich habe da in der Tat etwas zusammengewürfelt. Früher musste man ja die entsprechenden Lehrgänge besuchen (heute sicherlich auch). Ich meine mich aber schon richtig zu erinnern, dass z.B. in der Wehrmacht bei einer Verwendung (z.B. in einem Panzer) eine technische Berufsausbildung anfangs erforderlich war. Es wurde, meines wissens nach auch begrüßt, dass sich das Abitur (sonstige Ausbildungen) von den Geisteswissenschaften hin zu den Naturwissenschaften orientierten und damit den Wert für eine millitärische Laufbahn erhöht haben. Aber sollte ich mich geirrt haben, dann entschuldige ich mich natürlich dafür. Das soll ja auch nicht das Thema sein. Ich wollte damit ja nur zeigen, dass auch in der Armee der Offizier meistens (mehr oder weniger) etwas davon versteht was er befiehlt. Ich denke, dass der Grundsatz (trotz meines womöglich falschen Beispiels) seine Richtigkeit behält. Es sei denn, dass das in der Bundeswehr eben nicht so ist.  ;D

ZitatDu hast das Prinzip Spezialist/Generalist nicht verstanden oder anders gesagt Verwendungsbreite vor Verwendungstiefe.

Natürlich hab ich das Prinzip verstanden. Das geht ganz klar aus meiner Aussage hervor, dass ich davon ausgehe, dass sie aufgrund ihrer Erfahrung das Amt bewältigen kann.

ZitatJetzt wird es aber allmählich albern! Ich glaube man kann Frau von der Leyen - egal was man inhaltlich oder parteipolitisch von ihr halten mag - mehr praktische Erfahrung in Ministerien und Verwaltung zubilligen als ein x-beliebiger Student in seinem Praxissemester erfährt.

Es wird albern, weil Sie meine Aussage aus dem Bezug reißen und völlig falsch interpretieren.

ZitatWas nützt dir denn ein ausgesprochener Technikfachmann, der auf höchster Ebene Entscheidungen über Menschen treffen muss. Nicht wirklich viel.

Wenn Sie meine Aussagen derart verfälschst und überspitzten, dann könnte ich das auch mit Ihren machen (sprich: jemand der von dem Gewerbe in dem er Arbeitet nichts versteht, der kann dort auch keine Menschen führen...). Ich möchte, was Sie nicht begriffen haben, keinen Technikfachmann, sondern es würde die Einarbeitungsphase verkürzen, wenn ein gewisser millitärischer Bezug da ist. Außerdem wird man dadurch von der fachspezifischen Beratung unabhängiger, dadurch selbstständiger. Vordergründig steht natürlich die Aufgabe das Minsterium zu leiten ... und diese (wichtigste) Fähigkeit habe ich der werdenden Minsterin nicht in abrede gestellt.

Ganz allgemein:

Mich wundert es, dass ich derartig angegriffen werden.  ;D


KlausP

Zitatsondern es würde die Einarbeitungsphase verkürzen, wenn ein gewisser millitärischer Bezug da ist.

Die/Der VerteidigungsninisterIn ist aber keine militärische Führungspersönlichkeit sondern eine rein politische, nicht umsonst ist der Posten ja auch im Gegensatz zu diversen anderen Staaten nicht mit einem Genaral/Admiral/Marschall oder sonstwas besetzt. Die militärische Fachkompetenz liegt alleine beim Generalinspekteur der Bundeswehr.

Empfehluing meinerseits: Bitte einfach mal hier lesen: http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/!ut/p/c4/DcJLDoAgDAXAs3gBunfnLZSNKdqQF6CS8vH6mhny9FOeiNzxKGfa6biwhteFMqMrULQuhlHcLXZGUTHO0FYldRlGNW3LBz3WQCQ!/
StOFä (NVA) a.D., StFw a.D.
aktiver Soldat vom 01.11.71 bis 30.06.06, gedient in zwei Armeen

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