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 1 
 am: 20. November 2017, 23:20:39 
Begonnen von ostseewind - Letzter Beitrag von ostseewind
Sorry, dich habe ich nicht gemeint. Deine Antwort war auch super und Du hattest es auch sehr gut erklärt.

Danke

Das war ein Missverständnis.

 2 
 am: 20. November 2017, 22:47:37 
Begonnen von ostseewind - Letzter Beitrag von Andi8111
Ich hatte schon gedacht, die Kommunikation bleibt so schlecht wie bei deinem Vorredner, aber jetzt bin ich sehr zufrieden.

Was soll das denn bitte?

 3 
 am: 20. November 2017, 22:40:58 
Begonnen von ostseewind - Letzter Beitrag von ostseewind
Ich danke dir für deine sehr ausführliche Antwort. Das hat mir sehr geholfen.

Ok, also muss ich abwarten. Lotterie :-)

Ich hatte schon gedacht, die Kommunikation bleibt so schlecht wie bei deinem Vorredner, aber jetzt bin ich sehr zufrieden.

Danke, noch mal...

 4 
 am: 20. November 2017, 22:09:25 
Begonnen von ostseewind - Letzter Beitrag von LwPersFw
Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen:


Für Soldaten, die mit höherem Dienstgrad eingestellt werden können, wird zukünftig individuell geprüft, ob u.a.

- Ausbildungszeiten
- Vordienstzeiten
- hauptberufliche Tätigkeiten

bei der Einstellung angerechnet werden können.

Diese individuelle Prüfung hat zur Folge, dass Fragen nach der Erfahrungsstufe nicht mehr pauschal beantwortet werden können!

Denn es gibt Zeiten die "soll" die zust. Stelle anerkennen und Zeiten die "kann" die zust. Stelle anerkennen.


Beispiel, wie es bei Einstellung mit höherem Dienstgrad sein kann:

Einstellung eines Bewerbers im Sanitätsdienst als Rettungsassistent im Dienstgrad Hauptfeldwebel

Der Bewerber hat zum Zeitpunkt der Einstellung 

+ eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Rettungsassistenten (Abschluss nach zwei Jahren) und 
+ war im Anschluss in diesem Beruf 13 Jahre tätig.  


Folgende Zeiten können als Erfahrungszeiten anerkannt werden:

+ Die berufliche Ausbildungszeit von zwei Jahren, 
   auch wenn die regelmäßige berufliche Ausbildungszeit drei Jahre umfasst
 
+ Die Berufstätigkeit von 13 Jahren, da es sich um eine förderliche hauptberufliche Tätigkeit handelt

Der Bewerber ist bei Einstellung der Erfahrungsstufe 5 zuzuordnen. 

Für den Stufenaufstieg in die Stufe 6 sind bereits drei Jahre zu berücksichtigen. 


Und

+ Gerechnet wird ab Beginn aktuelles Dienstverhältnisses
+ Sie werden zuerst in Stufe 1 eingestuft
+ Nach Vorliegen des Stufen-Festsetzungsbescheides des BAPersBw...
+...erfolgt die Festlegung der darin bestimmten Stufe im System
+ Ist diese dann größer 1 ... erfolgt auch eine Nachzahlung ab Dienstantritt


Also ... warten Sie den Bescheid ab ...

Berechnen können Sie das Ganze ... zunächst für Stufe 1 ... 2 ... hier:

http://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/beamte/bund?id=beamte-bund-2017

 5 
 am: 20. November 2017, 21:42:33 
Begonnen von ostseewind - Letzter Beitrag von Andi8111
Es KÖNNEN bis zu 4 Jahre der Ausbildung angerechnet werden. Es werden die Wehrdienstzeiten angerechnet. Und wie sie bereits richtig erkannt haben, kommen Ihre Zeiten als Redakteur etc. nicht zur Anrechnung in Betracht, weil diese nicht in Verbindung mit dem erlernten Beruf stehen.

Beispiel: KFZ Mechaniker gelernt, 15 Jahre als Bauer gearbeitet. Null Anerkennung. Einfach, oder?

Und das hier
"Um die Eingangsstufen für diese Gruppe weiterhin attraktiv zu halten, können ihnen nun gleichwertige hauptberufliche Tätigkeiten im öffentlichen Dienst und bisherige Wehrdienstzeiten sowie bestimmte berufliche Qualifikationszeiten und förderliche hauptberufliche Zeiten als Erfahrungszeit angerechnet werden. Dies gilt für alle ab dem 1. Januar 2016 neueingestellten Zeit- und Berufssoldatinnen und -soldaten."
ist eine nette Umschreibung der Paragraphen 27 und 28 des Bundesbesoldungsgesetzes. Da sind die Rahmenbedingungen abgesteckt, in der Bundeswehrvorschrift dazu wird das etwas ausführlicher beleuchtet.

 6 
 am: 20. November 2017, 21:20:36 
Begonnen von ostseewind - Letzter Beitrag von P.
NEIN ?

Sehr interessant

Um die Eingangsstufen für diese Gruppe weiterhin attraktiv zu halten, können ihnen nun gleichwertige hauptberufliche Tätigkeiten im öffentlichen Dienst und bisherige Wehrdienstzeiten sowie bestimmte berufliche Qualifikationszeiten und förderliche hauptberufliche Zeiten als Erfahrungszeit angerechnet werden. Dies gilt für alle ab dem 1. Januar 2016 neueingestellten Zeit- und Berufssoldatinnen und -soldaten.

 7 
 am: 20. November 2017, 21:06:27 
Begonnen von ostseewind - Letzter Beitrag von F_K
... tut es nicht.

 8 
 am: 20. November 2017, 21:02:04 
Begonnen von ostseewind - Letzter Beitrag von P.
Danke Ralf. - Aber warum steht in dem Text auf der Bundeswehr Seite etwas anderes?

 9 
 am: 20. November 2017, 20:40:36 
Begonnen von garten - Letzter Beitrag von 12345678
Ich habe auch nirgendwo behauptet, dass die RSU-Kp zur Jägertruppe gehören. Ich hatte lediglich gesagt, dass es sein könnte, dass sie zur Jägertruppe gehörten, weil die Grundlagendokumente für die Ausbildung und die Einsatzformen dieser Einheiten unter Federführung des Heeres (Amt für Heeresentwicklung und Ausbildungskommando) erstellt wurden. Und dass dann - unabhängig von der TrGttg des einzelnen HRes das Tragen des Jägerbaretts folgerichtig wäre.

Gut, offenbar liegt es dann an meiner begrenzten Fähigkeit im verstehenden Lesen, dass Ihre Aussage vom 16.11. "Deshalb hat Insp H die RSUKp fachlich der JgTr zugeordnet. Demzufolge haben alle Heeresreservisten in den RSUKp zum DAcauch das Jägerbarett zu tragen." gar nicht das bedeutet, was der Wortlaut besagt, sondern lediglich eine Spekulation darüber darstellt, welche Kopfbedeckung bei Erfüllung bestimmter Annahmen folgerichtig wäre. ;)
Aber wenn wir uns im Ergebnis darüber einig sind, dass sich die Kopfbedeckung der RSUKr aus der A1-1000/0-7000, Ziff. 10252 ergibt, wonach explizit nicht alle Heeresreservisten das Jägerbarett zu tragen haben, dann kann weiteres ja dahinstehen.

 10 
 am: 20. November 2017, 20:36:12 
Begonnen von ostseewind - Letzter Beitrag von Ralf
Angerechnet werden die 10 Monate Wehrdienst und die Zeit der Ausbildung bis zu 2 Jahre.
Das steht aber auch so in den vorherigen Beiträgen hier.

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