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 1 
 am: Heute um 12:50:18 
Begonnen von LwPersFw - Letzter Beitrag von Griffin

... aus Gründen der Schweigepflicht kann und darf ich mich hierzu nicht äußern.

Mglw. "ereilt" mich hierzu auch noch eine unmittelbare Betroffenheit (Familie).

Danke für das Verständnis!

 2 
 am: Heute um 12:08:27 
Begonnen von querdenker - Letzter Beitrag von querdenker
hoi LwPersFw,

Zitat
von LwPersFw -Wenn Sie dies als Zensur empfinden ... ist dies so.

wie ich schon schrieb - wenn die betreiber im bundeswehrforum und sie als vertreter dies so sehen und bewerten dann ist das eben so

nur frage ich mich dann wozu dann der diensteid? meinungsfreiheit = - grundgesetz = egal?
- Für Bundesbeamte ist dies in § 64 BBG geregelt. Der Diensteid lautet: „Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“

gruss
querdenker
p.s. vielleicht mal ein paar gedanken wert- bevor man meinungen löscht - zensiert -

 3 
 am: Heute um 11:39:29 
Begonnen von Phantomphlyer - Letzter Beitrag von Phantomphlyer
Hallo,

von 2001 bis 2006 war ich bei der LW, zuletzt als SU (NavInstrMech Phantom F-4). Im letzten Jahr habe ich mich mit 38 Lenzen entschlossen, es noch ein mal zu versuchen. Habe dann in WHV die Feldwebeleignung bekommen. Leider hat der Einplaner für mich bis zum heutigen Tage keine passende Stelle gefunden (standortnah, ect. - ihr kennt das Spiel). Ich habe mich also an meinen Plan B gehalten und bin beruflich erst mal untergekommen.
Nun überlege ich, welche Möglichkeiten für mich als Reservist nun in Frage kommen könnten. Ich würde gern der Truppe wieder ein bisschen näher kommen. Es gibt ja die verschiedensten Ausführungen von Reservistenarbeit. Ich kann noch nicht einschätzen wie mein neuer Arbeitgeber reagieren wird, hoffe aber mal ein großer Konzern wie die Bahn wird mir hier nicht unnötig Steine in den Weg legen.
Ich frage mich nun, gibt es für einen StUffz mit einer nicht mehr zu gebrauchenden ATN irgendwelche Möglichkeiten? Wie sähe denn die Ausbildung zum Feldwebel bei der Reserve aus? Die Lehrgänge sind ja nicht in ein paar Tagen zu machen. Muss ich hier Urlaub "opfern"? Wie läuft sowas ab? Wäre mein erster Ansprechpartner der Karriereberater?

Fragen über Fragen. Vielleicht mag ja jemand seinen Senf abgeben.

Viele Grüße!

 4 
 am: Heute um 10:01:13 
Begonnen von exstuffzsimon - Letzter Beitrag von LwPersFw

... @LwPersFw , ich habe Deine o.a. Ausführungen zum § 39 SVG nochmals studiert und habe hierzu eine Frage anhand eines praktischen Fallbeispiels.

D.h. ein HptFw (BS) wird mit 43 J. infolge einer WDB dienstunfähig (ergo vor Vollendung des 45. LJ). Benötigt dann 5-6 J. Rekonvaleszens, um wieder Tritt im Leben zufassen. Mit 48 J. (nunmehr nach Vollendung des 45 LJ) beschließt er jetzt § 39 SVG in Anspruch zu nehmen und beginnt bspw. ein Hochschulstudium oder eine Meisterausbildung.

M.E.n. wird dies so vom § 39 SVG abgedeckt und ist somit förderungsfähig (max.36 Monate/ SaZ8) + 15% seiner Pension obendrauf.?

Oder ist eine solche Maßnahme gar kontraproduktiv für den Betroffenen in Bezug auf seinen GdS/ Beschädigtenversorgung? Womit wir wieder beim Thema "6. Änderung VersMedV" und den Ausführungen hierzu von @ulli76 wären.?

Danke!

Der § 39 SVG hat primär nichts mit dem EinsatzWVG zu tun.

Er ist schon immer für BS gedacht, die als dienstunfähig entlassen werden.

Deshalb gelten auch die darin enthaltenen Altersgrenzen.

M.E. geht der Gesetzgeber davon aus, dass ein lebensälterer BS, der nach dem 45. Lj wegen Dienstunfähigkeit
entlassen wird, keiner beruflichen Qualifikation mehr bedarf, da er ja seine erdiente Pension erhält.

Hier verweise ich auf die Regelungen zur Mindestversorgung bzw.

die Versorgung bei DU die auf einer WDB beruht.

Dann gilt vereinfacht dargestellt:

Unfallruhegehalt
Wird der Berufssoldat wegen Dienstunfähigkeit infolge
eines Dienstunfalls in den Ruhestand versetzt, erhält
er ein Unfallruhegehalt.
Das Unfallruhegehalt beträgt mindestens 66,67 % der
ruhegehaltfähigen Dienst bezüge aus der Endstufe
des Grundgehalts.
Bei der Berechnung wird zunächst von der tatsächlichen
Dienstzeit ausgegangen. Darüber hinaus wird
die Zeit vom Ausscheiden bis zum 60. Lebensjahr zu
einem Drittel angerechnet.
Schließlich wird der Ruhegehaltssatz noch (pauschal) um 20 % erhöht.

Erhöhtes Unfallruhegehalt
Wurde die Dienstunfähigkeit durch einen qualifizierten
Dienstunfall hervorgerufen, so erhält der Berufssoldat
ein erhöhtes Unfallruhegehalt von 80 % mindestens
aus der Endstufe der übernächsten Besoldungsgruppe.
Qualifizierter Dienstunfall (§ 27 SVG i. V. m. § 37 BeamtVG)

Ein qualifizierter Dienstunfall liegt immer dann vor,
wenn die Dienstunfähigkeit durch eines der folgenden
Kriterien hervorgerufen wurde:

+ bewusste Ausübung einer Diensthandlung mit damit verbundener besonderer Lebensgefahr,
+ rechtswidriger Angriff bei Ausübung des Dienstes,
+ Angriff außerhalb des Dienstes bei pflichtgemäßem dienstlichen Verhalten,
+ sog. Einsatzunfall (§§ 63c, 63d SVG).







Davon zu trennen sind eben BS, die dem EinsatzWVG unterliegen.

Hier wäre m.E. im Einzelfall zu prüfen, wenn keine Weiterverwendung im Dienstverhältnis als BS möglich ist,
ob eine zivilberufliche Qualifikation - auf Grundlage des EinsatzWVG - geboten ist, ohne Anwendung
einer Altersgrenze.


Sollte dieser BS zum Zeitpunkt der konkreten Entlassung wegen DU noch die Altersgrenze des § 39 SVG
unterschreiten, dann - so meine Einschätzung - kann er dies (auch) in Anspruch nehmen, denn mir
ist nicht bekannt, dass er durch die Anwendung des EinsatzWVG davon ausgeschlossen wäre...

 5 
 am: Heute um 10:01:04 
Begonnen von Minho - Letzter Beitrag von BSG1966
nicht vergessen, dass wir nur eine Seite hören. Erstens ist das, was gesagt wird, nicht immer 100% konform mit dem, was gehört wird. Zweitens empfinden manche Dinge nicht so, wie sie sich am Ende darstellen.

 6 
 am: Heute um 10:00:40 
Begonnen von querdenker - Letzter Beitrag von querdenker
hoi zäme,

( ... weitere Ausführungen von @querdenker von mir gelöscht ... )

@querdenker,

Sie posten bisher zusammenhanglos Ihre Gedanken oder Zitate aus dem Internet, in denen Missstände benannt werden.
Diese sind aber weder neu, noch führt eine Endlosaufzählung immer wieder neuer Aspekte zu einer sachlichen Diskussion über einzelne Vorgänge.

Und speziell in diesem Forumsteil, dass explizit zur konkreten Unterstützung von Betroffenen gedacht ist ... werde auch ich dies nicht zulassen.

Wenn Sie dies als Zensur empfinden ... ist dies so.

Auf jeden Fall werde ich Ihre weiteren Beiträge ebenfalls kommentarlos löschen, wenn Sie so weiter machen, wie bisher.


 7 
 am: Heute um 09:42:21 
Begonnen von lowsounder - Letzter Beitrag von ulli76
Umgekehrt wird es oft anerkannt.

 8 
 am: Heute um 09:38:36 
Begonnen von lowsounder - Letzter Beitrag von lowsounder
Schade, ich dachte ich hatte mal sowas in der Richtung gehört. Dann war es wohl falsch.
Vielen Dank für die schnelle Antwort.

 9 
 am: Heute um 09:16:18 
Begonnen von LwPersFw - Letzter Beitrag von LwPersFw

... @LwPersFw , nochmals danke für Deine Erklärung.

Nein, ich betreue keine Kameraden diesbezüglich. Die Thematik betrifft mich mittelbar;

Worin liegt denn dann Deine mittelbare Betroffenheit ?
Wo bekommst Du dann Einblick in die von Dir genannten Bescheide ?

 10 
 am: Heute um 09:13:56 
Begonnen von lowsounder - Letzter Beitrag von ulli76
Die Inhalte beim EEH sind viel umfangreicher mit einsatztaktischen Inhalten.

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